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Seid ihr wirklich leise Menschen?

Introvertierte Menschen bezeichnen sich gerne mal als "leise". Mich würde interessieren, ob die meisten von euch wirklich leise sprechen. Ich habe mir selbst die Frage gestellt und konnte sie ehrlich gesagt nicht richtig beantworten. Aber im Grunde denke ich schon, dass ich leiser spreche als der Durchschnitt. Wobei ich selbst auch Vorträge ohne Mikro halte und das klappt auch. Es gibt Menschen im Umfeld, die...... ich sage es mal so, ihre Schwierigkeiten haben, leise Stimmen zu verstehen. Und da bin ich immer in Zwietracht. Auf der einen Seite denke ich mir, ich müsste ja nur lauter sprechen, damit mich die Menschen besser verstehen. Aber das strengt an, tierisch an. Aber es nervt mich mittlerweile auch, weil ich bei diesen Menschen weiß, dass ich alles zweimal sagen muss, weil sie es beim ersten Mal nicht verstehen werden. Und gerade als Intro hat man nicht besondere Lust, noch mehr als nötig zu reden. ;)

Kommentare

  • Das kommt ganz klar darauf an, in welcher Situation ich mich befinde und wie ich mich selbst zu dem Zeitpunkt fühle.

    Auf Arbeit würde ich meine Stimme als durchschnittlich laut bezeichnen, wobei es auch schon mal zu Situationen kommen kann, wo ich andern scheinbar zu leise bin, wenn doch gefragt wird, ob ich meine Aussage wiederholen kann.

    In Umgebung meiner Freunde, wenn ich (auch im positiven) aufgeregt bin oder schlechte Laune habe, kann meine Stimme auch Laut und kräftig wirken.

    Leise sprechen bevorzuge ich aber in jederlei Hinsicht.
  • Normalerweise leise, falls nicht, hat jemand was angestellt :)
  • Defintiv leise, aber manchmal geht es auch anders ;)
  • Uh ich definiere "leise" unterschiedlich bzw auf mehrere Weisen.

    Ich führe im Vergleich zu anderen ein "leises" Leben. "Leise" transportiert in diesem Zusammenhang eine ähnliche Bedeutung wie "ruhig" und lässt sich von anderen vielleicht eher unter dieser Vokabel verstehen. Nur "ruhig" ist für mich nicht das richtige Wort, weil ich mein Leben nich ruhig finde.

    Akustisch leise bin ich nicht wirklich. Ich rede auf normaler Zimmertemperatur und mein Lachen durchdringt Wände, Mark und Bein.

    Quantitativ bin ich "leise", wenn zu viele Leute mit am Tisch sitzen, oder wenn es die falschen Leute sind.

    Zu den Leuten, bei denen du dich immer wiederholen musst... da fallen mir spontan auch ein paar Flitzpiepen bei der Arbeit ein, die nach jedem... nein noch WÄHREND ich meinen Satz spreche schon ein "Hm?" raushauen. Ich habe herausgefunden, dass das bei denen entweder eine Art Reflex ist oder dass sie (sorry) ein wenig langsamer auf der Nervenleitbahn zwischen Ohr und Gehirn unterwegs sind. Wenn man sich nämlich NICHT sofort reflexartig wiederholt, hat der akustische Reiz meines Satzes Zeit, deren Gehirn zu erreichen und sie können in den allermeisten Fällen sehr gut verstehen und prozessieren, was ich gesagt habe und antworten dann auch entsprechend.
    Es liegt vielleicht nicht an dir und deiner Lautstärke.
  • Der Satz von @San gefällt mir sehr gut. Ich führe ein leises Leben. Das trifft komplett auf mich zu. Auch ich rede in einer normalen Tonlage, fühle mich aber von diesen "lauten" Rednern die halb schreien und auch noch energisch mit Händen und Füßen fuchteln, komplett überfordert und ich kann regelrecht fühlen, wie sich meine Energie verabschiedet. Aber mein eigentliches Leben, wie ich mich zuhause gebe, ob ich Treppen steige, Türe schließe .... man bemerkt mich nicht, obwohl ich mich nicht anstrenge leise zu sein
  • edited August 2017
    Was mir hier zum Thema auch einfällt.

    Ich erlebe es oft, wenn ich bei Gesprächen etwas einbringe, dass es dann einfach ignoriert oder nicht drauf eingegangen wird, oder andere Menschen dir rein reden, und dann auf das, was der andere gesagt hat, geantwortet wird und mein Beitrag völlig untergeht. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es daran liegt dass ich zu leise rede, da ich eine normallaute Stimme habe und sogar manchmal zu hören bekomme, ich würde ja so laut reden, wenn man sich im Bus oder so miteinander unterhält.
    Ich kann auch nicht sagen, ob das nur eine selektive Wahrnehmung von mir ist, und es anderen Leuten genau so geht.

    Aber ich bin eben ein Mensch der sieht, wie unbefriedigend das ist, wenn man was sagen möchte und niemand hört zu oder man wird ignoriert. Wenn ich das bei Mitmenschen merke versuche ich die Person dann ins Gepspräch zu bringen und sage Sachen wie "Hey, was wolltest du gerade sagen?" Nur fehlt mir das, dass andere das auch bei mir machen.

    Ihr kennt ja sicher diese Menschen, denen alle zuhören sobald sie den Mund aufmachen, und bei denen es keiner wagt zwischenrein zu reden oder es zu ignorieren.
    Vielleicht haben diese Menschen mehr Charisma wenn sie reden, ich weiß es nicht.
    Meiner Meinung nach geb ich auch keine dummen Sachen von mir, also daran kanns eigentlich auch nicht liegen.
    Ich besteh halt nicht drauf im Mittelpunkt zu stehen und halt mich auch eher zurück was zu sagen wenn ein Gespräch in der Runde in vollem Gange ist. Aber trotzdem nervt das, wenn man dann was Gutes zum Thema einzubringen hat und es kein Gehör findet.

    Ein "leises" Leben führ ich btw auch :D. Da frag ich mich bei meinem Mitbewohner echt was da los ist. Der knallt morgens und abends, wenn ich schon im Bett bin, die Türen zu als wär er allein zu Hause. Dabei macht er das glaub nicht mal mit Absicht, aber irgendwo fehlt ihm das Gen leise zu sein.
  • Hm, also ich bin auch generell eher ein leiser Mensch. Ich kann auch stundenlang einfach nichts sagen und rede auch eher leise. Wobei das auch so eine Sache ist, die mit meinem Wohlbefinden und den Leuten, die mich umgeben, schwankt. Wenns mir schlecht geht lese ich meistens leiser, weil mich laut reden generell anstrengt und deshalb rede ich auch nicht gerne in größeren Gruppen oder in einem unruhigen Umfeld.
    Ich mag auch generell eher die Ruhe, aber ich glaube das ist nicht der Grund, warum ich selbst ruhig bin. Mich strengt lautes Reden in den allermeisten Fällen einfach unheimlich an und dann lass ichs lieber ganz. Vielleicht kommt das, weil ich einfach nicht so "trainiert" bin, weil ich generell auch sehr wenig rede.

    Es gibt wenig Leute, die generell Probleme haben, mich zu verstehen, sind wenn dann aber auch immer dieselben... auch diese Leute, die schon nachfragen, bevor man überhaupt einen Satz beendet hat :,D.

    @Taly: Das Problem habe ich auch öfter mal. Ich glaube, ich kann Sachen auch meist einfach nicht so interessant rüber bringen, obwohl ich schon glaube, dass ich viele lustige Sachen erzählen könnte. Andererseits gibt es einfach Leute, die können jeden Scheiss so verkaufen, dass andere an ihren Lippen hängen. Sowas kann man sicher auch lernen, aber ich glaube, das will ich gar nicht...
    Am schlimmsten finde ich, wenn ich einen Satz anfange und wer anders mir dann einfach komplett ins Wort fällt oder wenn ich etwas sage (und der Meinung bin, andere haben es mitbekommen) und kurz danach wer anders genau dasselbe sagt oder eine Frage stellt, die ich grade beantwortet habe... das ist besonders frustrierend, aber ich kann mittlerweile schon eher drüber lachen :,D.

    Andererseits will ich aber eben auch gar nicht viel Aufmerksamkeit ich glaube, sonst würde ich mir so Redefähigkeiten eher versuchen, anzueignen. Also, ich glaube, wenn du willst kannst du das auf jeden Fall lernen!
    Ich kenne so viele Leute, die ganz schön viel Unsinn reden und trotzdem mag sie jeder und sie sind überall dabei. Also glaube ich ist es meistens unwichtig was du erzählst, sondern eher wie du es tust.

    Ich überlege grade, eigentlich könnte man hier doch voll gut so Challenges machen, gabs das hier schon mal? :D Weil ich denke mir die ganze Zeit, das alles ist nur Übungssache, auch laut und deutlich (und wahrnehmbar) sprechen. Ich bin einfach nur unmotiviert, alleine für mich daran zu arbeiten.
  • @San : ja das mit dem "hm?" kenne ich auch zu gut. Ich glaube auch das es sich dabei um eine Art Reflex handelt. Ich hab mir angewohnt, wenn ich mit solchen Leuten spreche, immer nach dem 1. Wort Pause mache, bis das "hm?" kommt, und dann richtig anfange... man kann sowieso nichts dagegen machen.
    Das muss son Ur-Instinkt mancher Leute sein ... wie die Neandertaler früher um ihren Artgenossen mitzuteilen das Sie die Aufmerksamkeit ihrerseits nun haben.
  • Ich rede eher zu laut! Meine Kollegen sagen immer "schrei doch nicht so!" Dafür brauch ich nichts doppelt zu erzählen. :-)
    Ich mag es, wenn Menschen laut und deutlich reden. Bei meinen Kollegen bin nämlich ich diejenige, die jedes Mal nachfragen muss und selbst im zweiten Anlauf akustisch nicht alles mitbekommt. Nein, ich bin nicht schwerhörig... :-D
  • ja, ich rede sehr leise und denke, dass es von meiner Introversion kommt. Mir selbst ist es gar nicht so aufgefallen, aber es wurde und wird mir immer wieder von Leuten gesagt, dass ich (zu) leise rede. Vor allem in Situationen, wo ich unsicher bin, rede ich sehr leise.(Ähnlich wie Skadi) Umgekehrt kann ich in Situationen, wo ich mich sehr sicher fühle oder mal albern bin auch lauter reden.
    Im Laufe der Zeit habe ich mir angewöhnt, lauter zu reden und rede auch mal für mich "unnatürlich" laut, was sich aber für andere Leute normal laut anhört.
    Gibt es hier noch mehr, denen es so geht wie mir und die auch leise sprechen?
  • edited Oktober 2017
    @Taly

    Mir geht es genauso wie dir. Ich werde auch von anderen überhört, das ärgert mich dann total. Mir ist aufgefallen, dass es oft die stärker extrovertierten Menschen sind, die das tun. Ich rede mit normal lauter Stimme, glaube ich, außer ich bin unsicher, dann rede ich sehr leise. Aber ich rede glaube ich, etwas langsamer als die anderen. Ob das einem extrovertierten Vielredner vielleicht zu lange dauert und der mir deshalb reinredet? Oder vielleicht ist der Vielredner zu stark damit beschäftigt, was er loswerden möchte/muss, sodass er nicht warten kann/will?
  • Nein. Die meisten Leute in meinem Umfeld oder mit denen man mal hier und da ins Gespräch kommt, vermuten nicht mal das ich introvertiert bin. Wenn es dann zu diesem Thema kommt, stoße ich ständig auf ganz großes Erstaunen.

    Ich bin introvertiert, ja. Aber ich rede deutlich und in angemessener Lautstärke. Situationsabhängig trete ich auch äußerst bestimmt auf.

    Beim Großteil der Nachbarschaft gelten wir (mein Mann und ich) eher als die "Komischen". Da sind zwei Parteien, die sind ein Elite-Modell von Extros und zerreißen sich entsprechend das Mundwerk. Ich lach mir für so viel Oberflächlichkeit nur noch ins Fäustchen und halte mich für so erhaben, dass ich solche Personen gar nicht mehr ernst nehmen kann.

    Einer unserer Söhne ist ebenfalls Intro und er ist sehr leise. Lange hat er nur das nötigste gesprochen und wenn er jetzt wie ein Wasserfall spricht, dann nur über Themen, die ihn brennend interessieren. Aber oft muss auch ich 2, 3 Mal nachfragen, was er gesagt hat, weil er so "nuschelt".
  • edited September 2018
    Hi,

    Ich kann derart leise, dass ich selbst den "härtesten" Extra in den schlaf sprechen kann.
    Hachja, Kinder... :-)

    ⚠Wenn das mit dem "will" und diesen blöden Emotionen nur nicht so kompliziert wäre...was hätte ich einen Spass...also ich hätte den...nur ich...verdammt... Siehst da gehts schon los. ⚠

    Das ist in der tat eine Definitionsfrage. Pauschal darauf zu Antworten ist, zumindest für mich, undenkbar.


    LG und du schreibst etwas von Vorträgen, welcher Art sind die genau? - uhhh 2017 -
  • Oh ja, ich bin sehr leise. Also ... verglichen mit anderen. In einem stillen Raum versteht man mich recht gut. Aber wenn es lauter wird. Hm. Laut sprechen ist anstrengend. Schreien und Brüllen ist mir zu wider. Kann es auch gar nicht haben, wenn Leute anfangen zu schreien, wenn sie etwas aufregt. Ich verstehe, wenn das ein einfaches und schnelles Ventil ist, um den Ärger gleich von sich zu lassen, aber ist einfach nicht meine Art und mir persönlich zu anstrengend. Mir ist auch die Welt allgemein zu laut. Überall Motoren, Gequietsche und Geschrei.

    Da ich die meiste Zeit still verbringe, bin ich auch sehr leise. Tatsächlich rede ich sehr wenig, liegt bestimmt auch daran, dass ich keinen großen sozialen Kreis habe. Es gibt Tage, da rede ich gar nichts (außer im Kopf, da rödelt es die ganze Zeit^^)

    Ist bei mir auch in Gruppen so, dass ich nur selten was sagen, wenn die Leute im Gespräch sind. Oft muss man mich für meine Meinung gesondert aufrufen o.o Ich ... mag es einfach nicht, herein zu grätschen. Zumindest fühle ich mich oft so, wenn ich was beitragen möchte. Man muss immer jemanden unterbrechen. Immer. So kommt es mir zumindest vor. Gefällt mir nicht. Deshalb lasse ich es. Ob das jetzt dann der Grund dafür ist, dass ich meist leise rede? Weiß ich nicht. Aber ja, ich rede wohl eher "leise". Ich denke die Welt ist laut genug. Meine Gedanken erst recht. Lärmverschmutzung ist durchaus kein gebräuchlicher Begriff, glaube ich, aber er existiert. Und Lärm ist so eine unnötige Sache. Ich versuche ihn zu vermeiden, wenn ich kann. Dazu gehört wohl auch so leise zu sprechen, dass es keinen stört. Obwohl ich auch anders kann. Wenn es gut läuft und ich ausgelassen bin, kann ich durchaus auch laut werden, laut lachen und mich viel freier äußern. Zumeist aber bin ich leise, oder eben still. Ein Zuhörer. Es gibt ja genug andere, die reden, auch wenn das meist nur unwichtiges (für mich) ist. Und wen meine Meinung wirklich interessiert, der fragt nach.
  • Die meiste Zeit spreche ich eher leise, da wird eher schon mal nachgefragt, was ich gerade gesagt hätte. Wenn ich, was ab und zu vorkommt, in der Arbeit etwas regeln muss, dann muss ich etwas lauter reden, nicht zuletzt um gut verstanden zu werden.

    Vor einiger Zeit sagte mal eine Nachbarin zu mir, dass, wenn sie mich nicht in meine Wohnung hätte gehen sehen und somit wüsste, dass ich da bin, gar nicht merken würde, dass ich in meiner Wohnung bin. Habe mich nicht getraut zu sagen, dass man Türen durchaus leise schließen kann und diese nicht zuknallen muss....wenn ihr versteht was ich meine.
  • Also ich kann mich durchaus aus leise bezeichnen.
    Ich rede leise. Und je lauter es um mich wird, um so stiller werde ich.

    Die Situation, die @San beschreibt kenn ich nur zu gut. Man sagt etwas zu jemandem und im Satzanfang kommt schon ein "was?" zurück.
    Das nervt mich enorm und da kann ich sogar wütend werden. Ich weiss, dass ich leider rede, aber wenn man nicht mal versucht, mich zu verstehen, ist das sehr unhöflich.
    Ich hab dann mal ausprobiert und nicht auf die Nachfrage reagiert. Und siehe da: nach einer Sekunde wurde völlig richtig geantwortet. Ich wurde als durchaus verstanden.
    Sehr seltsam.

    Aber es ist nicht nur das Sprechen. Ich bewege mich auch leise. Ich schleiche nicht, aber ich vermeide eben unnötige Geräusche.
    Wie @SanneHB richtig erkannt hat: Man kann Türen z.B. auch leise zu machen. Eine Türklinke kann man auch beim Schliessen einer Tür benutzen...
    Eine Tasse kann man auch sanft auf einen Glastisch stellen...
    Eine Tür vom Küchenschrank kann man auch leise zu machen...

    Das sind so Dinge, die ich auch leise machen und die mich an anderen auch stören, wenn sie es konsequent nicht machen.
  • @Unikum "Eine Türklinke kann man auch beim Schliessen einer Tür benutzen..."
    Oh, alte Kindheitstraumata von einer wiederholt brüllenden Mutter (*keif* "Benutzt die Klinkee!!1!!!") werden gerade wieder wach... :D
  • edited Januar 13
    @Sam
    sorry, das wollte ich nicht ;-D
  • @unikum Ist vollkommen okay ^^ Immerhin gehöre ich dadurch heute zu den Leuten, die Türklinken benutzen und Dinge nicht knallen sondern leise hinlegen.
    Hat Mutter nen guten Erziehungsauftrag geleistet. Ich trage mich inzwischen eh mit der philosophischen Grundfrage: Können wir überhaupt gute Menschen sein, ohne vorher Scheiße durchlaufen zu haben?
    Ich bin - für Philosophie vllt typisch?- noch zu keiner definitiven Antwort gekommen, ahne aber, dass die Antwort in Richtung Nein geht (?).
    Von daher, alles richtig gekeift, damals. Mutter is auch nur Mensch und Kinder rauben einem den letzten Nerv.
  • @San
    Eine gute Frage. Ich kann die aber nicht beantworten. Wovon ich aber überzeugt bin:
    Erlebnisse, vor allem negative, prägen den Menschen und formen den Charakter.
    Das kann sich dann so äussern, dass man ein besserer Mensch wird, je mehr Widrigkeiten das Leben für einen bereithält.
    Meine Kindheit war nicht das "gelbe vom Ei", und das hat mich definitiv geprägt. Allerdings in beide Richtungen. Ich habe dadurch Ansichten und Einstellungen entwickelt, auf die ich heute stolz bin, sie zu haben. Andererseits hat es mich aber auch psychich "beschädigt", womit ich mich heute auseinandersetzen muss.
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