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"Wie geht es dir?"

Diesmal eine andere Variation des leidlichen Themas "SmallTalk".

Eine bestimmte Person schrieb mir gerade inzwischen zum wiederholten Male "Wie geht es dir?"
Der Dialog geht immer wie folgt weiter.
Ich: "Danke gut, und dir?"
Die Person: Erzählt und erzählt und erzählt.

Ja, wir Intros sollten uns eigentlich darüber freuen, dass jemand diese platte Phrase ehrlich beantwortet. Aber da die Person im Grunde niemals nachfragt oder nachhakt, wie es mir geht, entsteht für mich irgendwie ein Energiegefälle aus dem "Gespräch" und der Eindruck verfestigt sich, dass das Bedürfnis, sich auszuquatschen nett hinter einer scheinbar aufmerksamen Frage verpackt wird.

Denn die Standardantwort lautet doch nun mal "Danke gut und dir?" oder nich? Und dann entspinnt sich ein Gesprächh? Hab ich was verpasst? Ist das nicht so?

Ich hab schon überlegt, "Danke gut!" zu antworten, aber es kribbelt mir sofort im Hinterkopf, weil die Gegenfrage fehlt und ich mir scheiße unhöflich vorkomme, das "Interesse" nicht zurückzuspiegeln.

Man könnte jetzt auch argumentieren "Na dann nimm doch die Chance wahr, als Intro auch ehrlich drauf zu antworten."
Hab ich auch schon überlegt, aber um ehrlich zu sein glaube ich, ich kann auf diese dämliche Frage einfach keine sinnvolle Antwort finden, ob Phrase oder ehrlich. Ich fühle mich wie ein Panda im Zoo unversehens und aus dem Off durchs Gitter gepiekt mit der Aufforderung, was Spannendes zu machen, wenn ich so eine Frage präsentiert bekomme. "Unterhalte mich" ist für mich die unterbewusste Botschaft. Ich unterhalte gerne, aber zu meinen Konditionen und nicht, wenn mich jemand dafür auffordernd in die geistige Seite piekt.

Kann das jemand von euch nachvollziehen? Kennt ihr auch Leute, die die Eingangsfrage als Leerquatsch-Einladung ausnutzen? Habt ihr bessere Ideen für gute Antworten?
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Kommentare

  • edited Juli 2017
    Liebe@San hallo, und guten Morgen! Eine kurze Antwort: Auf die Frage 'wie geht es dir?' antworte ich inzwischen immer vergnügt und ohne zu lügen: "im Moment gut".
    Es ist die absolute Wahrheit, nicht oberflächlich und ich bleibe mir selbst treu dabei. Wer will darf gerne nachfragen. Wird auch gemacht, 'was ist es denn..., warum...' Dann die Antwort: "ich sitze gerade bequem, schaue aus dem Fenster und sehe wie die Sonne gerade durchkommt, habe ein Telefon und einer interessiert sich für mein Befinden... so gut geht es mir im Moment!"
    Und keine Gegenfrage stellen aus Höflichkeit. Derartige Konventionen gehören radikal abgeschafft (es sei denn, dich interessiert das).
    Du wirst sehen, diese Antwort verlangt von dir auszusteigen aus Gewohnheiten und üblichen Verhaltensweisen. Wenn derjenige dann seine Geschichte anfängt und du schon merkst, dass dich das nicht im Geringsten interessiert, dann probiere mal das: beim Hören schaue auf einen Gegenstand und fixiere ihn. Gehe mit aller Energie dahin, und bleibe ganz still dabei, der andere redet weiter. Nach kurzer Zeit kommt die Frage: 'hallo? bist du noch da?' Probier es aus.
    Aber auf Dauer gehören solche Gespräche abgeschafft, denn sie sind eine Lüge. So kann es ein Weilchen hin und her gehen und dann sortiert sich das mit den Gesprächen am Telefon von selbst. Willst du das? Diese Frage stellt sich DIR.
    Die Antwort wurde nun doch ein bißchen länger (ich bin so schreibfreudig zur Zeit).
    Grüße von Herzen von Fanny
  • Moin Fanny, danke für deine Antwort!
    Was sagst du denn auf die Frage "Hallo, bist du noch da?" :)

    Ich hab der Person jetzt geschrieben "Danke, gut! Dir hoffentlich auch!" Also nicht als Frage formuliert. Will schon, dass es ihr gut geht, aber im Moment bin ich halt anderweitig beschäftigt und wills nicht im Detail wissen.
    Es kam übrigens kein Roman zurück sondern eine "Naja, so lala" Formulierung, die eigentlich zum Nachhaken einlädt, was ich aber nicht getan habe.
    Es lief also alles ganz gut, auch wenn ich mir vorher wieder mal nen riiiesen Kopf gemacht habe.. Das ist wohl eine Sache, die ich erst noch lernen muss.
  • Das kenne ich! Wenn ich sage, es geht mir gut - ob auf eine Frage hin oder auch nur so, scheint das eine Einladung zu sein, mich mit dem Quark des Gegenübers befassen zu "dürfen". Manchmal passiert es sogar, saß ich zugetextet werde, wenn es mir gar nicht so gut geht. Zutexten meint hier sowohl schriftlich als auch mündlich. Klartext, Grenzen und Reserviertheit wäre, was mir dazu einfällt. Wenn ich dich richtig verstanden habe @San, kam die Frage per Mail und du hast relativ bald per Mail geantwortet. Für viele die Einladung schlechthin - "oh sie hat offenbar grade Zeit" (sich zutexten zu lassen;) das scheint mir, was die Frage deiner Freundin nach deinem Befinden bezwecken sollte: rauszufinden, ob sie dein Ohr leihen kann. Deine Gegenfrage hat sie noch zusätzlich dazu eingeladen, dir mitzuteilen, wie es ihr geht. Und das ist wieder genau mein momentanes Thema: Wer will zum einen ernsthaft wissen, wie es dem anderen geht, wenn er diese Frage stellt, die mich gern mal zusammenzucken läßt und wer nimmt Rücksicht und zeigt Mitgefühl, wenn es einem tatsächlich mal nicht gut geht?
  • Hallo, Ihr Lieben! Ich bin da voll bei Euch. Es kommt sehr darauf an, wer die Frage stellt und wie man gerade drauf ist...
  • Ja ok, das ist wirklich wahr- es kommt drauf an, wie es mir gerade geht.
    Ich hab irgendwie generell eine empfindsame Woche hinter mir. (Wirklich spannend, es belastet mich nicht wirklich, aber ich beobachte feine Unterschiede in meiner Empfindung und Wahrnehmung, die ich nicht deuten kann)
    Zwar hab ich als die Frage kam, nur auf dem Sofa gelegen und Zelda gespielt, und das nicht mal wirklich aufmerksam... aber manchmal hab ich eben keine Lust, auf Gesprächsanfragen einzugehen. @enjoythesilence: Es kam per Whatsapp, auch die Male davor, aber davor hab ich tatsächlich ziemlich schnell geantwortet. Dieses Mal hab ich fast einen Tag lang die Nachricht nicht mal aufgemacht (hab sie nur in der Vorschau gelesen).

    Es sind auch die Erfahrungswerte, die diese Frage meines Gegenübers so entwerten.
    Das erste Mal, dass jemand aus dem Off fragt, wie es mir geht, weiß ich ja noch nicht, dass meine Antwort eine Quarklawine nach sich ziehen wird. Beim zweiten Mal hab ichs vielleicht auch noch nicht auf dem Schirm aber spätestens beim dritten Mal beschleicht mich bei der Frage dann ein ungutes Gefühl.

    Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich mit dem Thema nicht alleine bin und werd meinem Unterbewusstsein mal den Auftrag geben, im Hintergrund weiter an der Thematik zu arbeiten, damit ich das nächste Mal selbstbewusst auf die Frage antworten kann.
  • Weißt Du, was ich mir angewöhnt habe, auf die Frage zu antworten? Ich horche kurz in mich hinein und schreibe dann völlig authentisch "momentan geht's mir... ". Da sind die tollsten Gefühle dabei! Selbst, wenn es Dir total scheiße geht - hau es einfach mal raus. Ganz ungeschönt und ehrlich. Das ist für die meisten Menschen zu viel, aber daran merkst Du, wer zu Dir passt und wer nicht. Wie geht's Dir denn heute?
  • Selten viel schlechter oder viel besser als an einem Tag oder Zeit davor. Ich fühle mich insgesamt sehr ausgeglichen. Wenn ich nicht zu sehr darüber nachdenke, läuft es einfach und ich laufe mit. :-)

    Und wie geht es Dir? ;-)
  • SanSan
    edited Juli 2017
    @Erstaunlich und @Eagle Ich bin etwas müde und hungrig, aber sehr erfüllt und glücklich.

    Jaa, ihr habt ja recht, normalerweise antworte ich da auch so drauf, weil ichs einfach Mumpitz finde, mit der Phrase auf ne Phrase zu antworten. Nur kann man mich eben auch mal aufm falschen Fuß erwischen.
    Hm lasst mich mal überlegen, was die korrekte Antwort auf die initiale Frage meiner Freundin gewesen wäre... Vermutlich "Zu faul und unmotiviert, um dir sinnvoll zu antworten." Hm das trifft es nicht ganz. Ich will durchscheinen lassen, dass diese Frage alleine gerade 3 Hektoliter meiner Energie auf einen Schlag in den gulli hat sickern lassen, aber es soll nicht so klingen, als wäre GAR keine Energie übrig. "Kraftlos" trifft es deswegen nicht ganz.
  • Es ist schon unglaublich, dass wir tatsächlich oftmals mit dieser einfachen Frage völlig überfordert zu sein scheinen... Entweder tief entspannt und zentriert oder überfordert... Das Leben ist hochkomplex und somit gibt es unendlich viele Antworten, die alle ihre Daseinsberechtigung haben. Kraftlosigkeit und Erschöpfung sind oft Resultate aus der Unendlichkeit der Möglichkeiten, die uns umgeben und bei uns oft gleichzeitig präsent sind.
  • Hm, diese Frage als Phrase finde ich auch einfach immer öfter total schrecklich. Entweder denk ich mir "Was geht es dich an" oder "Oh neee".
    Aber ich weiß, dass es oft auch ernst gemeint ist und es einige wirklich interessiert, ob es mir gut geht und das berühmte "Wie geht's dir" dann einfach der ein bisschen unbeholfene Versuch (so geht es mir manchmal leider selbst auch) ist, mit mir ins Gespräch zu kommen.
    Die Pappenheimer, die diese Frage als Einstieg in ihren Redefluss nutzen, wie es @San beschreibt, kenne ich oft schon. Je nach Gemütszustand lasse ich es dann über mich ergehen oder lese die nächste Nachricht dann einfach stundenlang nicht mehr.
  • Ich lerne mit der Zeit einfach, bei welchen Menschen sich diese Frage und das nachhaken lohnt, oder von denen ich erwarten kann, dass es sie interessiert und bei welchen ich mir das sparen kann.

    Dass bei mir abseits von meinen Freunden nachgehakt wird, die Hoffnung hab ich jedoch begraben und selbst die sind nicht immer dazu in der Lage.
    Allerdings macht mir das bei den Leuten auch weniger, man kommt ja früher oder später eh drauf.

    Für mich "unwichtige" Nebenrollen sollen machen, was sie wollen.
    Dadurch wirke ich zwar genauso abweisend, doch ist dies, so denke ich mal, einfach Lauf der Dinge, dass man nicht zueinander passt.
  • Diese Phrase gehört auch nicht wirklich zu meinen Lieblingen... Hängt immer ein wenig ab, von wem sie stammt. Meine engeren Freunde stellen diese Frage nur, wenn sie merken, dass etwas nicht stimmt. Das ist für mich ein Zeichen, dass sie es wirklich interessiert, also antworte ich auch ehrlich.

    Bei Familienmitgliedern (z. B. auf Familienfesten) oder sonst bei Leuten gibt's einfach ein standartisiertes "Jo, ganz gut". Je nach Status dieser Person frage ich dann zurück.

    Am meisten nervt mich die Phrase auf der Arbeit. Gerade bei Arbeitskollegen, mit denen ich privat nichts am Hut habe. Denn hierbei geht es ja effektiv nicht um ein ehrliches Nachfragen nach dem befinden (als ich in der Kundenberatung war, wurde uns eingeimpft, den Kunden so etwas ja nicht zu fragen... Wenn er anfängt sich auszuheulen, ist das Verkaufsgespräch gelaufen), sondern einfach Small Talk. Hier habe ich mir angewöhnt, dass ich die Frage einfach auf die Arbeit beziehe: "Momentan viel zu tun" oder so ähnlich.

    Zitat @San: einen Tag lang die Nachricht nicht mal aufgemacht (hab sie nur in der Vorschau gelesen).

    Hier musste ich gerade grinsen. Erkenne mich da wieder, mache ich oft auch und entscheide dann, ob ich antworte oder nicht.

    Zitat: und Zelda gespielt

    Hey, wenns ums wohl der holden Prinzessin geht, ist alles andere nachrangig. Meine wartet schon seit über einem Monat auf Rettung... Die ist wohl inzwischen entweder verhungert oder hat Ganon geheiratet... Stockholmsyndrom...
  • @Gagei Ja na, es is doch viel wichtiger, in der Gegend rumzurennen, Boklins mit guten Waffen abzuschlachten, die dann irgendwann kaputt gehen und man im Austausch ihre schlechten Waffen nimmt. Oder Ausdauerbarsche zu fangen, damit man Ausdauer-Gerichte herstellen kann, die man dann isst, während man schwimmt, um nicht unterzugehen während man Ausdauerbarsche fängt. Oder generell kochen. Tanzt du auch jedes Mal im Liegen mit, während Link kocht? (Wenn du nicht wenigstens mit dem Kopf wippst, bist du mir unheimlich.)
    Oder Krogs nachäffen ("Tschüssi!") und Steine auf sie zu werfen, damit sie "Aua!" sagen, weil das so niedlich ist, aber sich dann gleich schämen, weil man ihnen weh getan hat.
    Oder sich n bisschen vor den Dragqueen-artigen Feen gruseln, sie aber zum Aufpimpen der Klamotten zu brauchen. Hey ich bin für diese Echsen ne halbe Stunde lang durch Vulkane gerannt! Und das nur, weil ich bei einer vorigen Koch-Session alle 20 Echsen zu Hitze-Gerichten verarbeitet hatte, die ich nicht mal brauche, weil ich entsprechende Kleidung habe und die ich deshalb bei Terri verkauft hab, damit ich andere Gerichte mit mir führen kann...
    Ganon? Wer war das noch gleich?!!1
  • @San
    Muahaha, in einigen Sachen erkenn' ich mich wieder...

    Ich hab ne ganze Weile gebraucht, bis ich mich gewagt habe, die wirklich guten Waffen an kleinen Feinden zu verschwenden, da ich dachte, sowas krieg ich nie wieder... How wrong I was...
    Zu Beginn hab noch mitgewippt, aber irgendwann hab ich angefangen, die Kochsequenz zu überspringen, weil ich vorwärts machen wollte. Ich mein, ich muss hier n Land retten und verschwende Zeit mit kochen! Why the hell gibt's keinen Lieferservice? (Tja, sorry)
    Bei den Krogs hab ich immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich sie ungewollte steinige...

    Zitat:Ganon? Wer war das noch gleich?!!1
    Kennst du den Honest Game Trailer von BotW? "Calamity what now???" XD
  • @Gagei Ok fair enough, ich skippe inzwischen auch gern durch die Kochseuquenz oder wenn *mal wieder* ein Blutmond ist.

    Ok, ich muss jetzt leider zugeben, dass ich bei Serien meinem Nerdstatus nicht geflissentlich nachkomme. Ich hab weder GoT, noch Breaking Bad oder Lost gesehen, keine Minute.
  • Ach ja, den Blutmond hab ich völlig vergessen... Beim ersten Mal wusste ich ja nicht, was da abgeht und wurde leeeeiiiiiicht panisch...

    Hmm... Von GoT und Lost habe ich keine einzige Folge gesehen, Breaking Bad habe ich beim rumzappen mal entdeckt (und zwar bevor alle drüber geredet haben - bin ich jetzt n Hipster?), aber hat mich nicht gepackt, drum kam ich nie rein...

    Mit dem Honest Game Trailer meinte ich den hier:
  • SanSan
    edited August 2017
    Ahahaha wie genial ich hab so angefangen zu lachen! "You skyrim your way up the mountains" Awww ok, busted. ^^
    Und waruuuum macht er am Ende den Schnitt, ich hab wirklich noch nie ne Fee gekocht, weil ich immer so oft krepiere, dass sie mir zu wertvoll sind.
    Ich könnte es natürlich googlen aber where would be the fun in that?
    Weißt du, was passiert?

    Ich dachte, du empfiehlst den honest trailer von GoT weil die ja eigentlich witziger sind, wenn man das Endprodukt schon kennt. Wobei der honest trailer von Twilight witzig war, ohne dass ich diese Schande jemals gelesen oder gesehen habe..

    Edit: Ich hab jetzt zuuu viele honest trailer gesehen... muss...youtube...ausschalten...
  • Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Habe auch noch nie eine gekocht, aber soweit ich weiss, verstärkt sie einfach gewisse Eigenschaften (evtl. die Dauer?) bei Gerichten. Beim Kochvorgang selber wird nichts passieren (das wär wohl eher was für ne spezielle "Ab 18"-Version: Die Fee schreit im Todeskampf vor lauter Schmerzen, mehrere Minuten lang, bis sie endlich krepiert ist. Und beim nächsten Besuch bei ner grossen Fee wirst du tierisch zusammengestaucht). Ich glaube, der Kommentar am Ende bezieht sich eher darauf, dass man ein Monster ist, wenn man eine Fee kocht, da sie ja ein lebendiges Wesen ist.
  • Hmmmm... ich habs grad gegooglet. Wenn man ne Fee alleine kocht, kriegt man Feenwasser (füllt 8 Herzen auf, was ich ziemlich mau finde) und man kann sie zu Luxus-Edel-Rind und so nen Käse verarbeiten, wenn man noch nen Haufen andere Zutaten dazu wirft. Ok. Nicht spannend. Da ist der eigentliche Sinn der Fee doch viel nützlicher. Hätten wir das auch mal geklärt.

    Und von den großen Feen will ich bitte nich zusammengestaucht werden. Hab so schon Angst vor denen :O
  • Mich erinnern die grossen Feen irgendwie an gewisse weibliche Verwandte (Tanten), die teilweise auch so ein quietschiges Auftreten haben und einen umarmen und abknutschen wollen
  • Verständliche Interpretation, ich bleib bei Drag-Queens. Not judging, aber die sind einfach sehr.. groß. Allen an ihnen.
  • Mir schiesst grad durch den Kopf... Wenn BioWare das Spiel gemacht hätte... Dann könntest du jede einzelne von ihnen "romancen"...
  • Gott bewahre!
  • edited April 2018
    Haha, deine Beiträge gefallen mir so gut! Sagmal bist du ein Mädel oder?

    Das was du beschreibst, ist doch ganz typisch für Intros. Du überlegst zu sehr, wie dein Beitrag bei dem anderen ankommt. So kann man keinen Smalltalk führen, auch dann nicht, wenn dieser per Whatsapp etc funktioniert.

    Ich kann dir sagen, was ich mache. Ich habe mir abkonditioniert, dass ich mich darum kümmere, was andere denken. Ich sag das erste, was mir in den Kopf kommt und wenn dann der andere zuviel labert, sage ich ihm das auch genau so. Das kann man manchmal auf Unverständnis stoßen, aber das sollte dich nicht stören. Am Ende entwickeln sich meist sehr nette Gespräche!

    Ich kann dir gerne mehr dazu schreiben, wenn es dich interessiert.

    LG
  • Hi @Mentalpower, danke für das Kompliment! Ja, ich bin ein Mädel.
    Hm, och weißt du, ich kann inzwischen nur noch mit den Schultern zucken wenn mir jemand sagt, ich sei "zu sehr" irgendwas oder würde "zu sehr" irgendwas machen. Hab ich zu oft gehört und irgendwann keinen Bock mehr gehabt, drauf zu hören oder in Betracht zu ziehen, dass die Person mit dem was sie über mich sagt, Recht hat.

    Ich bin genau so wie ich bin, richtig. Klar hab ich wie alle Menschen ab und zu Probleme, aber ich komm inzwischen sehr gut mit mir aus. Der Post ist auch schon n Tacken wat älter, ich bin seitdem in meiner Entwicklung zum Glück schon ein wenig voran gekommen.

    Aber ich danke dir für für deine Gedanken zu dem Thema! :) (Und hey- im Grunde hab ich grade genau das gemacht, was du mir geraten hast ^^)

    LG
    San
  • Hallo San,

    du antwortest aber sehr schnell. :D Also Feedback sollten wir schon ernst nehmen, ich verwerfe das Feedback nicht automatisch, nur wenn es unbegründet ist oder in der Argumentation (ich frage da immer nach) nicht logisch schlüssig, dann verwerfe ich es. Oder wenn es etwas ist, das ich schon gewertet habe. Es ist ein feiner Spagat zwischen dem sinnvollen Ablehnen eines kritischen Feedbacks und dem Anerkennen von Wahrheiten. Ich mache diese Wertung bei mir immer sehr gründlich und finde sie sehr wertvoll. Du kannst diese bei dir auch machen, wenn du möchtest. Ins Forum musst du es dann ja nicht stellen.

    Du kommst mir relativ schlau vor, ev hast du einen hohen IQ? (Habe ich auch) Ings scheinst du mir relativ reflektiert zu sein, ich bin noch am forschen, ob Reflexion und IQ und oder Introversion miteinander verknüpft sind.

    Schönen Abend!

    LG MP
  • Ich beziehe mich jetzt mal auf den Anfang dieses Threads, obwohl es natürlich schon 'ne Weile her ist. :D

    Das erinnert mich nämlich an gewisse Personen, mit denen ich teilweise monatelang die immer gleichen nichtssagenden Chats hatte. "Hey, wie gehts?" - "Gut, dir?" - "Auch gut" - Stille.
    Das war WIRKLICH unangenehm. Man merkt einfach von Tag zu Tag mehr, wie man sich nichts zu sagen hat. :(

    Aber um eine richtige Antwort zu geben: Ich persönlich antworte auf die Frage meist mit "Ganz okay". Das ist die ehrlichste Antwort, die mir zur Verfügung steht. Ich finde nicht, dass man auf die "Wie gehts dir?"-Frage zwingend mit "Gut" antworten muss. Dann könnte man sich das auch schenken. Aber ich bin persönlich auch ein radikaler Gegner von allem, was man nur aus Höflichkeit tut/sagt oder weil "man das so macht". Entweder etwas ist sinnvoll oder man lässt es. Das macht meinen Alltag natürlich manchmal etwas komplizierter. Aber für mich gehört es dazu, wenn ich mir selbst treu bleiben möchte. Ist aber vermutlich für alle anders.
  • edited April 2018
    @Mentalpower: Natürlich ist sie hochintelligent. Sie war Teil einer Eliteeinheit der Bundeswehr (Kommando Spezialkräfte, kurz: KSK - sie wurden vor allem in Afghanistan eingesetzt im Kampf gegen die Taliban. Und manche munkeln sogar, dass sie damals mit in Peru dabei war, als die Amis einen Fastwalker abgeschossen haben, der dann im Dschungel Perus runterkam. Sie ist aber nie damit rausgerückt, ob an der Sache wirklich was dran ist, ob die Amis wirklich tote Aliens geborgen haben, die sie dann in Wright-Patterson auseinander genommen haben). Aber behalte es für dich, sie geht damit nicht hausieren. Man legt sich auch besser nicht mit ihr an. Beim Armdrücken hat sie letztens einem armen Wicht die Schulter gebrochen. Und das nur, weil er während des Armdrückens meinte, einen dummen chauvinistischen Spruch abdrücken zu müssen, um ihre Konzentration zu stören. Eieiei. War nicht schön anzusehen, das hat geblutet wie sau.

    Ah, worum ging es noch gleich? Smalltalk? Ein vorzügliches Thema. Ich liebe es, mit Leuten Smalltalk zu treiben. Du kannst den Leuten alles erzählen, und je wunderlicher die Geschichte ist, desto mehr glauben sie dir.

    Ich kann mich jedenfalls noch gut daran erinnern, wie ich im Jahr 1834 auf Guatemala den Grafen de St. Germain traf, und er mir jenen Brief zeigte, in dem Voltaire ihm für die Überlassung des Apparates mit den sich bewegenden Bildern dankte.

    Manch einer mag es unschicklich finden, solcherlei Gebaren an den Tag zu legen. Aber wer mir eine Geschichte ins Ohr drücken will, ohne dass ich es will, der hat es nicht anders verdient. ;-)
  • @Peloquin Es ist ja schon spät, ich bin mir nicht sicher, ob ich deinen Post richtig einordnen kann. Ich vermute aber stark, dass das Sarkasmus war? Ist das bei dir normal, oder hat dich ein Beitrag von mir gestört?

    LG
  • edited April 2018
    @Mentalpower: Das war nicht ich, der das schrieb, das war Fred, der Schimpanse, mit dem ich mir hier im Labor einen Bildschirmarbeitsplatz teile. Der hat vermutlich wieder von den Hoffmann's Süßigkeiten genascht und einen guten Flow gehabt. Der alte Schwerenöter. Aber er ist einfach zu gut, er bringt der Umbrella-Corporation ein Heidengeld. Ich werde mich hüten, ihm dazwischen zu funken. ;-)
  • @Peloquin

    :D dem ist im Grunde nichts mehr hinzuzufügen!

    außer


    @San
    Ich bin schockiert! Zumindest eine kleine Andeutung hättest du mal machen können.
  • @enjoythesilence Naja wie @Peloquin schon sagte: Ich gehe damit nicht hausieren... :D
  • Aaaalso liebe(r?) @Mentalpower
    Ich danke (again) für dein Feedback und lehne es (again) ab, da ich nicht danach gefragt hab (ok, theoretisch schon, als ich vor gefühlten Urzeiten diesen Thread aufmachte, mea culpa, dass mich das Thema so gar nicht mehr betrifft und ich das Feedback inzwischen nicht mehr brauche).

    "Es ist ein feiner Spagat zwischen dem sinnvollen Ablehnen eines kritischen Feedbacks und dem Anerkennen von Wahrheiten." Find ich, ist n ganz wertvoller Satz, den sich ruhig mal alle Anwesenden zur Gemüte führen könnten. (*erwartungsvolles Schweigen an dieser Stelle*..alle....An..we...sen...den)
    Ok, niemand?
    Dann fang ich mal an: Ich komme klar mit SmallTalk, halte mich sogar für recht charming, da mir schon oft Dinge gesagt wurden wie "Du und introvertiert? No way!" Oder "du bist die lustigste Person, die ich kenne!" oder "Schulungen? Bitte nur noch von Sandra!"
    Hm, doch, ich glaube, ich komm ganz gut klar auf dem SmallTalk- und Kommunikations-Sektor.
    (Hint: Jeder hat mal nen schlechten Tag und ich hatte Juni 2017 einen.)

    Achso nee es ging ja initial darum, dass ich "zu sehr" überlege was ich sagen soll und was nich, right?

    Hm lass mal überlegen.. in meiner Mädelsgruppe heißt "Einen San machen" einen Spruch zu bringen, der so derbe is, dass du einerseits empört bist, aber auch lachen musst und mir nicht böse sein kannst.
    Bei der Arbeit reißen bestimmte Kollegen und ich eine bestimmte Art von Witzen, die zuerst für Entsetzen, dann aber heimliches Gelächter sorgt.
    Mir wurde mal gesagt: "Du haust sowieso immer die krassen Dinger raus, da weiß ich immer gar nich, was ich drauf antworten soll!"
    Alles Dinger, die durchaus das Risiko bergen, vom Rudel verstoßen zu werden, wenn sie in den falschen Hals kommen.

    Also, um mir deine Kritik jetzt mal WIRKLICH (also so WIRKLICH !!1einself) zu Herzen genommen zu haben:
    Ich denke, ich krieg das mit dem sagen-was-mir-durchn-Kopf-geht ganz gut hin, danke für deine konstruktive Kritik, die ich vorher schmählich einfach so ohne einen weiteren Gedanken abgetan habe.
    War das jetzt considerative genug?

    Oder darf ich kurz einwenden, dass du selber sagtest "wenn es nicht unbegründet ist" bzw. "Du kannst diese bei dir auch machen, wenn du möchtest".
    Nö, ich wollte nich, aber ich habs jetz einfach mal gemacht. Nur für dich ♥

    P.S.: Ob ich intelligent bin? :D Wenn man meiner Mutter Glauben schenken darf, dann nich. Ich war immer zu faul/dumm/unfähig für IQ Tests und hab mir dann jedes Mal gedacht, was interessiert's mich eigentlich, was so'n Test von meiner Intelligenz behauptet?
  • edited April 2018
    @San Also das kenne ich von mir auch, dass ich viele derbe Witze bringen oder was sage, was man eigentlich nicht sagt. ^^ Aber es stört mich auch nicht, wenn das falsch rüberkommt, ist ja hier sich auch schon aufgefallen, dass ich brutal das sage, was ich mir denke. Ich beleidige ja niemand, also warum nicht meine Meinung sagen? Bei Witzen denke ich mir auch, dass man ja niemand beleidigen will, also kann man ruhig auch drbe Witze bringen. Wenn aber wer beleidigt ist, dann entschuldige ich mich schon. :)

    Wie introvertiert schätzt du dich denn ein? Wenn auch andere dich nicht als Intro einschätzen, dann bist du vielleicht gar nicht so introvertiert? Es wäre mir neu, dass ein krasser Intro von Irgendwem nicht sofort als Intro erkannt wird, was meinst du?

    Wie viele Freunde hast du denn? Ich vermute eher wenige, dafür aber gute, oder?
  • @San: Ich wollt's dir eigentlich nicht sagen, um deine Paranoia nicht zu befördern, aber seit dieser Sache in Uruguay haben sie ein Team auf dich angesetzt. Unsere Späher haben mich darüber informiert. Ich weiß nicht, wo sie dieses Team ausgegraben haben. Sie sehen ziemlich heruntergekommen aus, und sie gehen so komisch. Und sie rufen sie ganze Zeit "Brains". Ja, ich glaube die haben es auf deine Rübe abgesehen, denn darunter scheint ein besonders prachtvolles Brain zu pochen. Immerhin solltest du mit ihnen keine Probleme haben, denn sie bewegen sich äußerst langsam. Sollte ein Kinderspiel für dich sein. ;-)

  • @Mentalpower
    " Es wäre mir neu, dass ein krasser Intro von Irgendwem nicht sofort als Intro erkannt wird, was meinst du? " Doch, gibt es häufiger.
    "wie introvertiert" ich bin, kann ich nicht sagen, das ist immer tagesformabhängig.

    Ich glaub, du verwechselst auch einfach Schüchternheit und Zurückgezogenheit mit Introversion. Bitte mach dich doch einfach mal schlau und lies dir Definitionen von Introversion durch.

    Introversion bedeutet, dass du deine Energie aus deinem Inneren ziehst, anstatt von anderen Personen im Außen.

    Introversion bedeutet NICHT, dass ich ein stilles braves Mäuschen mit Komplexen bin, das in ihrer Freizeit die eigene Zockerhöhle nicht verlässt und nicht mit anderen Menschen kommunizieren kann.

    Introvertierte brauchen genau so Sozialkontakte wie Extros auch. Davon habe ich momentan reichlich. Ich hab viel Spaß, aber es strengt mich auch an, weil es meine eigene, selbstgemachte Energie ist, die ich dafür investiere. Da mir die Aktivitäten Spaß machen, kosten sie mich weniger Kraft als mit nem Troll im Internet zu diskutieren :)

    Also von daher: Ja, ich bin introvertiert und ja, jemand der nicht weiß, was das wirklich bedeutet, der hält mich eben für extrovertiert.

    Ich hab übrigens Jahre meines Lebens so getan, als sei ich extro, weil ich durch Menschen wie dich der Meinung war, man muss extro sein. Inzwischen weiß ich, dass das Bullshit ist und dass an meiner Art, Energie zu gewinnen nichts Verkehrtes ist.
    Und seitdem wahre ich auch meine eigenen Grenzen. Du argumentiertst immer, "ihr wisst ja gar nicht, wie es sich anfühlen kann, also könnt ihr mir auch nicht widersprechen". Doch, ich weiß verdammt genau wie sich das anfühlen kann und ich würde meine stillen Abende mit Tee und Buch und verzockte Wochenenden für nichts in der Welt tauschen.
    Ja, ich habe durchaus auch Charaktereigenschaften, die man einem extro zuschreiben würde, da ich sehr sozial und laut bin. Auch die würde ich um nichts in der Welt eintauschen. Aber ich würde nicht in einem Forum hausieren gehen und überall verkünden "He Leute ihr könnt mit diesen 5 einfachen Schritten genau so sozial und laut werden wie ich! [Link here. Totally not clickbait!]"

    Also von daher: Ich wünsche dir noch viel Spaß hier im Forum. Ich glaube, du hast einen Heidenspaß, uns gegen dich aufzuhetzen und auf dumm zu machen und Argumente zu ignorieren und immer wieder dieselben Argumente zu bringen, damit man sich hier um dich im Kreis dreht :) "Trolling is a art." Und du bist Künstler. (Aber hey, das war Hitler auch. [Huch, das hab ich jetzt nicht geschrieben, oder?])

    Ich geh mal duschen (<-- noch im Schlafi um 12 Uhr, voll intro! :D) und dann raus. (That' right! Frischluft und Menschen!! What?? Das ist ja... voll extro!!) Ganz ohne Medikamente! *gasp* :O
  • edited April 2018
    @San Ich weiß schon, was Introversion ist. :) Schüchternheit verwechsle ich übrigens nicht mit Introversion.

    Dass ich Argumente wiederhole, ist natürlich richtig, aber das gilt ja auch für alle anderen hier.

    Ich habe übrigens keinen Spaß andere aufzuhetzen, ich habe auch nirgends eine Hetze geschrieben. Du weißt aber schon, was Hetze ist oder? Zum Hetzen gehören zB diffamierende Begriffe, wie zB Troll oder so unsachliche Assoziationen wie Hitler. Ich bin ein Künstler so wie Hitler? Also war Picasso auch so wie Hitler. Das geht wenig auf. ;)

    Ich kann dir aber nicht ganz folgen. Du Widersprichst dir. Einerseits meinst du, du wirkst auf andere extrovertiert. Andererseits meinst du, du hast dich von anderen unter Druck gesetzt gefühlt, weil die meinten du wärst Intro, und das wäre schlecht? Also das geht mir jetzt wenig ein. ^^ Wenn dich andere für Extro hielten, warum hattest du dann sozialen Druck, weil sie dein Introversion ablehnten?

    LG und viel Spaß beim Duschen, ich gehe auch gleich.
  • @San btw, dass Introversion krankhaft ist, meinen übrigens ALLE Extros die ich kenne, wirklich alle! Das ist aber ein Vorurteil (so pauschal gesagt) und gar nicht böse gemeint von den Leuten. Denkst du denn jeder, der Extro ist, hetzt gegen Intros? Wie machst du das mit extrovertierten Freunden, hast du solche? Du wirst diese doch nicht ablehnen, oder gar diffamieren, nur weil sie eine solche Meinung haben? Ich habe schon mehrfach gesagt, dass ich Introversion differenziert betrachte, und dazu habe ich Sachargumente gebracht. Das sollte schon in einem Forum diskutiert werden können. Du wirst ja privat auch Diskussionen mit Leuten führen, die eine andere Meinung wie du haben, oder? Oder magst du nur Leute, die dir nicht widersprechen und die bei allem zustimmen, auch wenn sie andere Meinung sind? Ich denke nicht. Ich vermute auch nicht, dass du diese dann alle als dumm ansiehst, richtig. ;)
  • Mal als kurze Information:

    Introversion und Extraversion lassen sich auf die lateinischen Wörter “intro” (hinein) und “extra” (außen, außerhalb) sowie “vertere” (wenden) zurückführen. Das entspricht C.G. Jungs ursprünglicher Bedeutung von Introversion als nach Innen (auf das Subjekt) und Extraversion als nach Außen (auf das Objekt) gerichtet.

    Mentalpower hat einige Mal den Big Five erwähnt. Extraversion basiert dort auf Durchsetzungsvermögen und Enthusiasmus, während die Introversion als Abwesenheit der Extraversion verstanden wird.

    Das sind zwei unterschiedliche Konzepte (und es gibt noch mehr) wie Introversion-Extraversion verstanden werden. Und es ist selbstverständlich möglich nach der einen Definition introvertiert und nach der anderen extravertiert zu sein.
  • @Mentalpower:

    @San hat recht. Du bist ein Troll. Und woran man dass erkennen kann?

    Hieran:

    "@San btw, dass Introversion krankhaft ist, meinen übrigens ALLE Extros die ich kenne, wirklich alle!"

    So stachelt man Leute auf, versucht man ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen.

    Weißt du was? Anstatt uns immer wieder triggern zu wollen, solltest du vielleicht ein bißchen an die Sonne gehen. Könnte ein paar Glückshormone freisetzen. Jedenfalls... im Keller in einem abgedunkelten Raum zu sitzen kann das Gemüt eintrüben. :P (Nein, ich glaube nicht, dass du ein bleiches Bübchen bist, das nur im Keller seiner Mutter sitzt. Und ich halte dich auch nicht für einen völlig unmöglichen Menschen. Manche deiner Gedanken sind durchaus plausibel, haben ihre Berechtigung. Aber was du noch lernen mußt: Zu erkennen, wann Ratschläge erwünscht sind, und wann nicht.)

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