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Hey, ich hab mit sowas hier überhaupt keine Erfahrung und bin ganz neu in dem Forum aber ich dachte einfach ich probiers mal. Ich bin 20 komme aus Österreich und bin eigentlich glücklich vergeben aber ich musste mich fast von allen meinen Freunden distanzieren. Weil ich gemerkt hab das sie entweder nicht mehr zu mir gepasst haben oder das sie falsch waren. Ich tu mir nur wahnsinnig schwer neue Leute kennenzulernen weil ich einfach so eine Schisserin bin. Andere verstehen das oft nicht ,das es mir einfach schwerfällt mich zu öffnen. Kennt das jemand von euch?

Kommentare

  • Ich kenne es nur zu gut. Neue Leute kennen zu lernen und mich ihnen zu öffnen.
    Es gibt wenige Menschen ihn deren Gegenwart fühle ich mich sofort wohl und bin offen.
    Oft ist es eher der Fall, dass ich lange brauche um mich zu öffnen und um überhaupt ein Gesprächsthema zu finden.
  • edited Juli 14
    Hallo Vici, willkommen im Forum.

    Klar kennen wir das, da bist du nicht allein. Stell dir einfach vor es gibt viele Leute die so denken wie du und die sich freuen würden angesprochen zu werden. Vielleicht hilft dir das bereits offener auf andere zuzugehen. Ein anderer Tip der mir spontan einfällt: arbeite an deinem Selbstbewusstsein, mach dir klar, was toll an dir ist und für was du dich interessierst und denk darüber nach wo du gleichgesinnte findest. Wenn du z.B. gerne liest, geh doch mal in eine Bibliothek anstatt Bücher online zu bestellen.

    Neue Leute kennen zu lernen ist garnicht so schwer, die Kunst besteht eher darin die richtigen kennen zu lernen.

    Das du erkennst das dir deine Freunde nicht gut tun ist schon ein wichtiger Schritt und es ist bereits sehr mutig von dir, dich von diesen zu trennen. Wer so mutig ist, der trägt bestimmt auch genug Mut in sich bislang fremde Menschen anzusprechen.


    Oft reicht eine kleine Gemeinsamkeit schon aus um von einer eigentlich fremden Gruppe akzeptiert zu werden und ins Gespräch zu kommen. Überhaupt sind meiner Erfahrung nach viele Menschen deutlich offener als man zunächst erwarten möchte.
  • @Ruheistmeinleben genau so ist es, ich bin wahnsinnig "verklemmt" bei neuen Leuten, weil ich einfach immer Angst habe ich könnte so wie ich bin nicht akzeptiert werden. Dann rede ich oft nicht sehr viel, deswegen denken dann immer alle ich wäre irgendwie arrogant oder hätte keine Lust mit ihnen zu reden. Daweil will ich einfach nichts falschen sagen. Es ist zum Haare raufen.
  • @Stefan87 Danke für den Tipp sollte ich mal probieren. Nur das Problem ist dann immer das wenn ich dann mal mit jemanden ins Gespräch komme und mir denke da sind die selben Interessen da, dann mache ich mir wieder viel zu viele Gedanken darüber was ich sage, weil ich ja nichts falschen sagen will. Liegt natürlich eben dann wieder am fehlenden Selbstbewusstsein. Ich bin leider überhaupt kein Menschen der einen scheiß darauf gibt was andere über mich denken. Da sag ich halt lieber nichts bevor mich jemand als komisch erachtet.
  • Servus ViciMaus !

    Dieser Gedanke, diese Angst, etwas falsches sagen zu können, hat mich viele Jahre lang unnötig Lebensfreude gekostet.

    Wenn Du es nur ein mal schaffst, über Deinen Schatten zu springen, dann wirst Du feststellen, daß Du gar nichts falsches sagen kannst.
    Du kannst Dich vernünftig ausdrücken und hast klare Gedanken. Was bitte soll daran falsch sein ?

    Wenn Menschen Dich falsch verstehen, dann liegen sie unter Deinem Niveau und sind es nicht wert, sich mit ihnen abzugeben. Die kannst Du getrost vergessen.

    Wenn Du aber auf Menschen stößt, die Deinem Niveau entsprechen und mit denen Du gerne in näheren Kontakt kommen würdest, ist es kein Problem, sich mal für eine unbedachte oder tolpatschige Frage, Antwort oder Kommentar zu entschuldigen oder zu erklären. Das passiert jedem mal. Das zu erkennen und anzusprechen, schweißt eher zusammen als daß es abstößt.

    Du hast es in der Hand. Trau Dich !
  • Genauso ist es !
  • edited Juli 16
    Willkommen im Forum ViciMaus,

    Freunde kommen und gehen, die richtigen bleiben. Das hat sich bei mir herausgestellt.
    Die die bleiben, sind oft nur ein ganz ganz geringer Anteil, aber dafür sind es wirklich Freunde auf die man sich verlassen kann.
    Bei mir hat sich nach einem Umzug einiges verändert, alte "Freunde" gehen, neue kommen. Aber leider klopfen solche Leute selten an die eigene Haustür.
    Mir hat es geholfen in einer Facebook-Gruppe für neue Leute in meiner Stadt beizutreten. Darüber habe ich viele neue Menschen kennengelernt, wir sind oft rausgegangen und daraus haben sich zwei Freundschaften ergeben, von insgesamt 15 Leuten. Die Überwindung zu dem Treffen dieser Gruppe zu gehen, war für mich enorm groß. Gelohnt hat es sich aber dennoch.

    Fazit: Man muss seine Komfortzone verlassen um Menschen kennenzulernen. Und Fakt ist, die richtigen Menschen erkennen dein ruhiges Wesen und finden gerade das an dir sympathisch. Auf den Rest kann man getrost verzichten.

    Viel Spaß hier im Forum.
  • @ViciMaus

    oft denkt man nur was falsches zu sagen und meist ist es das schlimmste gar nichts zu sagen. Wenn du etwas von dir gibst das du für dumm oder lächerlich hältst macht dich das meistens sogar sympathisch. Manche finden es womöglich unterhaltsam was du sagst. Solltest du aber wirklich mal etwas verletzendes oder ähnliches von dir geben, entschuldige dich einfach. Außerdem helfen dir solche Situation im nachhinein zu reflektieren wie du es hättest besser ausdrücken können und beim nächsten mal bist du schon wortgewandter und selbstsicherer, probier es einfach mal aus, mehr als dich zum Horst machen kann dir kaum passieren ;) Selbstironie ist die schönste Form des Humors, wer über sich selbst lachen kann, mit dem lachen auch andere! :)
  • @ ViciMaus,

    Das Problem das Du mit Fremden/neuen Leuten nicht reden kannst, weil Du glaubst das falsche zu sagen, kenne ich auch noch von früher.

    Das war damals sehr belastend, weil ich es genauso wie Du gemacht hatte. Ich war ruhig, verschloßen und distanziert. Und wollte eigentlich nur in Ruhe gelassen werden, um nicht wieder verletzt zu werden. Und das hat dann IMMER zu den selben Reaktionen geführt, nämlich zu misstrauen und Ablehnung mir gegenüber.

    Und das ich als Arrogant und unsympathisch abgestempelt wurde.

    Das hat mich noch unsicherer werden lassen.

    Und ich habe mich noch mehr verschloßen.

    Irgendwann hatte ich dann genug von den ewig gleichen Problemen. Und hab Überlegt was ich ändern kann. Ich hab dann angefangen im Internet von mir zu Erzählen. Und mit der Zeit wurde es immer leichter.

    Dann fand ich neue Freunde und dachte mir:

    ,,Hey, die kennen mich nicht! Ich kann mich jetzt neu erfinden!“

    Und ich hab dann angefangen mich zu öffnen. Und Dinge über mich preiszugeben, die ich früher nie Erzählt hätte. Anfangs war ich unsicher. Und es fiel mir schwer. Doch irgendwann wurde es dann normal für mich.

    Und ich hab mein altes Ich hinter mir gelassen.
  • Hallo ViciMaus,
    Behalte Deine ehemaligen Freunde im Auge, auch sie entwickeln sich weiter. Wenn es keine bleibend schwerwiegenden Gründe waren die Euch getrennt haben und auch ein großer Teil Missverständnisse dabei waren dann können sich auch Wege aufeinander zu ergeben wenn der Wunsch nach Freundschaft nicht erloschen ist.

    Das Problem nichts falsches sagen zu wollen kenne ich auch und so bin ich selbst bei absehbaren Situationen mit durchdachten Sätzen unter Anspannung. Die würde sich erst legen wenn ich dem Anderen immer wieder begegne und von ihm weiß dass er ungeschickte Formulierungen toleriert weil er mich gut genug kennt um es nicht gegen sich zu interpretieren.
  • Hallo ViciMaus,

    die Sorge, etwas falsches zu sagen, kenne ich sehr gut. Wobei "falsch" genauer definiert werden muss: Ich könnte etwas sagen, was mich bei dem Gesprächspartner unsympatisch oder merkwürdig wirken lässt, wodurch es für mein Ziel, eine positive Verbindung aufzubauen, falsch ist. Meine Einstellung und meine Meinung könnten falsch sein, weil ich selbst nicht zu mir stehe. Wie schon Christian2222 sagte, Unsicherheit hemmt, soziale Beziehungen aufzubauen. Und Unsicherheit abbauen ist eine verdammte Übungssache. Nur durch machen, reden, schauen, wie der andere reagiert, kann man herausfinden, welche Rolle man in sozialen Interaktionen spielt, diese Rolle akzeptieren, sich wohlfühlen und sie ausbauen. Nur sind die Leute, die man in der Regel so trifft, so wichtig, dass man es sich nicht leisten kann, einfach mal auszuprobieren. Das Risiko, nicht akzeptiert zu werden, schreckt mich von dem Versuch ab, es einfach mal zu probieren. Sich selbst auszuprobieren.
    Ich hatte vor einem Jahr das Glück, mich im Rahmen meines Freiwilligendienstes für ein Wochenende mit einer größeren Gruppe Freiwilligendienstlern zu treffen, bei denen ich mir sehr sicher war, nie einen aus der Gruppe jemals wiederzutreffen. Also hatte ich nichts zu verlieren. Deshalb habe ich mir vorgenommen, Menschen anzusprechen. Egal wie. Wenn es blöd läuft, ist ein Wochenende immer noch schnell vorbei. Am Ende war es leider schnell vorbei, denn ich habe noch nie vorher so viele positive Erfahrungen mit fremden Menschen gesammelt. Direkt zu Beginn war ich in ein, wenn auch sehr oberflächliches, Gespräch verwickelt, später hat mich ein sehr mitteilungsbedürftiger Mensch mit seinen Kunstaustellungen zugetextet (beim Zuhören fühle ich mich immer wohl) und gegen Ende ist sogar jemand ganz gezielt auf mich zugegangen, um sich mit mir zu unterhalten. Das habe ich vorher noch nie erlebt. Ich denke, meine offene Haltung hat sehr dazu beigetragen. Zwar verlief keines der Gespräche so, dass jemand Interesse an weiterem Kontakt hatte, aber es waren Gespräche, bei denen ich mich okay gefühlt habe. Das gibt mir heute etwas Sicherheit, wenn ich in eine Gruppe stoße, bei denen manche fremd und manche bekannt sind, mir aufgrund der schon über Umwege bestehenden Beziehungen von mir zu den Bekannten/Freunden zu den Fremden ein halbwegs sympatisches Auftreten meinerseits also wichtig ist.

    "Da sag ich halt lieber nichts bevor mich jemand als komisch erachtet."

    Ja, der Satz könnte auch von mir stammen. Und was das Nichts-Sagen angeht: Was ist wirklich schlimm daran, nichts zu sagen? Wenn du dich wohl damit fühlst, nichts zu sagen, dann ist das okay. Fühlst du dich wohl und hörst aufmerksam zu, dann strahlst du das auch aus und Menschen behalten dich als ruhig, aber sympatisch in Erinnerung.

    Mein Problem ist, dass ich mich nicht wohl damit fühle, nichts zu sagen. So habe ich zum Beispiel noch nie wirklich (mehr als ""Hallo", "Was macht die Schule/das Studium") mit meiner Tante und meiner Cousine gesprochen, dabei gehören beide zur wirklich engen Familie. Wie geht es dir damit?

    In den letzten Monaten glaube ich verstanden zu haben, wie ich meine Unsicherheiten bei Gesprächen abbauen kann. Der Schlüssel liegt nicht bei den Gesprächen, nicht bei dem, was sich sage, sondern bei mir. Mir meiner Stärken und Schwächen bewusst zu sein, herauszufinden, was mir soziale Beziehungen geben können und auch, was ich ihnen geben kann, könnte mir denke ich helfen, entspannter zu sein und ein selbstbewusstes Ich zu vertreten. Wenn du dich deiner Selbst bewusst bist, weißt, was du kannst und erreichen kannst, wie zum Beispiel dem anderen einen Rat zu geben, bekommen soziale Beziehungen einen ganz anderen Sinn. Weg von "Oh je, was sage ich jetzt nur, damit es nicht komisch kommt" zu "Hey, du siehst nett aus, du kannst sicher spannende Dinge erzählen und ich kann dir, falls es sich anbietet, einen Rat zum Thema XY geben". Sprich von einer defensiven zu einer bestimmten und offensiven Herangehensweise. Das hat mir jedenfalls ein lieber Mensch erzählt, der sich getraut hat, er selbst zu sein. Er sagte auch, dass sein selbstbewussteres (sich selbst kennen/ sich seiner Selbst bewusst sein) Ich auch seinen Mitmenschen aufgefallen ist und er viele Komplimente bekommen hat, was er vorher nicht kannte. Manchmal, wenn ich mich stark fühle (ursächlich dafür ist im Moment sowas wie "Mir macht Laufen viel Spaß und ich scheine nicht komplett untalentiert zu sein. Ich bin eine Läuferin") kann ich seine Gedanken nachvollziehen und spüren, wie sich meine Einstellung zu sozialen Interaktionen verändert. Es ist nicht so, dass es mir dann egal ist, was andere von mir denken. Stattdessen versuche ich den Wert der sozialen Interaktion zu sehen und zu nutzen. Wenn ich jemanden treffe, mit dem ich offensichtlich keine Interessenüberschneidungen habe und es auch sonst nicht scheint, als ob ich etwas positives aus dem Gespräch ziehen könnte, dann lässt man das Gespräch sein und geht weiter. Man hat nicht mit jedem die Voraussetzung für ein gutes Gespräch und das ist okay.


    Diese Diskussion ist ja schon etwas älter. Wenn niemand antwortet, ist das auch okay. Es reicht, dass ich mich mit diesem Post getraut habe, über meinen Schatten zu springen :)
  • @antiquarks

    sehr inspirierender Beitrag, Danke!
  • Auch wenn die hier beschriebene Problematik schüchternheit ist und nicht introvertiertheit, sehr interessant zu lesen.
  • @Intrastisch

    Ja, hier ist Schüchternheit beschrieben. Introversion und Schüchternheit hängen zwar nicht kausal zusammen, korrelieren aber sehr häufig. In diesem Forum tummeln sich unzählige Beiträge zum Thema "Ich weiß nicht, wie ich Leute ansprechen/ wie ich Freunde finden/ wie ich einen Partner finden soll" und da finde ich es angebracht, über die "Volkskrankheit" der Introvertierten zu sprechen. Oh nein, jetzt habe ich das Wort "Krankheit" in den Mund genommen. Krankheit bedeutet für mich in einem Zustand zu stecken, in dem man sehr leidet und aus dem man sich selbst nicht rauszuhelfen weiß. Haben also viele Forenmitglieder eine Soziale Phobie? Oder Depressionen? Ich weiß es nicht. Wie siehst du es?

    Ich kann nur von mir selbst sprechen: Als ich dieses Forum gefunden und meinen Vorstellungsbeitrag geschrieben habe, habe ich erkannt, dass ich introvertiert bin. Diese Erkenntnis hat mir sehr geholfen, weil sie mir gezeigt hat, dass ich vielleicht doch nicht die so schrecklich seltsame Person bin, für die ich mich immer gehalten habe, sondern dass es viele Menschen gibt, denen es ähnlich wie mir geht. Das ist nun schon ein paar Jahre her. Ich bin von zuhause ausgezogen, habe viele nette Menschen kennengelernt, sehr viel nachgedacht und eine Therapie begonnen. Mittlerweile bin ich sehr überzeugt davon, dass ich mal eine Soziale Phobie hatte und nun noch mit den Überresten zu kämpfen habe (die da vor allem wären: Ich habe schrecklich wenig Ahnung von Menschen und kann Freundschaftsbeziehungen überhaupt nicht einschätzen. Wann kann ich jemanden einen Freund nennen? Mag mich derjenige überhaupt?). Vor ein paar Jahren hätte ich bei mir niemals von einer Sozialen Phobie gesprochen. Ich war viel zu weit von mir entfernt, als das ich mir hätte eingestehen können, dass ich leide, dass ich es wert bin, dass sich daran etwas ändert und dass ich überhaupt merke, dass es mir schlecht geht. Ich hatte ja keine Ahnung, wie viel Luft nach oben ist. Und ich habe keine Ahnung, was es an meiner Situation geändert hätte, hätte ich mir eine Krankheit eingestanden (Wahrscheinlich hätte ich immer nur gedacht, ich würde bloß übertreiben und würde mich damit nicht gut fühlen). Eine Therapie habe ich auch damals schon gemacht, nur leider hat sie kaum geholfen, weil ich nicht über mich selbst sprechen konnte und mein "Verdrängungsmodus" so verdammt gut war.

    Eigentlich ist es also gut, hier immer nur von Introversion zu sprechen. Was sagt ihr dazu? Hat noch jemand Erfahrungen?
  • Hi antiquarks, "Schüchternheit hängen zwar nicht kausal zusammen, korrelieren aber sehr häufig"... Da kenne ich aber andere Forschungsergebnisse. Demnach ist schüchternheit bei extrovertierten genau so häufig wie bei introvertierten. Jedoch leiden introvertierte in det regel weniger unter schüchternheit weil das bedürfnis nach zeit mit mitmenschen zu verbringen geringer ist und oft als last empfunden wird. Ergo ist anzunehmen das jene die unter schüchternheit leiden besser in einem extrovertierten oder eben einem schüchternheitforum aufgehoben wären. Allerdings ist es schon so das viele schüchterne sich als introvertiert einstufen weil symptomatisch die leben beider Gruppen recht ähnlich sind, zumindest hinsichtlich der kontaktarmut und der daraus resultierenden Konsequenzen.
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