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Mit Eltern nicht über Beziehung reden können

Hallo zusammen,

ich bin neu hier. Mein Name ist Jonas, ich bin 24 Jahre alt und komme aus Nordhausen (Nähe Erfurt).

Ich bin wie zu erwartend introvertiert. Folgendes Problem: Ich habe seit 4 Wochen eine Freundin. Ich schaffe es aber einfach nicht, das meinen Eltern zu sagen. Da muss ich nichts befürchten, die Freundin meines Bruders wurde auch sehr herzlich aufgenommen. Aber den Satz „Ich habe eine Freundin“ bekomme ich nicht über die Lippen. Vermutlich ist es einfach eine zu große Offenbarung meiner Gefühle? Hingegen mit Freunden und Arbeitskollegen kann ich über sowas problemlos reden.

Außerdem finde ich es sehr unangenehm, sie mit zu mir nachhause zu nehmen. Eigentlich ist da ja nichts schlimmes bei, aber ich empfinde es als sehr anstrengend, da ich somit ja auch sehr, sehr viel von mir preisgebe. Aber ich kann meine Freundin ja auch nicht geheim halten.

Habt ihr da Tipps oder Anregungen für mich? Vielen Dank!

Kommentare

  • Hallo @Jonas85, willkommen im Forum!
    "Aber den Satz „Ich habe eine Freundin“ bekomme ich nicht über die Lippen."
    Tatsächlich finde ich die Formulierung nicht sehr gelungen, wegen 'ich habe...' und es klingt fast wie ein Geständnis einer unerlaubten Tat. Schau dir das mal genauer an was du da wirklich formulierst. Ich selbst würde noch nicht einmal sagen 'ich habe eine Grippe' oder so.
    Aber das, was dich eigentlich bewegt gegenüber deinen Eltern verstehe ich gut, ähnlich ging es mir früher. Es lag an der distanzierten Beziehung zu ihnen. Bei meinen Geschwistern war das auch völlig anders. Wenn auch zwischen dir und deinen Eltern eine gewisse Unnahbarkeit/Distanz besteht wäre deine Hemmung für mich sehr verständlich. Ja, das ist wie eine Offenbarung, Preisgebung deiner Gefühle, deiner selbst, deiner Eigenart. Plötzlich wirst du öffentlich, sichtbar. Für einen Intro krrrr... schwer vorstellbar.

    "Aber ich kann meine Freundin ja auch nicht geheim halten."
    Nein, ich nehme an, dass es sich schon von ganz alleine mitgeteilt hat, ob es gewusst wird oder nicht. Du musst es ja auch nicht geheim halten und bewusst zurückhalten, aber du musst dich auch nicht offenbaren. Deine Art, deine Gefühle brauchen es eben 'diskret' und nicht laut. Also entspanne dich und lass es drauf ankommen. Irgenwann werden sie dich fragen, und dann bist du darauf vorbereitet auf deine Art zu antworten. Versuche es nicht deinem Bruder ähnlich zu machen, das klappt nicht denn es ist nicht wie du. Du machst es SOO!!! Nimm sie mit nach Hause, wenn es für dich stimmt und zu einem Wusch geworden ist (vielleicht sogar unangemeldet?).
    Und - denk nicht mehr drüber nach :-)

    WIE SCHÖN, DASS DU EINE FREUNDIN GEFUNDEN HAST - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!
  • edited November 16
    @Jonas85
    Wie schön, dass du eine Frau an deiner Seite hast, die dich liebt und dich auch so nimmt, wie du bist! Das ist ein wunderbares Geschenk!

    Mir ging es auch so wie dir!
    Ich hatte Schweißausbrüche als ich zuhause verlauten ließ, dass ich nun in einer Beziehung sei! Zumal damals meine Mutter etwas verhalten reagierte - wobei ich mittlerweile weiß, dass sie (meine Mutter) bei vielem Neuen so vorsichtig reagiert und es nicht an mir und meiner damaligen neuen Freundin lag.

    Betrachte es mal von einer weiteren Seite bzw. stelle dir folgende Fragen: Glaubst du, dass du der Einzige bist, der nun als Erster überhaupt in deiner Familie eine Freundin mitbringt und vorstellt? Was glaubst du, wie man in deiner Familie reagiert, wenn du mit ihr ankommen wirst? Sollte man sich bei dir anders verhalten als bei deinen Geschwistern? :) (das sind lieb gemeinte Fragen!!)

    Deine Familie liebt dich - also, werden sie dich und deine neue Freundin willkommen heißen!

    Und wie Fanny schon vor mir betonte: Du bist DU!! Gehe deinen Weg, und auch wenn du deinen Bruder natürlich liebst... Mache alles auf deine Art und kopiere nichts!
    (Ich spreche aus Erfahrung, ich habe auch einen Bruder und habe gedacht, ich müsse immer so reagieren wie er.... das war fatal!!)


    Es grüßt herzlich der Michael :)
  • Bring sie doch einfach mal mit nach Hause, ohne was zu sagen. Stell sie deinen Eltern vor, du musst denen das nicht direkt ins Gesicht sagen, dass ihr zusammen seid. Die werden früher oder später 1 und 1 zusammen zählen ;) Glaub mir, eine sehr effektive Methode ^^
  • Hallo Jonas,
    ich kann dein Problem sehr gut nachvollziehen. Ich hatte immer schon eine sehr distanzierte Beziehung zu meiner Mutter, ich erzähle ihr nur sehr sachlich was ich erlebt habe oder was ich gemacht habe. Wie es mir dabei ging wird komplett ausgeblendet. Weiß nicht ob es bei dir vielleicht ähnlich ist?
    Ich weiß gerade gar nicht, wie ich "damals" von meinem ersten Freund erzählt habe... Ich glaube ich konnte es auch nicht offen sagen, und habe einfach gesagt, ich fahr jetzt zu XY. Wenn sie gefragt hat, wer denn XY ist, habe ich halt gesagt dass wir uns vom Sport kennen und gut. Sie wird sich dann den Rest gedacht haben.
    Wie du das am besten machen solltest, Jonas, kann ich dir aber auch nicht sagen. Vielleicht hilft es dir, in Bezug auf deine Eltern deine Freundin einfach als nur "eine" Freundin zu betrachten. Deine Eltern werden sich schon denken können, dass es mehr ist. Und entweder sie sprechen dich drauf an, dann ist es glaube ich einfacher zu sagen dass ihr zusammen seid, oder sie sprechen dich nicht drauf an und denken sich nur ihren Teil, und dann ist es doch auch gut. Und wenn du vielleicht nicht mal sagen magst, "wir sind zusammen", dann sage doch einfach, dass ihr gerne Zeit miteinander verbringt. Auch dann werden deine Eltern Bescheid wissen, ohne dass du einen "gefühlsgeladenen" Satz benutzen musstest. Wäre das eine Idee?

    Hannah
  • Auch auf die Gefahr hin, dass mein Beitrag jetzt etwas unempathisch klingen mag, aber ich finde, das muss neben diesem Pseudoverständnis mal gesagt werden.

    Ich verstehe dein Problem nicht. Freue dich doch einfach über deine Freundin, genieße die Zeit mit ihr und der Rest ergibt sich. Klar ist es immer etwas unangenehm, den Partner den Eltern vorzustellen, aber es gibt weiß Gott größere Probleme. Andere zum Beispiel haben gar keinen Partner, den sie ihren Eltern vorstellen können oder haben zwar einen Partner, können ihn ihren Eltern aber nicht (mehr) vorstellen. Schwiegereltern kennen zu lernen kann auch unangenehm sein sein. Aber da muss man halt irgendwann durch. Vorstellungsgespräche sind auch unangenehm. Willst du dein Leben lang Jobchancen verpassen, weil Vorstellungsgespräche doof sind!?

    Und außerdem seid ihr erst seit 4 Wochen zusammen. Warum dieser Stress!?

    Klar macht man sich verletzlich, wenn man seine Liebe zugibt, aber was befürchtest du!? Dass sie dich auslachen? Dass sie euch über intime Sachen ausfragen? Dass sie sie nicht mögen!? Letzteres kann ich verstehen; den Rest des "Problems", das gar keins ist, nicht.

    Oder fühlst du unterbewusst, dass das gar nicht die Richtige ist!? Das kann auch ein Grund sein, warum man jemanden nicht vorstellen mag.

    Ansonsten geht es wohl fast jedem so, aber mach jetzt kein "individuelles" Problem draus. ;-)
  • @Bianca - zum Pseudoverständnis:
    "Klar macht man sich verletzlich, wenn man seine Liebe zugibt, aber was befürchtest du!?"
    Befürchtet wird, dass Leute wie du daher kommen, mit ihren Stiefeln über einen frisch sprießenden Rasen stampfen, wobei das Gras für Gefühle steht. Sie merken es gar nicht. Dieses runtergetretene Gras wächst nicht mehr. Gefühle, die es wagen hervorzukommen sind absolut verletzlich in dieser unserer Art Gesellschaft. Wenn sie nur einmal eine Erfahrung von Grobheit und verrohter Aufmerksamkeit machen ziehen sie sich für lange Zeit zurück. Dieses anfängliche Vertrauen kommt nicht so schnell zurück, wenn überhaupt. So geht der 'fortschrittliche' Mensch auch mit der Natur um - so entfremdet wie er ist fühlt er sich nicht mehr eins mit ihr. Die feinste Stofflichkeit wird geopfert.
    Oh je, wenn das Verständnis nicht mal hier möglich ist...
  • Hi Jonas,
    Vielleicht ist es für dich einfach noch zu früh, sie mit in deine private Umgebung zu nehmen...wenn man dein zu Hause bildlich mit deinem Innern vergleicht, brauchst du vielleicht einfach noch etwas Zeit. Zu dieser privaten Seite gehören ggf. auch deine Eltern...
    Mit Arbeitskollegen kann man wohl eher neutral oder mit emotionalen Abstand darüber sprechen. Wenn dir deine Eltern sehr nah sind, bekommt man diese Distanz nicht hin, wenn man darüber spricht.
    Wie du darüber schreibst , dass es für dich anstrengend ist, sie mit nach Hause zu nehmen, könnte bedeuten, dass es in dir Unbehagen auslöst, weil du jemanden sehr nah an dich ranlässt und es keinen Schutz mehr gibt....vielleicht muss man erst die gegenseitige Vertrautheit wachsen lassen.
    Lass dir Zeit, sei ehrlich zu dir, nimm dir die Zeit, die Du brauchst...
  • Liebe @Fanny,

    seine Eltern sind aber nicht ich bzw. ich nicht die Eltern. Ich wollte lediglich das "Problem" aus einem anderen Blickwinkel durchleuchten und deutlich machen, dass es eigentlich gar keins ist, sondern ganz normales Prozedere ist. Und dass es nach 4 Wochen vielleicht etwas zu früh ist, sich darüber einen Kopf zu machen.

    Die Eltern werden ja wohl kaum die zarten Graskeime überwalzen, zumal sie ja scheinbar offene Menschen sind.

    Sorry, aber andere Menschen würden sich freuen, in dieser Situation zu sein. Wie viele Threads über Einsamkeit gibt es hier - zum Beispiel!! Und er macht ein Problem draus.
    Ich halte halt nicht immer was davon, Menschen immer mit Samthänden anzufassen und knalle Menschen meine Meinung lieber knallhart ins Gesicht. Besonders gern mache ich das bei guten Freunden. Und ich möchte auch, dass man das bei mir macht. Das tut manchmal weh, vielleicht werden Menschen auch sauer und entwickeln inneren Widerstand, aber es regt zum Nachdenken an und hilft langfristig mehr als immer nur "verstanden zu werden". Dann fühlt man sich tatsächlich bestätigt und das Problem wird nur größer. Gut, es hilft manchmal, zu wissen, dass man nicht allein ist. Auch das habe ich versucht, rüber zu bringen.

    Mal was persönliches:
    Ich bin DANKBAR, meiner Mutti noch einen Partner vorstellen zu können, denn vor ein paar Jahren sah es kurzzeitig mal nicht so aus. Wer solche Erfahrungen macht, sieht in der Situation vom TE keine Probleme. Er hat eine Freundin und einen guten Freundes- und Familienkreis mit offenen Eltern. Bissl Bammel, seinen Eltern den Partner vorzustellen, gehört dazu.

    Es gibt da so ein Buch: "Verletzlichkeit macht stark"
    Ich mache mich mit meinem Post auch verletzlich und angreifbar. Negative Kritik ist nie schön. Sicher könnte ich den leichten Weg gehen und Verständnis heucheln. Aber mein Weg finde ich ehrlicher, zumal ich zu meiner Meinung stehe. Wir geben alle Ratschläge und der TE muss / kann / darf sich daraus das raussuchen, was ihm hilft. Und meine Sicht der Dinge darüber ist halt mein Beitrag dazu.

    Gewiss wollte ich keine Pflänzchen oder Wiesen zerstören.
  • Willkommen Jonas85,

    ich sehe das ähnlich wie Bianca.
    Deine Beziehung besteht seit 4 Wochen. Da muss man sich keinen Stress machen und diese frische Zweisamkeit anderen Leuten vorstellen. Das kann ruhig etwas reifen und wenn es nach ein paar Monaten immernoch so gut läuft, kann man diesen Schritt sicher mal angehen.
    Baut doch erstmal das Fundament und lasst es trocknen bevor man es anderen Leuten zeigt.

    Bei deinen Arbeitskollegen hast du keine Scheu darüber zu sprechen, bei deiner Familie aber schon? Wie kommt´s?
    Die Familie kennt einen schon sein ganzes Leben lang, sicher freuen die sich für dich, dass du jemanden an deiner Seite gefunden hast.
    Arbeitskollegen gegenüber bist du angreifbarer und gibst wesentlich mehr persönliches preis als bei deiner eigenen Familie.

    Wenn dir das Vorstellen deiner Freundin bei deiner Familie zu anstrengend ist, dann macht doch eine kurze Sache draus. Geht irgendwo zusammen etwas essen und danach geht jeder wieder seine eigenen Wege. So hat man mehr Kontrolle bzgl. der Zeit.

    Nun, wer sagt denn, dass du deine Freundin auch jetzt schon vorstellen sollst. Nimm dir die Zeit die ihr braucht. Ob 4 Wochen oder 6 Monate, völlig egal.
    Mach es wie du es für richtig hälst.
  • Hallo zusammen,

    @ Fanny: Ich finde es schön, wie liebevoll und respektvoll du mit den Gefühlen und auch den Problemen anderer Menschen umgehst.
    Ich denke dafür ist dieses Forum ja auch da, denn jeder hat seine ganz eigenen größeren und kleineren Probleme, die natürlich immer irgendwie auch mit dem eigenen Charakter und damit auch der Intro- oder Extrovertiertheit zusammenhängen.

    @ Bianca: Ich finde deine Beiträge sehr wertvoll, denn sie verdeutlichen auch mal wieder wie unterschiedlich die Ansichten über manche Dinge sein können. Ich glaube dir sofort, dass du im Vorstellen eines Partners überhaupt keine Probleme siehst und ich persönlich würde dir da objektiv gesehen auch zustimmen: Warum soll es irgendwie innere Schwierigkeiten verursachen, einen Menschen anderen (offenen) Menschen vorzustellen, die einen auch noch gerne haben?! Aber subjektiv betrachtet kann es eben sehr wohl ein Problem für einen sein, je nachdem welche Gefühle eine solche Situation in einem auslöst. Was für den einen normal und schön ist, ist für den nächsten eine unangenehme Sache... Du magst es nach eigenen Angaben ja auch lieber direkt: Ich finde es nicht richtig, die Beiträge von anderen (wie auch von mir^^) als Pseudoverständnis zu bewerten, denn wie es auch geschrieben habe, hatte ich wie Jonas auch dieses unangenehme Gefühl und verstehe daher tatsächlich, dass eine so "normale" Sache wie das Vorstellen des Partners ein wirkliches Problem darstellen kann.

    @Jonas: Ich hoffe ich habe dir jetzt nicht "deine" Diskussion verunstaltet, da ich eher am Thema vorbeigeschrieben habe. Konnten Dir denn die bisherigen Kommentare etwas weiterhelfen? Hast du dir schon neue Gedanken zum Thema gemacht und vielleicht sogar ne Idee, wie du jetzt weiter vorgehen möchtest?

    VG
    Hannah
  • Hallo @Die_Hannah,

    danke für deinen Post und die Blumen. :-)

    Natürlich kann ich Jonas85 gut verstehen, dass sowas unangenehm ist oder sein kann. Nur muss man das Problem nicht größer machen als es ist. DAS sollte meine Aussage sein.
    Natürlich habe ich damit NICHT "kein Problem", jemanden vorzustellen. Aufregung und Unwohlsein begleitet dabei auch mich. Was ist, wenn der andere ihn nicht leiden kann!? Was ist, wenn sie sich nicht verstehen!? Und auch die Einschätzung desjenigen unter vier Augen fürchte ich. Was ist, wenn sie negativ ausfällt!?

    Und ich mag es auch nicht "immer" direkt. Bisschen Zurückhaltung, Empathie und Verständnis ist manchmal schon genug. Das "entscheide" ich situationsabhängig. Fakt ist, wenn man jemanden etwas Bestimmtes mitteilen möchte, sollte es schon direkt sein, einfühlsam direkt, aber direkt. Und manchmal kann auch verletzendes Direkt einfühlsam sein.

    "Pseudoverständnis" ist wirklich ein blödes Wort. Entschuldigt bitte. Damit wollte ich niemanden von euch angreifen!

    Ich hab manchmal einfach das Gefühl, dass zu viel Verständnis von jedem auch nicht hilft, sondern er sich dann nur im seinem Problem bestätigt fühlt. Kein Problem ohne Lösung - und dafür ist es manchmal wichtig, daß Problem objektiv zu sehen.

    Ich denke, ich habe zu meinem Statement genug geschrieben. Du hast Recht: Das geht am Thema vorbei.
  • @Die_Hannah - Gut gemacht, Danke!

    @Bianca: "Pseudoverständnis" ist wirklich ein blödes Wort. Entschuldigt bitte. Damit wollte ich niemanden von euch angreifen!

    Ja, angenommen, Danke auch dir!

    Der 'Blogkörper' (hat für mich sowas) kann wieder frei fließen an dieser Stelle ...
    Gruß von Fanny
  • Noch einen letzten kleinen Kommentar von mir an Bianca, dann kann für mich der "Blogkörper" auch wieder frei fließen...
    @Bianca: Danke, dass du deine Botschaft nochmal erklärt hast. Ich habe deine Sichtweise jetzt auch verstanden. Und ich finde sie wirklich hilfreich, ich werde mal demnächst "beobachten", ob mir diese Sichtweise bei meinen "Problemen" vielleicht weiterhelfen kann!
    Liebe Grüße
    Hannah
  • Danke @Die_Hannah und schön, dass ich dir eventuell etwas weiter "geholfen" habe. :-)
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