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Gefangen in der Beziehung. Wo ist der Ausweg

Hallo zusammen.
Ich weis garnicht ob ich hier richtig bin.
Aber ich versuche es mal. Ich suche jemanden zu quatschen. Vielleicht jemanden der ebenfalls in einer Beziehung steckt um mein Anliegen zu verstehen. Denn mein Mann hat es geschafft mich abhängig von ihm zu machen. So dass ich abgeschottet bin von der ganzen Welt. Und nur die 4 Wände zu Hause habe. Und wenn man viel zu Hause ist. Hat man auch viel Zeit um über sein leben nach zu denken. Ich kann hier soooooo viel schreiben, über dass was mir auf der Seele liegt. Aber dann wäre ich noch 1 Woche hier dran!

Ich suche jemanden der mir zuhören kann. Und vielleicht jemanden der genauso niemanden zum Reden hat. :)
Ich brauche aber nicht jemanden der mir dann rät direkt Schluss zu machen mit meinem Partner.
Die meisten sagen nämlich. „Ja das ist schlimm. Mach doch Schluss“
Das ist kein vernünftiger Ratschlag.
Wir sind schon seid 4,5 Jahren zusammen und haben so einiges Erlebt.(das sagen zwar alle aber es stimmt) Manchmal kommt es mir vor wie ein Kino Film. Das ist keine Kinderbeziehung.

Ich brauche einfach jemanden der es vielleicht sogar versteht. Oder der etwas älter ist und sowas schon selber erlebt hat. Und weis wie es enden wird oder was man machen kann.

Wenn sich jemand angesprochen fühlt würde
Ich mich über eine Nachricht von euch freuen.

W(25)

Kommentare

  • Der Nutzer und alle zugehörigen Inhalte wurden gelöscht.
  • edited März 14
    @ Nonie. Vielen Dank für deinen Kommentar. Es ist einfach so dass ich nur so viel machen “darf/kann” wie er es Auch tut. Es ist schwer zu erklären. Aber wenn ich die Möglichkeit hätte zu arbeiten, Schule zu mache oder was auch immer. Hätte ich es schon längst getan.
    Wenn es in Ordnung ist, dann würde ich dir den Rest per privat Nachricht schreiben
  • Puderwölkchen, möchte er daß Du abhängig von ihm bist? Wenn Du ihm das so servierst, daß es für ihn doch schöner ist, zu wissen, daß Du mit ihm zusammen bist, weil Du es willst, nicht weil Du es mußt.
    Ich bin derzeit teilweise finanziell abhängig von einem Narzißten und der schiebt die Belange unseres Kindes vor. Ich plane da rauszukommen.
    Die Frage ist nicht "ob" sondern "wie".
    Schau mal, ob Du vielleicht mit dem Buch "Das Café am Rande der Welt von Strelecky etwas anfangen kannst, um für Dich mal herauszufinden, was Du willst.
  • @Veilchen ich schätze mal er will das ich abhängig bin. Weil so kann ich ja nirgendwo hin. Und bleibe bei ihm. (Auch wenn es erzwungen ist) .
    Und in wie fern ist es bei dir?

    Danke für den Vorschlag werdenden mal rein schnuppern. Denn manchmal habe ich das Gefühl dass ich wirklich nicht weis was ich denn genau will..
  • Ich habe momentan das Gefühl, daß sich da bei mir etwas wiederholt. Meine Eltern (vor allem Vater) haben versucht mich möglichst unselbständig und abhängig zu halten, um mich damit in ihre Nähevu zwingen und mich nach ihren Vorstellungen zu formen.
    Das hat dann mit einem Studienjahr im Ausland in 750km Entfernung geendet, wo ich 12 Jahre geblieben bin.
    Die Krise hat mich mit Tochter und Freund zurückgebracht. Der sah auf den ersten Blick nach dem Gegenteil meines Vaters aus: lange Haare, bunte Jeans, hatte Zivildienst gemacht.
    Bevor er Arbeit fand, hatte ich die Familie allein ernährt (mit einer außerordentlich günstigen 2-Zi.-Whg. gibg das).
    Dann bekam er Arbeit ubd zu mir kammen Mobbing, akute Überbelastung und dann - auf sein Drängen und meinen Wunsch die Kürzung der Arbeitszeit.
    Ein Wohungswechsel (Kündigung des Vm) machte es schwieriger. 3-Zi.Wohnungen sind teuer. Jetut versuche ich auszumisten, um it Kind ubd unseren Sachen in eine kleinere Wohnung zu passen, ich müßte Stubdenzahl erhöhen, suche aber auch nac einem besseren Job (trotz Jobwechsel bin ich nicht in meinem Traumjob - wobei ich (mit über 40) nicht 100%ig weiß, wo ich beruflich hinwill.
    Jetut muß ich eben schrittweise planen: finanzielle Unabhängigkeit, bezahlbare Wohnung...

    Ich lese übrigens derzeit von Anbe Heintze "Auf viele Arten anders" wo es darum geht viele Interessen unter einen Hut zu bringen. Mal sehen, ob mich das berufluch weiterbringt.
  • Ich klinge ja oft hart, wenn ich so etwas sage bzw. schreibe. Sei dir aber gewiss, dass ich Verständnis habe bzw. versuche, zu verstehen. Nicht dein Mann hat es (alleine) geschafft, dich von ihm abhängig zu machen. Du hast es zumindest zugelassen. Und da liegt der Ansatz für Veränderung. Zum einen musst du dir darüber klar werden, was du definitiv nicht mehr willst. Ein, zwei Dinge oder Situationen zum Anfang. Um diese zu ändern, überlege dir eine durchführbare Strategie und besprich diese mit deinem Mann. Vielleicht sieht er ja manches ähnlich, hat sich nur zu sehr daran gewöhnt, wie es (was immer ES ist) derzeit ist? Wie er darauf reagiert und du bzw. ihr die Änderung durchführt, wirst du viel erkennen können, ob eure Beziehung eine Zukunft hat. Und du kannst weitere Schritte planen. Klingt einfach, doch ich weiß, wie schwer das ist. Vielleicht kannst du aus meinem Kommentar etwas hilfreiches ziehen. Wenn nicht, sorry, denn ich weiß natürlich nicht wirklich, was los ist und wie es dir geht.
  • Hi Puderwölckchen,

    ich schreibe Dir gern privat. Ich lese definitiv Parallelen heraus. Aber dazu mehr per PN. Ich glaube wir Beide würden immer genau wissen, was die andere meint.
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