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Hallöchen zusammen

Auch ich möchte mich kurz vorzustellen. Ich bin 25 Jahre alt und natürlich introvertiert. Naja eben war das nicht immer so natürlich, bis vor drei Jahren versuchte ich mich mit aller Kraft gegen diese "Krankheit" zu wehren und so extrovertiert wie möglich zu sein.

Meine Freunde, meine Mitarbeiter, meine Lehrer, viele versuchten mich zu heilen, sodass ich nicht mehr so "zurückhaltend" bin. Am Schluss war ich es, die versuchte mich am extremsten und mit jedem Mittel zu heilen. Meine besten Freundinnen sind extrovertiert und ich sah mich immer als eine von ihnen, bis mir Aussenstehende immer wieder den Spiegel der Realität vorgehalten haben und mir zeigten, dass ich irgendwie anders bin.

Für mich war das aber noch keinen Grund mich so zu akzeptieren, ich habe so weitergemacht wie bisher und strebte dieses Bild an, welches ich vom perfekten (extrovertierten) Menschen hatte, den nur so bin ich gut genug.

Vor ungefähr zwei Jahren habe ich mich zum 1. Mal mit dem Myers-Briggs-Typenindikator auseinandergesetzt und das Ergebnis schockierte mich. Den es stimmte auf den Punkt mit mir überrein, alles was ich fühlte und ich als "abnormal" befand stand da, und es gibt noch mehr Menschen wie ich auf der Welt, ich bin nicht alleine! Was war das für eine Erleichterung.

Seither versuche ich selbstbewusster mit meiner Persönlichkeit und meiner Introversion umzugehen. Früher habe ich mit Selbstbewusst immer Extroversion in Verbindung gesetzt, aber heute mache ich das nicht mehr. Ich lerne mich immer besser kennen und vertraue endlich mir selber (Selbstvertrauen, was ich früher auch mit Extroversion gleichgesetzt habe).

Vor kurzem habe ich mich von meiner Jugendliebe nach 9 Jahren getrennt. Das Beziehungsende, denke ich, kam auch darum, dass ich nun besser weiss was ich will und was ich nicht will.

Ich habe auch wieder begonnen zu schreiben, was ich in dem letzten Jahr stark vernachlässigt habe, vor allem aus Angst vor meinen Gefühlen. Aber da ich jetzt keine Angst mehr haben muss, schreibe ich wieder munter drauf los.

Und nun bin ich hier! In einem Internetland voll mit Persönlichkeiten die hier sich selbst sein können und genau das möchte ich auch.

Danke, dass ich dabei sein darf.

- Idealist

Kommentare

  • Huhu liebe Idealist!
    Herzlich willkommen im Internetland "deiner Leute"! ;)
    Was du erlebt hast, haben sicher auch einige hier hinter sich, unter anderem ich selber.
    Bei mir war es vor allem meine Mutter, die meinte, mich "heilen" zu müssen, vor allem, weil sie meinen Vater sah und fürchtete, dass ich genau so werden würde wie er.
    Natürlich nehmen wir das als Kinder und Jugendliche dann irgendwann an, wenn wir oft genug gesagt bekommen, dass wir nicht okay sind, wie wir sind und praktischerweise am Beispiel anderer aufgezeigt bekommen, wie wir stattdessen sein sollten.

    "Für mich war das aber noch keinen Grund mich so zu akzeptieren, ich habe so weitergemacht wie bisher und strebte dieses Bild an, welches ich vom perfekten (extrovertierten) Menschen hatte, den nur so bin ich gut genug."

    Lass mich raten, du warst trotzdem niemals gut genug, egal wie intensiv du versuchst hast, so zu sein?
    Ich finds bombig, dass du dich auf den Weg zu dir selber gemacht hast und nicht mal deine langjährige Beziehung vor deinem wahren Ich sicher war. Das zeigt, dass du dich WIRKLICH kennenlernen willst und ich find das großartig!

    Was schreibst du denn? Veröffentlichst du auch?

    Liebe Grüße
    San
  • Huhu San
    Vielen Dank für die nette Begrüssung :). Das musste hart gewesen sein, mit deiner Mutter, ich weiss nicht ob ich es ohne die Unterstützung meiner Familie geschafft hätte. Hoffe dir geht es jetzt aber gut damit...

    Ja, das stimmt, ich war niemals gut genug für mich selbst und nach dem Durchlesen der verschiedenen Threads sehe ich auch, dass es vielen Leuten so gegangen ist und auch immer noch geht. Ich hoffe die Welt entwickelt sich zu einem Ort in der Introvertierte mehr sich selber sein können und als solche akzeptiert werden.

    Ich schreibe verschiedenes, oft einfach meine Gedanken. Das Meiste was ich früher geschrieben habe, habe ich wieder gelöscht/fortgeworfen, weil ich Angst hatte jemand könnte es finden und lesen. Meine Texte zeige ich eigentlich niemanden im meinem Umfeld, weil sie mir zu intim sind. Habe diese Woche aber einen Blog gestartet, eigentlich mehr für mich. Ich wäre aber (noch) nicht bereit, dieser irgendjemandem im meinem Umfeld zu zeigen. In der Anonymität fühle ich mich aber sicher :) Wenn du Lust hast darfst du gerne reinschauen https://idealistschreibt.blogspot.com.

    Liebe Grüsse und nochmals Danke
    Idealist
  • Hey! :)
    Mit dem Schreiben (generell Kunst) geht es mir genau so, oder zumindest früher. Ich hatte kein Problem damit, meine Bilder auf meiner FB-Seite zu teilen, die extra für die Bilder gemacht worden war. Aber es war mir immer ein wenig peinlich wenn mir klar wurde, dass meine Freunde, die diese Seite geliked hatten, das natürlich sahen. Ich fand es auch sehr intim und kam immer besser damit klar, wenn Fremde meine Kunst sahen, als Freunde.

    Verstehe ich deinen ersten Eintrag im Blog richtig, dass du gegen Ende auch selbstverletzendes Verhalten an den Tag gelegt hast? Oh mann, wir haben echt Parallelen.
    Mein größtes Problem früher war ein sehr ausgeprägter Perfektionismus (geht sicher vielen hier so) gepaart mit Selbsthass. Der Selbsthass wurde extrem vom Versagen getriggert und Leute in meinem Umfeld haben fast Angst bekommen, wenn sie gesehen haben, wie krass ich ausrasten konnte. Und dass meine Wut ausschließlich gegen mich selber gerichtet war, war auch deutlich zu sehen. Dinge zerstören konnte ich nicht, die taten mir leid. Aber mir deftig selber eine runterhauen, das ging. Ich spüre heute noch, wie sich die lodernde Verachtung, das tiefe, hasserfüllte Brennen angefühlt hat.
    Zum Glück sind diese Zeiten vorbei.
    Das mit dem Perfektionismus und dem daraus resultierenden Selbsthass kam bei mir auch von meiner Mutter.
    Sie wirkte immer wie perfekt auf mich, ich hingegen bin ziemlich tollpatschig, ungeschickt, vergesslich und manchmal auch ungeduldig. Weit weg von perfekt. Es war jedes Mal wie ein Spiegel, der mir vorgehalten wurde, wenn ich wieder mal etwas nicht konnte, oder kaputt machte oder fallen ließ (mein Stiefvater sagte mal, er kriege fast Flashbacks beim Geräusch der zu Boden fallenden Fernbedienung. Es ist im Grunde ein Wunder, dass das Teil nie kaputt ging..).

    Ich komme darauf klar, weil ich weiß, dass sie das nicht absichtlich gemacht hat. Sie selber ist nur ein Mensch, der seinerseits von den eigenen Eltern kaputterzogen wurde und kann für die Dinge nichts, die ihr Wesen sind und die sie mir deshalb mitgeben musste. Genau so war es mit der Introversion. Sie verstand sie nicht, sah nur bei meinem Vater, was für ein trauriges Leben das (zwangsläufig!) mal ergeben würde und das wollte sie für mich nicht.
    Ich hab Jahre gebraucht, den Glauben meiner Mutter und Schwester abzulegen, dass mein Vater nur verkehrt is (und dasss ich nur seine schlechten Seiten geerbt hab). Ich hab gelernt, in Erwägung zu ziehen, dass er sein Leben so lebt, wie er das will. Dass er im Grunde zufrieden ist. Auch wenn ich mir das selber kaum vorstellen kann und es an seiner Stelle nicht wäre.
    Aber hey, je älter ich werde, desto mehr Tendenzen erkenne ich an mir, die ich von ihm schon kenne. Vielleicht werd ich mal Eremit!

    Ui, das war jetz viel Off-Topic, noch dazu in deinem Thread... ^^'
  • Kommst du den auch jetzt noch besser damit klar, wenn Fremde deine Kunst sehen als Freunde?

    Ja ich denke das selbstverletzende Verhalten war schon länger da durch psychische Verletzung, aber gegen Ende meiner Beziehung hat sich das immer mehr nach aussen getragen. Es war einfach so, dass ich mich selber gehasst habe, weil ich meinem Freund gegenüber nicht mehr die Gefühle hatte, die ich eigentlich haben sollte. Mein Freund war niemals der Grund für mein Verhalten, er hat mich immer in allem unterstützt und mir Raum und Zeit gegeben um mich selber besser zu verstehen. Wenn er nicht der Mensch gewesen wäre, der er halt ist hätte die Selbstverletzung vermutlich noch verheerender sein können.

    Ja der Perfektionismus und ein Umfeld, welches dich als nicht gut genug labelt können im Laufe der Zeit sicherlich diesen Selbsthass verstärken. Wie geht es dir heute mit dieser Verachtung gegen dich selbst, gehst du in solchen Situationen immer noch mit dieser Gewalt gegen dich vor oder hast du gelernt sie anders zu verarbeiten?

    Ich habe diese Vorstellung von Selbstverletzung, dass sie zuerst psychisch stattfindet, bis du dann eigentlich dich so feste psychisch verletzt hast, dass du auf das nächste Level wechselst auf das physische. Meinst du das war bei dir auch so?

    Ich finde es bewundernswert, wie du versuchst deine Mutter zu verstehen, auch ich versuche immer die Menschen in meinem Umfeld besser zu verstehen, ich denke das macht es oft einfacher. Wir machen das aber viel zu wenig mit uns selbst und erwarten von uns unmögliche Dinge, während wir verständnisvoll sind für das Verhalten anderer.

    Jeder hat eine andere Vorstellung von Glück und ich hoffe, dass du auch dein Glück findest, als Eremit oder nicht :)


    Echt mühsam, dass du hier mein Thread missbrauchst für tiefgründige Kommentare, mein schlimmster Albtraum! *sarkasmus*

  • Och, ich mach solche Kunst eigentlich gar nicht mehr. Ich bin meistens in Projekten in meiner Wohnung oder meinem Kleiderschrank unterwegs. Tatsächlich sind Möbel oder Kleider irgendwie nicht so intim wie Zeichnungen, finde ich. Vielleicht liegt es daran, dass bei einer Zeichnung 100% von dir sind, aber bei Gegenständen bringt der Gegenstand sein Material schon mit, das ist wie es ist und kann von dir nur ein eine Form gebracht, aber nicht verändert werden.

    Ich verachte mich heute nicht mehr. Es ist ein langer Weg dahin, sich selber lieben zu lernen und er ist steinig. Ich kann es immer noch nicht die komplette Zeit. Manchmal rutschen mir noch Gedanken raus wie "oah, typisch, wie blöd von dir!" dabei will ich so nicht mehr mit mir selber reden.
    Also, ja, ich hab gelernt, sie anders zu verarbeiten. Ich denke, es war eine Mischung aus Abbauen der Ansprüche an mich selber, aufpassen, was mein innerer Kritiker programmiert ist, mir an den Kopf zu werfen und kritisches Prüfen und Aussortieren der Dinge, die ich über mich glaube und denke und Aufsetzen meiner eigenen Glaubenssätze.
    In meiner zweiten Therapie hab ich irgendwann ein Zaubermittel gefunden, das so einfach war, dass es schon lächerlich ist, es Zaubermittel zu nennen.
    Es heißt "Ich darf."
    Ich hab mir nach und nach erlaubt, mich schön zu finden, meine Stärken anzuerkennen statt sie zu relativieren, mich nicht wegen meiner Schwächen fertig zu machen.

    Das mag gut sein, was du über psychische und physische Selbstverletzung sagst.. ich denke, ohne die psychische kann es auch jeden Fall keine physische geben. Deine Seele leidet zuerst und dann irgendwann der Körper.

    Dass ich meien Mutter komplett verstehe oder ihr "verziehen" habe, wär jetzt allerdings auch gelogen. Ich will hier nicht wie der weise Guru rüberkommen, der schon rausgefunden hat, wie alles läuft. Es gab Zeiten, da hab ich Spitzen abgefeuert, um, ja was eigentlich... kleinliche Rache zu üben? Für Dinge, die 20 Jahre her sind?
    Es gibt auch heute noch Momente, da bin ich angefressen wegen dem, "was mir angetan wurde". Heilung braucht lange. Ich seh das wie du, wenn ich mein Gegenüber verstehe, dann geht es mir oft besser damit. Eine große Erkenntnis war für mich, dass niemand eigentlich jemals (selten!) etwas Böses will. Wir haben nur unterschiedliche Bedürfnisse, Interessen und Wege und die prallen manchmal unschön aufeinander. Dabei geht eben die weichste Stelle im Aufprall kaputt und das war oft ich, aber oft hab bestimmt auch ich andere Leute kaputt gemacht.
    Meine Mutter hatte nie die Absicht, mich zu quälen. Ihre Aufgabe als Mutter war es, mich zu einem funktionierenden Mitglied der Gesellschaft heranzuziehen und diese Aufgabe hat sie erfüllt. Dass sie dabei ihr eigenes Gepäck mitzuschleppen hatte, dafür kann weder sie, noch ich etwas.

    Ja, du hast recht, wir sind oft unnötig hart zu uns selber und lassen allen Anderen Dinge wie selbstverständlich durchgehen, für die wir uns selber aufs Schärfste verurteilen. Ich rate jedem, zu lernen, so liebevoll zu sich selber zu sein, wie man zu den Leuten ist, die man liebt.

    Oh, du hast hiervon schon geträumt? Hatte ich in deinem Alptraum auch die Orangenschale als Vampirzähne und die Erdnussflip-Augenbrauen? ich wach so manchmal auf und bin jedes mal einfach nur ultimativ verwirrt...
  • Willkommen :)

    Schön, dass du hier hergefunden hast.
    Ich bin ja auch so ein "geheimer Schreiberling", der vieles durchs schreiben verarbeitet, es aber nur sehr sehr selten jemandem zeigt. Manchmal trau ich mich aber vieles ist mir zu intim.

    Respekt dafür, dass du einen Blog angefangen hast. Auch wenn es anonym ist und du die Menschen nicht kennst, die ihn lesen, gehört doch Mut dazu.

    Ich habe ebenfalls vor kurzem meine langjährige Beziehung beendet, weil mir klar wurde, dass ich schon lange nicht mehr dieser Mensch bin, es vielleicht nie war. Es war erstmal befreiend, weil man endlich "frei atmen" kann. Es macht mir aber auch Angst, weil ich oft noch nicht genau weiß, wer ich bin oder wo ich genau hin will.

    Viel Spaß hier beim "du selbst sein", hier ist der so oft gelobte "nicest place on the internet" :)
  • edited April 13
    Hallo @Idealist

    Ich finde deine Vorstellung sehr angenehm und deine Entwicklung in deiner Persönlichkeit mit dem dazu gewonnen Selbstbewusstsein beeindruckend. Bleibe unbedingt dabei und lasse Dich nicht unterkriegen. Das wichtigste ist und bleibt das eigene Wohlbefinden in der Gegenwart - in dem Moment, den nur Du bestimmen kannst und das solltest Du tun. Es ist dein Leben und deine Freiheit die Du Dir damit einhergehend nehmen solltest.

    Ich wünsche Dir eine schöne Zeit, auch hier im Forum und viele interessante Entdeckungen beim Austausch. :)

    Liebe Grüße, Eagle
  • edited April 13
    Willkommen im Forum der Introvertierten, @Idealist.

    Sei dir gewiss, hier kannst du deiner Schreiblust nachgeben und hier findest du garantiert Persönlichkeiten die sich in dein Befinden hineinversetzen können.
    Es ist immer wieder schön zu lesen, wenn Menschen anfangen ihre Charaktereigenschaften zu verstehen und wie es dazu kam.
    Der Aha-Effekt ist groß und am Anfang ist alles irgendwie Neuland, dieses Neuland macht jedoch neugierig und man entdeckt sich selbst, man fängt an zu verstehen wie man wirklich tickt.

    Liebe Grüße
    Jano
  • Hier bin ich wieder 10 Tage später! Danke euch für eure lieben Nachrichten! Ich befinde mich gerade Mitten im Auszug unserer gemeinsamen Wohnung in mein erstes eigenes Reich und habe bemerkt wie ich die letzten Tage das Schreiben extrem vernachlässigt habe und ich meine Gefühle wieder verdrängt habe, ist echt anstrengend Gefühle zu fühlen. Naja. Ich bin wieder zurück und arbeite ein wenig daran, dass ich mich im Umzugsstress nicht verliere.

    @San: Oh ja, sich so zu lieben wie man Freunde und Familie liebt ist echt das was ich möchte! Und erst dann möchte ich jemanden finden mit dem ich mein Leben teile. Es scheint du hast eine sehr bewegte Geschichte mit deiner Mutter und ich finde es beeindruckend wie reflektiert du auf diese zurückschauen kannst!

    @soultattooed:Genau so geht es mir gerade auch, ich habe nun all diesen Raum und diese Zeit mich selber zu sein, aber wer zum Teufel ist das überhaupt. Ich freue mich auf alles was kommt aber wie du auch sagst es ist einschüchternd und wird sicher nicht einfach werden. Hoffe auch du findest dich in diesem Chaos der Gefühlen selber wieder :)

    @Egale:Vielen Dank für deine netten aufmunternden Worte, das ist es was ich gerade gebraucht habe! Freue mich Mitglied des Forums zu sein!

    @Jano: Das finde ich so schön, wenn mich Menschen verstehen. Ich glaube ihr könnt euch nicht vorstellen was für ein Glück das in mir auslöst. Natürlich können Menschen in meinem Umfeld meine Gefühle nicht verstehen oder nachvollziehen, weil ich sie nicht teile, aus Angst etwas zu teilen, was nicht der Norm entspricht. Hier in der Sicherheit des Introvertierten-Netzes fühle ich mich sicher und ich hoffe ich kann meine Gefühle irgendwann auch ausserhalb dieser Sicherheit mit anderen Menschen teilen ohne Angst zu haben.

    Nochmals Danke an euch alle für die herzliche Begrüssung!

    Grüsse
    Idealist
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