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Hallo zusammen wollt mich mal eben vorstellen

Hallo zusammen ich heiße S (26).

Lange Zeit habe ich schon mit meiner introvertiertheit zu kämpfen.
Früher war das eher andersherum ich war aufgeschlossen aufgeweckt und hatte viele Menschen um mich herum.
Nach und nach gingen immer mehr von denen bis ich irgendwann völlig allein war.

In dieser Zeit habe ich "falsche" Leute kennengelernt und geriet in falsche Kreise in denen ich des öfteren auch mal Drogen konsumiert habe. Wenn man mich fragt ob ich davon bleibende Schäden davon getragen habe, sage ich Jain..

Ich bin sehr sehr spirituell und finde dass ich irgendwo mein Bewusstsein erweitert habe in der Zeit. Es hat mich hinter die Fassaden der Menschen blicken lassen, ich bin über emphatisch, sehe manchmal Auras, und fühle mich in meine Umgebung hinein.

Alles gut soweit ich nehme schon lange keine Drogen mehr (ausser Marihuana). Ich habe seit 4 Jahren eine Freundin die wie meine Seelen verwandte ist. Haargenau gleiche Persönlichkeitsmerkmale.

Mit ihr kann ich ganz normal reden, lachen usw. Aber eben nur mit ihr. Ich habe viele schwierige Zeiten durchmachen müssen und fühle mich in der Gegenwart anderer Menschen sehr unwohl und weiß nie so recht was ich sagen soll. Es interessieren mich eben auch keine anderen Menschen so wirklich.

In meiner Klasse reden alle immer miteinander, lachen über jeden scheiss und ich merke wie ich da völlig heraus steche.
Ich bin immer allein und Rede nur wenn ich gefragt werde. Wenn jmd lacht, bezieh ich es direkt auf mich und ich fühle mich immer unwohler dabei. Ich komme mir vor wie ein Psycho. Sobald ich zuhause bin ist alles wieder gut.

Ich hasse Menschen immer mehr und ich denke ich zeige dies auch nach aussen hin.
Da ich sehr spirituell, umweltbewusst und vegetarisch bin, bin ich sowieso "anders" als alle anderen aber dieser Hass auf die Menschen wird immer größer und ich weiß das dies nicht gerade gut für mein Ego und mein Karma ist. Aber ich weiß auch nicht was ich dagegen tun kann.

Ich bin froh, dass es noch Menschen wie mich gibt aber ich davon leider viel zu wenige.
Ich brauch auch Ewigkeiten bis ich Menschen vertrauen kann und wenn sie dann eine Kleinigkeit machen die mich verletzt sind sie direkt in der Schublade der anderen Menschen.

Ich habe totale familiäre Unterstützung von beiden Seiten aus, eine wundervolle Freundin, und bin allein auch echt glücklich (bzw unter diesen personen) aber in Gegenwart anderer fühle ich mich immer mehr wie ein außerirdischer.

Gerade im Beruf habe ich Schwierigkeiten mit Menschen umzugehen bzw einen guten Eindruck zu hinterlassen. Ich habe jetzt noch 1 Jahr Studium vor mir und weiß nicht wie ich das Stämmen soll weil ich wie gesagt immer mehr Hass auf die Menschen um mich rum habe.. -.-

Kennt ihr sowas? Habt ihr tipps oder ähnliches für mich ? Wäre dankbar für jede Hilfe


Liebe Grüße

Kommentare

  • Hey @Smitiwe

    Hast du die Leute gehen lassen eben weil du die Leute mit den Drogen bevorzugt hast?
    Bei mir war es tatsächlich so. Manche mochte ich sogar sehr aber ich hab lieber konsumiert und war auf Partys unterwegs. Da war für die kein Platz. Das hat für mich einen weg geebnet in die Einsamkeit. Ich bin sehr dankbar dafür, auch wenn es manchmal echt hart war.

    Cannabis ist auch eine gefährliche droge. Ich kenne einige die in der Klapse deswegen waren. Du solltest diese droge nicht unterschätzen. Vielleicht verschließt dich das sogar bei deinen Klassenkameraden. Schonmal über Abstinenz nach gedacht?

    Ich hab ein echt tolles aufklärungsbuch gefunden
    High sein - Jörg Böckem einer der autoren. Sind ein paar mehr aber kb die alle aufzuschreiben ^^

    Ich würde es als falsch empfinden die Leute als falsch zu beurteilen. Du hast dich entschieden zu konsumieren. Auch wenn ein gruppenzwang vorrausgeht hast du die wahl ob du es machst oder nicht.

    Sei froh dass du deine Freundin und deine Familie hast. Solange es die gibt wird es auch noch mehr Menschen geben mit dennen du dich verstehen wirst. Mit dem rest musst du dich arrangieren. Müssen wir hier übrigens alle ;D

    Spiritualität sollte dich eher mit den menschen verbinden lassen. Ich hab oft den eindruck dass sich gerade die menschen sich vor anderen menschen verschließen die spiritueller natur sind, weil sie denken sie wären etwas besonderes. (soll nicht gegen dich jetzt verwendet werden, aber nur dass wir drüber gesprochen haben)
    Gehören andere Menschen nicht zu deiner umwelt? Für mich gehören sie ebenso dazu wie der rest in meiner umgebung.

    Es gibt absolut gute Gründe kein fleisch zu essen. Aber was ist dein antrieb darin? Pflanzen müssen genauso getötet werden. Für mich ist Vegetarismus eine Ideologie.

    Nochmal zu deinen alten Freunden. Hast du noch irgendwelche nummern oder so. Vielleicht kannst du ja nochmal alte Kontakte zu neuem leben erwecken.
  • Hey danke für die Antwort Sternenschauer :)

    Nein ich habe damit aufgrund der Einsamkeit angefangen. Es war schön mal wieder zu feiern und unter Menschen zu kommen. Ich habe dies alles jedoch unter falscher Wahrnehmung gemacht. (Trübsicht) nicht an die Folgen gedacht und einfach nur den Moment gelebt.

    Die Chemo Zeit hat mich wirklich fertig gemacht und am Ende stand ich wieder allein da. Nur eben mit einer anderen Einstellung.

    Ich bin ein Psychonaut (erforschen neuer Dimensionen). Was ich früher auf Pilzen oder lsd wahrgenommen habe, habe ich durch Training auch ohne Drogen wahrnehmen können. Meditation oder Atemtechniken die Sauerstoffmangel hervorrufen und somit Halluzinationen herbeiführen (Holotropes Atmen zb)

    Ich hatte viele ausser körperliche Erfahrungen und luzide Traum Zustände auch ohne Drogen.

    Und genau diese Welt die sich damit geöffnet hat, hat mir neuen Lebensmut geschenkt. Ich bin jahrelang schwer depressiv gewesen und habe somit erkannt dass die Depression nur ein Teil meines Kopfes darstellen und es viel mehr andere Sachen gibt als wie man sie "normal" wahrnimmt mit einem beschränkten Ego.

    Ich glaube fest an reinkarnation und es gibt so viele Beweise dafür dass es da mehr geben muss wie ich auch selber wahrnehmen konnte wenn ich meinen Körper verlassen habe.

    Und genau diese Lebenseinstellung, sei sie auch echt abgefahren, ist in den Augen der meisten Menschen nicht vorstellbar sodass ich auch nicht öffentlich darüber spreche weil ich sonst abgestempelt werde.

    Was du meintest mit dem eingebildet sein bei Spirituellen Menschen das kann ich nachvollziehen. Ich halte mich nicht für was besseres jedoch denke ich dass ich "aufgeweckter" bin als die Normalos und mir fällt es schwer Smalltalk mit denen zu reden weil ich gänzlich andere Sichtweisen habe als die ( und ehrlich gesagt interessiert mich auch nicht was bspw das neue Carport von denen macht oder wie es bei ihren Eltern läuft ) irgendwo ist das schon Arroganz bzw Egoismus..

    Wahrscheinlich bin ich einfach unter den falschen Menschen (die andere Interessen haben) und deswegen so stumm aus Angst abgewiesen zu werden.

    Und zum Thema Marihuana.. Naja brauche hin und wieder eine Erdung. Alles vergessen was negatives in meinem Kopf rum schwirrt. Und ich muss sagen selbst wenn ich nur am Wochenende buffe geht es mir in der Woche besser als wie wenn ich der Welt ununterbrochen ausgeliefert bin.

    Und wie gesagt ich kann offen und extrovertiert mit meiner Freundin und Familie reden nur nicht bei anderen. Das liegt am vertrauen welches bei mir lange dauert aufzubauen und wenn es einmal Missbrauch wurde ist es beinahe unmöglich wieder aufzubauen.

    Ich habe gestern folgendes Gedankenspiel gehabt:

    Wenn man geboren wird (Und das wissen des letzten Lebens ausgelöscht bzw auf eine Festplatte ausserhalb der Reichweite aufbewahrt wird ) , ist man ein unbeschriebenes Blatt. Mit jeder Erfahrung wachsen neue Verbindungen im Gehirn (ob das als gut oder schlecht wahrgenommen wird kommt auf das Urteil des lebenden an) . Gute Erfahrungen sind gut, schlechte auch weil man daraus lernt usw. Doch wenn man immer mehr schlechte Erfahrungen macht und es überwiegt dann wird man irgendwann psychisch krank. Die Lösung des Problems wäre dann , die Festplatte zu löschen bzw Fehler zu beheben. Stell dir vor du könntest all die negativen Erfahrungen schon in deinem jetzigen Leben löschen bzw beheben. Dann wärst du wieder das glückliche Kind von früher was noch nicht an alldie gefahren Probleme usw denkt. Du könntest neu beginnen obwohl du weiter Lebst. Das würde einigen da draußen helfen denke ich ) [[und ich meine damit nicht wie bei einem geistig schwer behinderten der alles neu lernen muss]] sondern einfach nur die negativen Erfahrungen die uns zu dem Punkt geführt haben an dem wir jetzt stehen ..

    Das ist weit her geholt aber ich wünsche mir nichts sehnlicher..
  • morning @Smitiwe, ein erfrischendes Aufwachen in den neuen Tag und -
    Herzlich Willkommen im Forum !
    Fanny
  • Moin S!
    Ich gehe mal nur auf deinen letzten Absatz ein, weil ich zum Thema Drogen nichts sagen kann, aber dein Gedankenexperiment mich angesprochen hat.
    Wie du glaube ich an Reinkarnation. Zusätzlich glaube ich an das All-Eine, daran, dass wir alle Gott sind, der sich selber in dualer Existenz erfährt. (Kurz gesagt)
    Ich glaube, dass Gut und Schlecht zwei Seiten einer Medaille sind, untrennbar miteinander verbunden und voneinander abhänig. Zwillinge. Und ich glaube, dass Gutes und Schlechtes beides ..naja nach menschlicher Wertung "gut" sind. Im Grunde SIND beide einfach nur, aber wir Menschen machen die Wertung dazu. Alles, was IST, ist gut so wie es ist, denn wenns nich gut so wär wie es ist, dann wärs ja anders.
    Ich denke, es geht nicht darum, so wenig negativ Empfundenes wie möglich in seiner Inkarnation zu erfahren, sondern generell, ALLES zu erfahren, was es zu erfahren gibt. Also Gott/wir/du/ich in unzählichen Inkarnationen. Ich glaube, all das Schlechte da draußen, das wird nicht von Gott zugelassen, sondern das ist Gott, dem es widerfährt.
    Und ich glaube, wir brauchen Schmerz zum Wachsen. Niemand sitzt bequem in seiner Bude zuhause, liest ein Buch und hat plötzlich einen immensen mentalen Wachstumsschub und kann plötzlich all seine Probleme überkommen. Ich denke, es braucht die konstruktive Auseinandersetzung mit dem Negativen, um das hinzukriegen.

    Ich glaube auch, dass die Festplatte von der du sprichst, bei einer Inkarnation nicht gänzlich gelöscht ist. Es scheint mir neben deinem menschlichen squishy brain-Gedächtnis, das sich während deiner Inkarnation natürlich erst aufbaut, eine Art anderes Gedächtnis, vielleicht ein Seelen-Gedächtnis zu geben und in jede neue Inkarnation gehst du mit einer anderen Herausforderung rein, weil es neue Dinge zu lernen gibt. Würden all die Sachen verfallen, die sich in deinem Brain-Gedächtnis bis zum Tod angesammelt haben, würde die Menschheit vermutlich noch in Höhlen leben.

    Ich persönlich würde nicht für Geld meine negativen Erinnerungen löschen wollen. Das sind meine Battle-Scars. Das sind Beweise dafür, dass ich überlebt habe, was das Leben mir zwischen die Speichen geworfen hat. Das macht mich verdammt stolz.
  • edited Juli 7
    .
  • Auch ich grüße mal kurz. Mit der Chemie hier hatte ich (zum Glück?) bisher kaum zu tun... meine Droge hat Bildschirm und Tastatur. Und unter Naturwissenschaftlern findet man meiner Erfahrung nach auch einen höheren Anteil Gleichgesinnter.
  • Das hier kommt mir vor, wie eine Werbung für Drogenkonsum. Und mir persönlich gefällt das überhaupt nicht.
  • edited Juli 7
    Hi @Paula es war gar nicht meine Absicht. Ich konnte aber nicht alles verteufeln, aber da hast du schon recht, dann gehört es nicht hier in so einen öffentlichen Raum. Danke für deine Meinung. Wenn es so rüber gekommen ist, ich möchte mich dafür bei allen beteiligten im Forum entschuldigen.
  • " Hier wird nichts zensiert xP
    :) "

    ...aber selbst - (s. @Sternenschauer im Zitate-Thread :-)
  • @Fanny
    ^^ du hattest mich doch aufgeklärt, dass selbstzensur erlaubt wäre.
    Nein. Also an den es adressiert war ist es ins postfach geflogen.
    Und ich kann Paula's Bedenken dazu ganz gut verstehen und finde deswegen, dass das hier doch kein Ort wäre um sich über sowas zu unterhalten.
  • @Sternenschauer und alle anderen, habt ihr schon mal überlegt, dass ihr gar nicht introvertiert sein könntet, sondern ADS ( Aufmerksamkeitsdefizit Störung und davon der hypoaktive Typ)? Alles was ich hier gelesen habe trifft ziemlich genau auf das zu. Menschen mit ADS haben auch Drogen konsumiert und Marihuana geraucht und auch Alkohol getrunken, um sich selbst zu behandeln. Aber auch Video-Games sind eine Sucht - auch bei Menschen mit ADS relativ häufig verbreitet. Ich würde euch allen eine Abklärung empfehlen aber zunächst auch euch selbst online schlau zu machen, zu recherchieren und darüber zu lesen, welche die Merkmale von ADS sind.

    Es gibt drei Typen: hypoaktiv, hyperaktiv, und gemischter Typ.

    Wenn ich noch lese, dass der @Sternenschauer (oder war es jemand anders?), der den Suizidversuch überlebt hat, und wie er seine Biographie beschrieb deutet für mich alles darauf hin.

    Menschen mit ADS haben auch viel mehr Ängste und Depressionen als Komorbidität aber auch Persönlichkeitsstörungen können sie entwickeln.

    Ich kenne einen mit ADHS und Borderline und er ist ganz anders aber ich kenne auch noch jemand anders der nur ADS hat uns ziemlich ähnlich wie euch ist. Bei ihm wurde die Diagnose mit 39 gestellt und heute ist der 50 und wird behandelt auch mit Medikamenten.
  • Hi @Philantrop86 :)
    Ich hab das Gefühl du wirfst hier sehr viel durcheinander. Auf was beziehst du dich hier genau?
    Egal wie beschissen es mir ging, Suizid habe ich nie in Erwägung gezogen.
    Ich glaube du verwechselst mich.

  • Beide nicknames @Sternenschauer und @Sinnsuchender beginnen mit „S“ daher die leichte Verwechslung. Er hat einen Suizidversuch überlebt.

    Was hat das mit Introvertiertheit zu tun? Sind introvertierte per se suchtgefährdet, depressiv, haben Suizidgedanken und begehen sogar einen Suizidversuch?

    Da stecken ernsthafte psychische Krankheiten dahinter, die weder erkannt noch richtig behandelt wurden. Wenn man das schon als Kind und Jugendlicher hatte, kennt Mann und Frau sich nicht anders und hält sich für normal und gesund.

    Ein blindgeborener kennt es nicht anders und blind zu sein ist für ihn ok und normal und wundert sich womöglich, warum ihm andere sagen: du siehst aber nichts!

    AD(H)S ist seit Geburt da, weil eine neurologische Gehirnstörung und Betroffene kennen sich nicht anders und wissen nicht, wie es ist ein normal funktionierendes Gehirn zu haben.

    Hinter vielen Biographien, die hier geschildert wurden, handelt sich ganz sicher nicht um Intraversion, sondern um andere psychische Krankheiten oder AD(H)S und rate allen sich abklären zu lassen! Sozialer Rückzug (Menschen zu meiden oder sie sogar zu hassen) ist nicht der gesunden menschlichen Natur eigen. Solches Verhalten oder negative und ablehnende Gefühle, wie auch Hass gegenüber Menschen, resultiert vermutlich aus schwieriger/belastender/traumatisierender Kindheit. Nicht aus reiner Introvertiertheit! Das allgemeine Misstrauen ist auch ein Symptom!

    https://www.introvertiert.org/forum/discussion/3793/persoenliche-vorstellung-und-versuch-mein-leben-besser-zu-verstehen-und-zu-verbessern#latest
  • @Philanthrop86

    Introvertiert zu sein ist keine Krankheit.

    Du willst uns jetzt hier nicht nach all der Erkenntnis, doch nicht so anders zu sein, als das halbe Leben gedacht, einreden, wir wären gar nicht introvertiert, sondern hätten alle einen Knall ?

    Das fände ich zumindest recht vermessen.

    Vielleicht fragst du dich einfach, was du hier unter Intros suchst :)




  • @Philanthrop86 ich fände es fast unterhaltsam, was du hier analysierst. Du begehst aber einen sehr entscheidenden Fehler. Du neigst, gelinde gesagt, zu Schubladendenken. Demnach kann es nur eine „Diagnose“ geben und die müsse natürlich nach ICD10 stattfinden.

    Zudem widersprichst du dir selbst, in dem du einerseits anführst, dass es sich bei vielen Biographien um psychische Störungen, wenn nicht gar Krankheiten handelt, was an und für sich bereits unseriös ist, da man aus der Ferne definitiv nicht in der Lage ist, zu diagnostizieren, zum anderen nimmst du ein Beispiel her, das darauf hinaus läuft, dass es ja schon immer so war und wenn man es nicht anders kennt, dann nimmt man es als normal hin, kennt es nicht anders und wundert sich, dass es anders sein könnte.

    Da du dazu das Beispiel Blindheit herangezogen hast vielleicht mal ein paar sehr deutliche Worte von Jemandem, der das aus erster Hand kennt: Es stimmt, dass man es als Geburtsblinder nicht anders kennt und es daher der Normalzustand ist. Deswegen lebt man aber nicht unter einer Käseglocke, denkt sicher nicht, dass das Leben sich nur um einen selbst dreht und ist daher auch definitiv nicht so egozentrisch unterwegs, dass man das Zentrum der Welt ist. Oder anders ausgedrückt: Niemand ist so blöd und denkt, dass alle, wie man selbst sind!

    Generell ist es nicht ausgeschlossen, dass sich zur Introversion psychische Krankheiten dazu gesellen, genau so, wie blinde Menschen nicht davor gefeit sind, eine Grippe zu kriegen. Da aber, wie oben bereits erwähnt direkt in eine Ferndiagnose zu gehen und dies ausschließlich aus der Motivation heraus, klinische Diagnosen zu attestieren ist schon reichlich vermessen und absolut in jedem Kontext unangebracht.
  • @Philantrop86
    Was mich so ein bisschen stört ist, du versuchst gar nicht zu verstehen was mit einem Menschen los ist und denkst einfach das du verstehst. Um jemanden zu verstehen musst du immer zum Ursprung. Du siehst nur ein Ergebnis, dabei gibt jeder hier nur ein Einblick. Wenn man durch ein Fenster schaut, kann man noch lange nicht erahnen wie es im ganzen Haus aussieht.
    Ich hab auch den Eindruck du überfliegst hier vieles und lässt auch sehr vieles ausser Acht.

    Als introvertierter hat man halt andere Verhaltensweisen als extrovertierte. Hast du mal darüber nachgedacht, dass man eine gewisse Traurigkeit verspüren kann bei Anpassungsschwierigkeiten. Ja wir sind alle Menschen, das macht die Sache ja auch so schwierig.

    Also wenn du Interesse daran hast mehr über introvertierte oder Menschen mit gewissen Problemen zu erfahren, stell dich vor und geh in einen Dialog. Ich glaube hier hat keiner die Absicht einen Therapeuten zu finden. Es geht sich viel mehr darum sich mit seinen eigenen Gefühlen und Verhalten auseinander zu setzten.
  • SanSan
    edited Juli 11
    @Philanthrop86, nur für dich habe ich einen ADHS-Test gemacht, um ganz sicher zu gehen, dass ich wirklich keinen Knall habe, wie @enjoythesilence das grade so schön formuliert hat, sondern tatsächlich einfach nur introvertiert bin.

    Das Ergebnis war verblüffend: "Alles im grünen Bereich, es wurde keine Betroffenheit festgestellt!"
    Ich hab gar kein ADHS! :O
    *schock*

    Es mag dir nicht gefallen, aber genau wie ADHS gibt es Introversion erwiesenermaßen und wir sind nicht krank, sondern einfach nur anders. Du kannst ja auch nicht sagen, dass Dunkelhäutige krank sind. Die sind auf einen anderen Lebensraum auf dieser Erde angepasst, sowie Intros auf einen andere gehirnliche Verarbeitung von Reizen angepasst sind!
    Ja, Dunkelhäutige kriegen in einer Welt, die von Hellhäutigen dominiert ist, auf die Fresse. Genau so kriegen Intros in einer Gesellschaft, die von Extros dominiert ist, auf die Fresse. Es kriegen IMMER die auf die Fresse, die anders sind.

    Die von dir angesprochenen Verhaltensweisen, Macken, Krankheiten KÖNNEN eine Folge davon sein, dass man es als Intro eben oft nicht leicht hat. Sie kommen aber garantiert genau so häufig bei Extros vor, denn *surprise* sie haben rein gar nichts damit zu tun, ob man Introvertiert oder Extrovertiert ist.
    Hast du schon mal überlegt, dass Menschen vorsichtig und ablehnend werden, wenn sie genug negative Erfahrungen mit etwas gemacht haben.. wie etwa... anderen Menschen..?
    Glaubst du ernsthaft, es ist unnatürlich, nach etlichen Misshandlungen durch andere Menschen diesen Menschen noch freundlich und unvoreingenommen gegenüber zu stehen? Ich würde sagen, wenn der Mensch so veranlagt wäre, wären wir alle noch damals in unseren Höhlen ausgestorben. "Oh kuck mal, ein Säbelzahntiger, der hat letzte Woche Ugh gefressen, aber das ist ja kein Grund, warum ich mich ihm mit Vorsicht nähern sooollAAAAAAHHHHH!!!!!!"

    Spricht das Bild zu dir? Gut.

    Klar werden wir als Jugendliche ALLE von unser Umwelt abgefuckt und scheiße behandelt, auch die Extros. Aber ist dir mal in den Sinn gekommen, dass Intros da möglicherweise im Schnitt mehr drunter zu leiden haben, weil sie tendenziell sensibler sind als ihre Extro-Kumpanen und dass sie deshalb eher dazu neigen, soziale Vermeidungsmechanismen zu entwickeln?

    Ja, sowas wie Sozialphobie ist eine Krankheit und somit nicht natürlich. Und möglicherweise haben die auch hier einige im Forum und vielleicht ist der Schnitt auch größer bei Intros als bei Extros.
    Was ist nun dein Vorschlag? Intros können nicht ändern, wie sie sind. Genau wie Dunkelhäutige nicht hellhäutig werden können. Tatsächlich ist der Vorschlag UNFASSBAR beleidigend für einen Dunkelhäutigen, ihm suggerieren zu wollen, dass er doch vielleicht mal überlegen sollte, ob hellhäutig sein nich besser wäre?
    Warum, im Himmels Willen, soll es dann okay sein, einem Intro zu suggerieren, dass es vielleicht besser wär, wenn er Extro wäre und somit weniger die Neigung hätte, einen Knall zu bekommen?
    ER KANN ES NICHT ÄNDERN!

    Die bessere Lösung wäre es, sich zu bemühen, sich anderen Leuten gegnüber nich wie n Arsch zu verhalten und versuchen, sie zu verstehen und zu helfen, anstatt sich immer nur gegenseitig Hass, Unfreundlichkeit und Anschuldigungen um die Ohren zu schlagen.
    Aber da müsste man den Fehler ja bei sich selber suchen!

    So. Rant over. Jeez!

    Edit: Und darf ich noch hinzufügen: Wir alle sind Individuen, jeder mit einer ganz eigenen Geschichte, die ihn/sie zu diesem Tag hier geführt hat. Wir sind keine Beutel von Symptomen und Krankheiten, die man alle so in einen Kessel zusammenwerfen kann. Wir alle teilen hier das Merkmal der Introversion, aber es zeigt sich in jedem einzelnen auf unterschiedliche Weise! Und auch eventuell daraus entstehende Krankheiten oder Macken oder Knälle (Mehrzahl von Knall?! Knallse??) sind hoch individuell zu betrachten und nich mit einer Pauschalanalyse abzufrühstücken.
  • edited Juli 11
    @Philantrop86 :

    Da du so eifrig RatSCHLAEGE verteilt, wirst du es mir sicher nachsehen, dass ich nicht umhinkomme, dir auch ein paar diskrete Hinweise zukommen zu lassen.

    Zuvorderst: es zeugt von einer schlechten Kinderstube, ohne sich vorzustellen in ein Forum zu platzen und erstmal den hier Versammelten kraeftig gegen das Schienbein zu treten, in dem du erklärst:


    "Hinter vielen Biographien, die hier geschildert wurden, handelt sich ganz sicher nicht um Intraversion, sondern um andere psychische Krankheiten oder AD(H)S und rate allen sich abklären zu lassen!"

    Dass du dann auch noch Nutzernamen durcheinander wirfst und den falschen Nutzer bezüglich seines Suizidversuchs ansprichst, disqualifiziert dich als ernstzunehmenden Ratgeber von Beginn an. Denn es offenbart, dass es dir nicht nur am nötigen Feingefühl mangelt, sondern auch an der für eine fachliche Diagnose nötigen Präzision.

    Ob seiner groben Natur, die die spezifischen Sachverhalte und Hintergründe der einzelnen Forumsteilnehmer vollkommen ausser Acht lässt, ist dein Rat leider vollkommen unqualifiziert und daher nicht hilfreich, sondern lediglich für Viele verletzend.

    Kurz: ich erkenne durchaus dein Bemühen, helfen zu wollen, aber du hast es in der denkbar ungünstigsten Weise versucht.



  • edited Juli 11
    Nachtrag @All: Lasst euch von solchen vermeintlichen Experten nicht verunsichern. Ihr seid nicht krank, die Welt in der wir leben ist es.

    Als ich jung und verunsichert war, las ich einmal etwas, das mich ausgesprochen heiter stimmte:

    "Bevor du dich als depressiv erachtest, checke erstmal, ob du nicht einfach nur von einem Haufen Arschlöchern umgeben bist."

    ;)
  • @Peloquin: Wonko der Verständige hat das etwas subtiler, dafür aber auch umfassender ausgedrückt ... er hat ein "Irrenhaus" gebaut und dessen Volumen als "außen" definiert. (Per Anhalter durch die Galaxis)
  • @LigH: Ja, das ist in der Tat umfassend! :D Ich glaube dieser Vorstellung kann ich etwas abgewinnen.^^
  • @ All Ich bin extrovertiert und ich habe als Kind eine schwere körperliche Krankheit bekommen und schon als Teenager sterben wollte! Genau das ist nicht normal sagte mir der Psychiater! Ich hatte Anpassungstörung mit Panikattacken und depressiven Verstimmungen und habe 2 Therapien gemacht und bei der 2. ein Jahr lang kognitive Verhaltenstherapie mit 4 Monaten Antidepressiva, weil ich nicht schlafen konnte! Überlegte selbst, wie ich am schmerzlosesten meinem Leben ein Ende setzen wollte, um nicht mehr zu leiden!

    Dank des Psychiaters habe ich bewusst erkannt (unbewusst wusste ich schon alles oder meine Seele wusste es), dass ich in einer disfunktionalen Familie aufgewachsen bin mit emotionaler Vernachlässigung!

    Sorry aber hier wird vom Wunsch zu sterben oder gar von einem überlebten Suizidversuch gesprochenen! Und das wollt ihr als reine Introversion verkaufen?! Im Ernst? Diese Gedanken sind nur ein Ausdruck von einer seelischen Erkrankung. Das war mir bis zur Therapie selbst nie bewusst!!!

    Wie ich einige Beiträge gelesen habe, hat fast niemand dran gedacht sich bei einer Fachperson zur Abklärung zu melden!

    1) Extroversion und Introversion sind nur Persönlichkeitsmerkmale aber das schliesst keine psychische Erkrankung aus!

    2) sowohl die Extrovertierten (wie ich) als sich introvertierte können ADHS, Depression, Ängststörungen oder was auch immer haben!

    Gewiss hat absolut jeder Mensch von Zeit zu Zeit Trauer, Enttäuschung, Ärger, Wut, Angst, wie auch Freude, Glück...aber Suizidgedanken hat kein seelisch gesunder Mensch, weil er nicht leidet! Weil er nicht seelisch krank ist!

    Mir ist es egal, ob jemand sein Leben wegwirft aber es wäre besser abzuklären, ob hinter der angeblichen Introversion (Sozialrückzug ist Mangel an Vertrauen und Angst vor verletzt werden aber nicht notwendigerweise Introversion), nicht doch eine psychische Erkrankungen für die man selbst nichts tun kann und sich nicht selbst ausgesucht hat!

    Wozu also die Scham, weil sich viele Menschen für ihre Gefühle und Gedanken schämen? Auch ich schämte mich Suizidgedanken zu haben und mein Leben vermeintlich selbst nicht meistern zu können?
  • @Peloquin dann wäre doch die Schlussvolgerung=extroversion=Angst=sozialer Rückzug=Todessehnsucht=Suizidgedanken=Suizidversuch nicht wahr?

    Was ist in eurer Kindheit passiert, was habt ihr erlebt, dass euch so geformt hat? Genau das, ihr seid alle ok, aber die ganze Welt ist voll von Arschlöchern?

    Unzulässige und menschenverachtende, respektlose und verallgemeinernde Aussage! Diese Aussage stammt wohl von einem verletzten oder gar traumatisierten Menschen, der in Folge zu einem Misanthropen wurde!
  • Hi, hab gar nicht mehr mit dir gerechnet @Philantroph86 finde ich cool, dass du dich nochmal zu Wort meldest.
    zunächst mal Herzlich Willkommen in unserem bescheidenen Forum für Introvertierte.

    Hier hat nie einer behauptet, dass Selbstmordgefährdung etwas mit Introversion zu tun hat. Anscheinend hast du Glück gehabt, dass du einen Psychiater gefunden hast, mit dem du an deinen Problemen arbeiten konntest. Wie ich aus dem Beitrag von Sinnsuchender entnehmen kann, hatte er den Selbstmordversuch erst nach dem Besuch bei dem Psychiater. Du reißt hier Fässer auf die so gar nicht vorhanden sind.

    Hier werden sogar Angebote gemacht von Mitgliedern nach Psychologen zu suchen, für denjenigen der sich hier meldet und vermutet eine Depression zu haben. Ich wusste gar nicht dass es so Kataloge gibt um sich einen Psychologen oder weiteres raus zu suchen. Und andere haben schon Therapien und so weiter schon hinter sich und können damit immer noch nichts anfangen. Dann auf einmal stößt man auf dieses Forum hier und denkt sich puuuh vielleicht beruht meine Depression (oder was auch immer) auf Irrtümer. Mich hat es unheimlich beruhigt, ich habe mich hier in Texten wieder gefunden, wo ich mir Gedacht habe 'wow, das sind doch meine Probleme' und dann scrollt man runter und erhält auch noch die aufmunternsten Worte die man überhaupt im Internet finden kann. Dieses Forum ist wahrlich mal ein Segen. Ich hab einfach eine ganz neue Denkweise durch dieses Forum bekommen. Was stimmt nicht mit mir? Ey es ist alles in Ordnung. Du musst nur an anderen Stellschrauben drehen, weil man von seiner Art her ein bisschen anders funktioniert als diese Extrovertierte Welt es vorgaukelt. Wie oft ich Tipps bekommen habe die sowas von fehl am Platz waren.

    Was macht ein Psychologe oder Psychiater? Er hilft dir zu Selbsthilfe (ok der Psychiater darf dir auch noch Medikamente verschreiben (aber kann man sowas nicht evtl. auch durch Bewegung oder anderen alternativen umgehen?))
    Ich hab angefangen zu lesen und mich mit meinen inneren zu beschäftigen wie ich es eben vorher nicht gemacht habe, vielleicht weil meine Eltern es mir nie beigebracht haben generell mich mit meinen Gefühlen auseinander zu setzen. Wenn man die Gelegenheit doch hat sich Selbst zu helfen, was dieses Forum bietet, dann kann man doch darauf zu greifen oder findest du nicht?

    Ein Glück besteht die Welt nicht nur aus Arschlöchern aber das sind leider oft die Auffälligsten.

    Und ich möchte dich bitten bevor du hier irgendwelche Unterstellung anstellst, lies etwas genauer, dadurch würden sich erst gar nicht solche blöden Konflikte hier aufmachen. Dann könnten wir über wesentlichere Themen diskutieren :)
  • Kenne Menschen, die erst im
    Erwachsenenalter z.B. mit AD(H)S diagnostiziert wurden, weil bei ihren Kindern die Diagnose gestellt wurde. Er hatte immer wieder Tiefs, wollte am liebsten sterben oder gar nicht geboren werden (wie ich auch).

    Kenne einen, dessen Mutter Schizophrenie hatte und ihn schon als 3-Jährigen eingesperrt hatte. Eine Drogenkarriere mit Kokain und auch Alkohol hat er hinter sich, einen Darmdurchbruch und fast daran gestorben, wegen der Drogen, bis er in der Psychiatrie auf ADHS und Borderline diagnostiziert wurde!

    Und nur weil jemand an einen unfähigen oder unbegabten Arzt/Psychiater gestossen ist, wird du ganze Ärzteschaft verteufelt, bzw. für unfähig erklärt.

    Ich weiss schliesslich wie das ist, da bei mir zunächst eine falsche Diagnose gestellt wurde.

    Weil sowohl einige somatische als auch psychische Krankheiten überlappende Symptome haben und es verdammt schwer sein kann die richtige zu stellen. Oft wird Borderline als Diagnose gestellt, wo eine ADHS vorliegt und vielleicht auch umgekehrt oder beide, weil die Ärzte nicht genau wissen, was der Patient nun hat?

    Und bei seelischen Krankheiten ist es noch viel schwieriger als bei körperlichen die richtige Diagnose zu stellen. Multiple Sklerose, Fridreichsche Ataxie, psoriasis Arthritis, Diabetes Ty 1/Typ 2 usw. kann man mit bildgebenden Verfahren, wie auch Blut-/Urinuntersuchung und anderen Verfahren diagnostizieren.

    Sogar Hunde werden trainiert, Krebstumor im Stadium von 0,5 cm zu riechen!
  • Und nein ein Forum kann niemals eine echte Hilfe sein, weil man nur GLAUBT das richtige für sich gefunden zu haben. Aber hat man das wirklich?

    Gott sei gedacht hatte ich damals vor ca 9 Jahren keine Foren gekannt, so wäre ich vielleicht bis heute herumgeirrt oder wäre nicht mehr auf Erden.

    Bücher können extrem hilfreich sein aber erst wenn man einen fähigen Facharzt gefunden und Therapie gemacht hat. Mit weiteren Büchern vertieft man die eigene Heilung und auch jahrelange konsequente Meditation kann die Gehirnstruktur positiv verändern, wie das der Fall bei tibetischen Mönchen ist.
  • Achsooo wie gut das du uns hier mal aufklärst. ^^ tut mir leid für den sarkasmus an dieser Stelle. Jeder muss mit seiner eigenen Wahrheit klar kommen und das muss auch jeder selbst für sich herausfinden. Für mich ist die Diskussion mit dir an dieser Stelle beendet. Alles Gute.
  • Ja klar aber es ist von euch allein unverantwortlich für schreiben: Hey wir sind nur introvertiert! (Dass wir auch noch manchmal tot sein wollen oder gar Suizidversuch überleben spielt keine Rolle). Sorry für den Zynismus!

    Unverantwortlich von euch allen gegenüber Leser, die euch glauben können und psychischen Krankheiten als reine Introversion verklickern wollen - weil sie es 1. nicht besser wissen und 2. etwas für Wahrheit halten was in Wirklichkeit IRRTUM sein kann

    Es ist unverantwortlich auch vom Betreiber dieser Seite das Forum zu führen und die suchtgefährdeten wie auch psychisch angeschlagenen mit Todessehnsucht NICHT darauf hinzuweisen, dass sie im falschen Forum, weil Introversion per se nichts aber gar nichts mit Suchtproblematik Haschisch
  • ...Depressivität, Suizidalität zu tun hat.

    Als Kind hat man übrigens von mir keinen Pieps gehört! So introvertiert (nach innen gekehrt) war ich! Das war nur Angst und Anspannung, die ich in meinem Elternhaus über Jahre gespürt habe!

    Aber jeder darf seinen eigenen Irrtum für wahr halten und die Menschen als Arschlöcher betrachten, wie der @Peloquin es tut!

    Und ich dachte ihr wollt alle glückliches und erfolgreiches Leben führen und Familie gründen falls das niemand von euch hat.

    Hoffe ich kann nich meinen Account hier löschen.
  • Ich hab das Gefühl du hast nur 2 Threads gelesen und auch beide nur halb. Du hast echt mal gar nichts verstanden, warum ich auch gar nicht weiter mit dir Diskutieren mag. Du bist sehr Voreingenommen und engstirnig.
    Ich glaube du kannst deinen Account löschen bei einem Forumadmin.
    Ich glaube @San ist eine und @enjoythesilence
  • @Philanthrop86

    Bist du eigentlich Arzt oder nur selber durch?

    Ein Stück weit kann ich glaube sogar nachvollziehen, was du uns so eindringlich mitteilen möchtest

    hinter den Anzeichen einer Introversion KÖNNTE sich auch etwas anderes verbergen.

    Ja. So weit bin ich bei dir.

    Hinter den Anzeichen einer Extraversion könnte sich allerdings auch etwas anderes verbergen.

    Was mich persönlich an deinen Einmischungen hier immens stört, ist deine Verallgemeinerung.

    Und dem Betreiber des Forums Unverantwortlichkeit vorzuwerfen, geht mir persönlich zu weit.

    Ich frage dich noch einmal, was du hier suchst?

    Dies ist ein Forum vor allem zum Austausch unter Gleichgesinnten. Wir alle sind hier freiwillig.
    Wem es nicht gefällt, kann jederzeit wieder gehen. Das Angebot ist für den Nutzer komplett kosten und Werbefrei und die verständnisvollen Beiträge vieler haben dem ein oder anderen hier wieder auf die Beine geholfen. Inklusive mir selbst.

    Weder die dazugehörige Seite noch das Forum will und kann den Anspruch auf eine Diagnose haben.

    Dafür sind Ärzte zuständig. Vielleicht möchtest du uns das vermitteln? Und ja, da gebe ich dir Recht.

    Hättest du wie ich alle Posts dieses Forums gelesen, so wüßtest du, daß hier auch schon dem ein oder anderen User geraten wurde, einen Arzt aufzusuchen und seine Beschwerden abklären zu lassen. Manches Mitglied kam auch von selbst auf diese Idee, oft bereits vor der Anmeldung hier im Forum.

    Wir tauschen hier unsere Erfahrungen in möglichst ruhigem Ton und freundlicher Atmosphäre aus.

    Zu mehr hat dieses Forum keinen Anspruch!

    In der Regel stellt man sich der bereits bestehenden Gemeinde kurz vor, so daß ungefähr klar ist, mit wem man es zu tun hat und worin die Herzensangelegenheit besteht.

    Ich schätze, aufgrund des Zweckes, einen Erkenntnisraum für die introvertierte Hälfte der Menschheit zu bieten, finden sich hier auch vor allem Menschen ein, deren PERSÖNLICHKEITSMERKMAL die Introversion ist.

    Aber introvertiert zu sein ist keine Voraussetzung, hier im Forum posten zu dürfen.

    Sicherlich meinst du es nur gut mit deinem Einwand, wir sollten ALLE mal zum Arzt gehen.

    Und glaube mir, da war ich. Nur er findet einfach nichts.

    Ich hoffe, meine Ausführung war verständlich genug, als daß die Diskussion, ob wir uns mal alle abklären lassen müßten, an dieser Stelle nun beendet ist.
  • Ich glaube, der Philanthrop kann nicht so viel Text auf einmal verstehen, deshalb solltet ihr euch kurz halten. Sonst vergisst er am Ende eures Textes schon wieder die Argumente, die ihr am Anfang geschrieben habt und er verdreht dann nur die eine Hälfte, die er sich merken konnte und ignoriert seine Gelegenheit, darauf einzugehen komplett und versucht wieder, uns allen die drei Hanseln ein seinem Leben mit Erkrankungen und Suizidversuchen als "Allgemeingültige Diagnose für Unglückliche Leute" überzustülpen.

    Philanthrop: bitte lass uns einfach, was wir gerne haben und tun und das ist, sich in diesem Forum mit Menschen auszutauschen, die uns vertehen.
    Du musst uns nicht vor der Verdammnis retten, die deiner Meinung nach zwangsläufig aufkommt, weil wir uns alle die ganze Zeit gegenseitig diagnositizieren und das auch noch falsch.
    Eine wichtige Lektion im Leben für dich zu lernen wäre: lass die Menschen ihr eigenes Leben leben, dann lassen sie auch dich. Und wenn du glaubst, ihnen Tipps gebeb zu können, mach es auf freundlichere Art und Weise und sei nicht böse, wenn deine Tipps nicht angenommen werden. Ist es deren Leben, nicht deins.
    Wenn es dich wütend macht, hier zu sein, bitte geh. Es gibt viele Foren-freien Orte auf dieser Welt.
    Wenn du ein Troll bist, geh bitte auch. Wir mögens hier gern friedlich.
  • @Philantrop86:

    Da es weder mein Stil ist noch der dieses Forums, mag ich nicht deine Angriffe erwidern.

    Ich bitte dich nur, wenn du dich wieder abreagiert hast, diesen Thread noch einmal in Ruhe zu lesen, und dann wird dir womöglich aufgehen, dass du so einiges hier falsch verstanden oder in den falschen Hals bekommen hast, und Aussagen von mir und anderen sinnenstellt wiedergegeben hast.

    Ich zum Beispiel halte nicht alle anderen Menschen für Arschlöcher, sondern nur jene, die aus Boshaftigkeit anderen das Leben schwer machen. ;)



  • @Philantrop86:

    Beim Lesen dieses Threads und vor allem deiner Beiträge fällt mir viel ein, das ich gerne äußern würde. Aber zum einen haben die anderen das meiste schon geschrieben und zum anderen habe ich keine Lust, meine Zeit und Energie darin zu investieren, weil ich glaube, dass ein konstruktiver Austausch mit dir gar nicht möglich ist. Ich habe den Eindruck, dass du sehr voreingenommen bist und dich für allwissend hältst, deshalb deine vorgefertigte Meinung hast und nicht bereit bist, zu diskutieren und ggf. eine andere Perspektive einzunehmen, geschweige denn, überhaupt andere Sichtweisen zuzulassen. Außerdem scheinst du uns alle über einen Kamm zu scheren und nicht zu verstehen, dass jeder Mensch ein eigenständiges Individuum ist. Intros können (genau wie Extros auch) so verschieden sein wie Tag und Nacht.

    Dieses Forum lebt von Verständnis, Empathie, Akzeptanz und Toleranz. Und genau das ist es, was viele hier (einschließlich meiner Person) so sehr schätzen, dass es friedlich und respektvoll zugeht. Es kommt tatsächlich vor, dass hier auch mal ein Extro auftaucht, weil er sich für das Wesen der Introversion interessiert. Und da ich das schon öfter mitbekommen habe, kann ich sicher auch im Namen der anderen schreiben, dass auch Extros hier herzlich willkommen sind, wenn sie Interesse haben und sich hier einfügen und an diesem Forum teilnehmen möchten. Aber all das kann ich bei dir nicht erkennen.

    Anscheinend bist du in dieses Forum gekommen, um uns alle zu bekehren. Und nun bist du frustriert, weil wir nicht sehen, was für dich auf der Hand liegt und deine Sichtweise nicht annehmen. Und deshalb wiederhole auch ich gerne, was einige vor mir auch schon geschrieben haben: Du bist grundsätzlich auch als Extro hier willkommen. Aber wenn du dich hier nicht wohlfühlst und sogar genervt und frustriert bist, dann geh doch einfach wieder und mach dir ein entspanntes Leben ohne dieses Forum.
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