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Ich bin dann wohl der neue hier :)

Hallo, ich bin einfach der Manu welcher 34 Jahre alt/jung ist, wie man's eben nimmt.
Ich habe das Buch "Kopfsache - liebe den Introvertierten in dir "gelesen.
Somit ich habe erst nach dem Buch verstanden, dass ich nicht schüchtern bin, sondern Introvertiert (Okay vllt. auch beides).
Es fällt mir echt schwer nach draußen zu gehen und mich unter Menschen zu mischen oder mich mit ihnen zu unterhalten.
Selbst Partys, zu denen ich eingeladen bin,(von freunden die ich schon sehr lange kenne) lehne ich ab und versuche immer mit den Worten "keine Zeit muss arbeiten" vorzuschieben.
Ist das noch normal ?
Ich meine sobald eine weibliche Person auf dieser Party ist, von der ich denke, Ja das könnte die eine sein, bin ich raus.
Ich Arbeite in 12 std. Schichten im Sicherheitsbereich, wo ich täglich mit Menschen zu hab (Empfangsbereich, be-und entladen von LKW's).
Sorry falls das jetzt zu viel Input für die Vorstellung von meiner Persölichkeit ist, aber das bin eben ich. :)

Kommentare

  • Willkommen im Forum.

    Ja es ist schwer Gespräche zu beginnen und fortzusetzen oder überhaupt bis zu einem gemeinsamen Thema vorzudringen.
  • Hallo @Bolle2008 und Willkommen.

    Klingt tatsächlich eher nach einer Mischung: Sich auf Dauer unter sehr vielen Menschen nicht wohl zu fühlen ist die introvertierte Seite. Aber auch mit der Begnung mit einem wichtig erscheinenden Menschen nur schwer klar zu kommen, das ist wohl eher die Schüchternheit. Aber keine Bange, für beides kann man sich Strategien erarbeiten, besser damit umzugehen.

    Gegen die Schüchternheit mag vielleicht mehr oder weniger der alte Sponti-Spruch aus den 70ern helfen (der oft irrtümlich Bertolt Brecht zugeschrieben wird): "Wer kämpft, kann verlieren; wer nicht kämpft, kann nicht gewinnen." Mach es dir zum Vorteil, dass der Introvertierte der bessere Beobachter ist. Du wirst möglicherweise das richtige Thema finden, über das ihr gern sprechen wollt.
  • Willkommen unter Gleichgesinnten, Bolle2008!

    Ich finde es nachvollziehbar, die Teilnahme an Parties unter dem Vorwand, arbeiten zu müssen, abzusagen.

    Gleichzeitig finde ich es auch immer schade, Möglichkeiten, interessante Menschen kennenzulernen, nicht wahrzunehmen. Und hat man mehrfach eine Einladung ausgeschlagen, läuft man natürlich Gefahr, nicht mehr eingeladen zu werden.

    Juhhuuu, könnte ich jetzt schreiben ;)
    Und die Frage in den Raum stellen, ob man gerade auf Parties tatsächlich Leute kennenlernt.

    Ich denke, ein gesunder Mittelweg wäre gut.
    Und ich habe für mich erkannt, daß es gut sein kann, selbst auch einmal eine Idee für ein gemeinsames Treffen einzubringen. Man kann sich ja durchaus in einer Atmosphäre treffen, die auch Intros behagt.

    Ich wünsch dir gute Erkenntnisse hier bei uns!

    enjoythesilence
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