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Das richtige Studium finden

Hallo ihr Lieben!
Wie der Titel schon verrät bin ich momentan auf der Suche nach dem richtigen Studiengang/Beruf für mich.
Ich habe bereits auf Lehramt studiert, doch leider ohne Erfolg. Der Studiengang/Beruf hat leider nicht zu mir gepasst.
Ich habe mich für diesen Studiengang entschieden, da ich schon seit Jahren in der Jugendarbeit tätig bin. Um ehrlich zu sein war ich mein ganzes Leben ziemlich extrovertiert. Erst seit ein paar Jahren überwiegen meine introvertieren Karakterzüge, daher bin ich momentan dabei meine Auffassungen vom Leben ein wenig neu zu ordnen.
Mir stellt sich die Frage, nach welchen Kriterien habt ihr eure Studiengangswahl/Berufswahl getroffen? Welche Kriterien der Berufswahl wären eurer Meinung nach wichtig für uns Intros?
Ach ja und noch eine letzte Frage zu dem Thema, würdet ihr sagen, dass es einem bei der Studiengangswahl erst einmal primär um das Interesse an dem jeweiligen Thema/Studiengang gehen sollte und die Berufwahl erst am Ende erfolgen sollte, beziehungsweise wärend des Studiums an sich? Um meine Frage etwas besser erklären zu können nehmen wir mal den Studiengang Erziehungswissenschaften. Der Studiengang besitzt nicht unbedingt "den einen Beruf", zumindest würde mir nun konkret nicht wirklich einer einfallen. Natürlich gibt es Berufsperspektiven. Würde es ausreichen mich am Anfang für das Studienfach zu interessieren und Spaß daran zu haben?

Liebe Grüße und einen schönen Abend

wünscht euch

dieIMMERlacht

Kommentare

  • Moin @dieIMMERlacht! Herzlich willkommen! (Dein Name lässt vermuten, dass du auch Schmerz weglachst? :/ Das gibt mir zu denken.)

    Ich habe mich damals mit 18 nach dem Abi, Kind, das ich war, so entschieden: "Huh. Ich mag die Fächer Kunst, Physik und Informatik. Mama sagt immer, Kunst ist brotlos und ich soll was Richtiges machen also Physik oder Informatik". Dann meldete ich mich für ein Physikstudium an und schrieb mit den Stiefelabdrücken meiner Mum im Hintern Bewerbungen im IT- und Medienbereich. Ich bekam eine Ausbildung als Fachinformatiker und hab mich (gottseidank) zugunsten dieser nicht als Studentin eingeschrieben. Ich denke, ich wär untergegangen in der Physik. Sauspannend isse ja, aber ich kann kein Mathe.

    Heute denke ich, eventuell war der Weg ziemlich holprig und müßig, zumal ich auch ein paar Detours gemacht habe, nachdem ich mit 25 massiv Quarter-Life-Crisis bekam, was sich furchtbar beschissen anfühlt.

    Ich kann dir nicht mal beantworten, ob ich mit dem Wissen von heute alles noch mal machen würde wie ich es getan habe. An einigen Stellen habe ich mich von Erwachsenen sehr entmutigen lassen, mein Ding durchzuziehen, bzw überhaupt erstmal zu erkunden, was mein Ding überhaupt sein könnte.
    Ich persönlich finde die Frage müßig, die ich gerade gestellt hab und ich will die Antwort auch gar nicht wissen. Einerseits, weils vorbei ist und nicht zu ändern. Andererseits könnte die Antwort etwas in mir auslösen, was ich nicht da haben will.

    Schnitt zu heute: Ich hab nie studiert, aber das ist heutzutage vermutlich leider keine Option mehr, fürchte ich. Ich bin heute sehr zufrieden mit dem, was ich mache. Ich habe irgendwie genau den richtigen Job angezogen mit null Kundenkontakt, aber einem Spritzer Kreativität.

    Ich würde dir raten, dahin zu gehen, wo du Interesse und Spaß am Thema vermutest. Gerade bei dem offenen Thema, das du beschreibst, scheinst du danach ja nicht wirklich auf eine festgenagelte Definition von einem Job zuzusteuern, sondern der Zufall könnte dich genau dahin tragen, wo du gerne bist, wenn du ihn lässt.
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