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Wie stehen Introvertierte zu Freundschaft?

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Kommentare

  • Zunächst ein herzliches Willkommen bei uns @LittleMissSunshine !

    Es ist immer wieder schön zu erleben, dass Mitmenschen, obwohl sie sich eher auf der extrovertierten Seite sehen, hier her finden, weil sie ihr introvertiertes Gegenüber besser verstehen möchten.

    Es tut mir leid, dass du dich nun durch den Rückzug deiner Kollegin unausgeglichen fühlst.

    In deinem letzten Absatz schreibst du etwas Wichtiges:

    "Ich versuche ihre introvertierte Art zu verstehen und Verständnis entgegenzubringen weil ich weiß das ich eine andere Person nicht ändern kann und das steht auch keinem zu. Auch sie hat ihre Erfahrungen und Beweggründe aus ihrem Leben, die sie wohl so agieren lassen, wie sie es tut. Aber ich glaube das unsere Vorstellung von Freundschaft weit auseinandergeht und damit frage ich mich auch wie sinnhaft diese Verbindung ist."

    Jeder von uns hat - ganz abgesehen von Intro- oder Extroversion - seine Geschichte.

    Mag sein, dass sie einmal schwer verletzt wurde und aus diesem Grund vorsichtig ist, was das Eingehen von tiefen Freundschaften angeht.

    Deine Zeilen lassen vermuten, dass sie dich als Arbeitskollegin vielleicht schon näher an sich rangelassen hat, als ihre WhatsApp Freunde.

    Versuche, das Positive zu sehen. Weniger die Häufigkeit eures Kontaktes, sondern die Intensität.

    An die Hand geben möchte ich dir, dass jeder von uns "Intros" sich voneneinander unterscheidet, weshalb es kein Patentrezept für den Umgang mit uns geben kann.

    Es gibt auch bei den Introvertierten den geselligen Typ, zu dem ich mich dazuzählen möchte, doch auch mir wird von Zeit zu Zeit der Kontakt zu meinen Mitmenschen zu viel und ich ziehe mich zurück. Nicht ohne schlechtes Gewissen, woran ich derzeit noch arbeite. Denn das Wichtigste für uns alle Intros wie Extros sollte die Selbstfürsorge sein.
    Niemnadem ist geholfen, wenn ein Mensch etwas nur aus Pflichtgefühl tut oder wenn es von ihm erwartet wird.

    Ja, ab und an darf man durchaus über seinen Schatten springen. Tut man dies dauerhaft, weil man sein Gegenüber nicht enttäuschen möchte, läuft man Gefahr, selbst zu leiden.

    Was du machen kannst, vorausgesetzt, du möchtest die dafür nötige Geduld aufbringen:

    biete deiner Arbeitskollegin an, dass du für sie da bist, wenn sie deine Hilfe brauch. Aber überlasse ihr, ob und wann sie darauf zurückkommt.

    Hör gut in dich selber rein, ob dieses Vorgehen in deinem Sinne ist.
    Druck und Ärger werden weder dir noch deiner Kollegin weiterhelfen.

    Wenn es dir um ihr Wohl geht, zeige Geduld und Verständnis.
    Aber ja, es ist eine Gratwanderung, dabei nicht selbst unterzugehen. Darum sei dir zunächst bewußt, was du selbst möchtest.

    Liebe Grüße
    Enjoythesilence
  • edited Juli 2020
    Guten Tag, LittleMiss Sunshine;

    (m)eine Theorie:
    Deine Kollegin hat, zum Zeitpunkt der Vereinbarung eines "Termins", grosse Lust (oder/und sie will Dir "etwas zurueckgeben", wovon Du ja schriebst), sich mit Dir zu treffen. Und vor dem/den Treffen (wird ihr es doch zuviel mit der Naehe, da die "Stunde der Wahrheit" ;-) nahe/auf der Pelle) hat sie Phase(n), in der ihr der vertraute Rueckzug, ihre Alleinseinszeit, Ruhe und Sicherheit gibt.

    Ihr habt, so wie ich das lese, entweder den persoenlichen Kontakt oder den schriftlichen. Grad der bislang nichtgenutzte Weg, das Miteinander-Telefonieren, koennte doch eine Bruecke sein. Wie fuehlt sich das fuer Dich an?
  • edited September 2020
    ...
  • Hallo @LittleMissSunshine,
    Ich finde es wunderbar von Dir dass Du Dich so um Eure Freundschaft und echtes Verständnis bemühst. Ich bin auch sicher dass Deine Freundschaft Deiner Kollegin viel bedeutet. So wie Du es schilderst glaube ich dass sie jemanden braucht der sich um Verständnis bemüht und ihr Vertrauen in andere Menschen zurückgibt.

    Du schreibst dass Dir der persönliche Kontakt lieber ist während sie WhatsApp bevorzugt. Vielleicht fällt es ihr leichter im schriftlichen Dialog zu reagieren weil sie sich die passenden Worte gut überlegen kann, ohne dass etwas anderes herüberkommt als sie ausdrücken möchte.
    Die abschließende Frage nach ihrem Tag mag sie vielleicht nicht immer beantworten wenn sie ihn selbst als sehr unbefriedigend einschätzt oder gerade von Selbstzweifeln geplagt wurde.

    Das Argument von Spaziergaenger dass sie trotz des Wunsches den konkreten Termin eines ungezwungenen Treffens vermeidet kann ich gut nachvollziehen.
    Ihr ist ihr gutes Verhältnis zu Dir viel wert und sie fürchtet möglicherweise dass sie bei dem Treffen eine vermeintliche Schwäche oder falsche Reaktion zeigt die das Verhältnis zu Dir verschlechtern könnte. Sie muss das sichere Gefühl bekommen dass sie sich angenommen fühlt auch wenn die Begegnung nicht ideal verläuft.

    Ich halte den Hinweis von enjoythesilence wichtig für Dich zu prüfen wieviel Kraft Du aufbringen kannst und sie selbst das Tempo mitbestimmen zu lassen.

    Vielleicht wäre es neben dem Zuhören hilfreich bei ihren Schilderungen negativer Erfahrungen nachzufragen, weil es für Verständnis und Beistand wichtig ist. Doch es kann aus ihrer Sicht genauso gut falsch sein nachzuhaken.
    Falls ein Teil ihrer vermeintlich schlechten Erfahrungen auch entstand weil sie die Reaktionen Anderer in früheren Begegnungen irrtümlich falsch einschätzte obwohl sich ein paar Menschen durchaus ehrlich bemüht haben, könnte sie eine zuversichtliche Deutung stärken und ihr bei zukünftigen Kontakten mehr Selbstvertrauen geben.

    Den Menschen vertrauen zu können die sich aufrichtig um Verständnis bemühen und sich angenommen zu fühlen ist vielleicht ein Schlüssel für sie ihren eigenen inneren Zwiespalt zu überwinden.

    Versuche die gute Verbindung zu ihr zu erhalten solange sie sich nach Verständnis sehnt.

    Ich wünsche Euch eine gute und gegenseitig stärkende Freundschaft !
  • Vielen lieben Dank @Nightworker das du dich durch meinen Beitrag gelesen hast und mir mit deinen Sichtweisen neue Perspektiven gegeben hast! Und natürlich danke für die Wünsche und den Zuspruch! Finde all eure Reaktionen und Antworten sehr hilfreich! Herzlichen Dank an alle!
  • Huhu!
    Was das Missverhältnis an Investition von dir und deiner Kollegin angeht, vielleicht hilft dieses Bildnis ja.
    Stell dir vor, du würdest jeden Monat 300€ für Reisen zur Verfügung haben und sie nur 50€. Ihr träumt gemeinsam davon, nach Rom zu fliegen (das ist der Moment, wo du sie zu dir einlädst)- ihr beide fändet das aufrichtig super und aufregend. Du erwartest darauf von ihr, dass sie sich ein Flugticket holt, aber irgendwie tut sie das nicht.
    Vermutlich, weil man sich von 50€ kein Flugticket leisten kann. Man kann aber dennoch träumen und die Vorstellung aufrichtig gut finden, gemeinsam Rom zu besuchen.
    Vielleicht spart sie auf das Flugticket, während du auf deinen 300€ hockst und dich wunderst, warum sie nicht bucht, mit 300€ bekäme man doch LOCKER ein Ticket.

    Deine Kollegin klingt tatsächlich aus der Vergangenheit verwundet. Die Vorsicht und Dauer, die sie braucht, um Menschen gegenüber auftzutauen und die Frage "womit sie dich verdient" hätte, sprechen für mich dafür. Letztes klingt ein wenig danach, dass sie sich selber nicht so wirklich wertschätzt. Das kann auch der Grund dafür sein, dass sie kein Geld von deinen 300€ annehmen will (kann), um sich ein Ticket leisten zu können (also auf deine Prompts, sich mal gemeinsam zu treffen, nicht mit konkreten Handlungen reagiert).

    Das Ding ist, wir können auch nur spekulieren. Du kannst aber zu nem hohen Prozentsatz davon ausgehen, dass Sie irgendeine Art von Problem hat, und zwar mit sich und nicht mit dir. Und dass du leider die Ausläufer und Auswirkungen davon zu spüren bekommst. Was Menschen tun, ist selten daran orientiert, Anderen wehtun zu wollen. Es handelt sich meistens um Missverständnisse oder einfach Inkompatibilität, was zu Verletzungen führt. Und das solltest du auch in Erwägung ziehen- ob ihr schlicht inkompatibel seid. Ich hab eine Freundin, die ich furchtbar gern hab. Aber ich weiß, dass ich sie mehr mag als sie mich. Das tut weh, ja. Aber ich kann von ihr nicht verlangen, andere Dinge in ihrem Leben weniger zu mögen und mich dafür mehr zu mögen. Selbst wenn ich das verlangen KÖNNTE, würde ich diese Liebe dann nicht mehr haben wollen, weil sie nicht freiwillig gegeben wurde. Das heißt aber konkret, dass ich nicht mehr auf diese Freundin warte. Ich fahre alleine nach Rom und schicke ihr und anderen Leuten Postkarten. Ich gebe so viel wie ich kann, ohne frustriert über den Mangel an Erwiederung zu werden. Nicht mehr- aber auch nicht weniger. Weil ich selber sie natürlich dennoch sehr lieb hab.
  • Was für ein schönes, verständliches und treffendes Bild mit der Romreise @San !
  • Und das vor dem ersten Kaffee, @enjoythesilence! :D
  • Vielen lieben Dank @San für deine Meinung und den wirklich tollen Vergleich mit der Romreise! Das hast du wirklich toll beschrieben und verhilft mir zu einer besseren Sichtweise.
    Danke für den Einblick in die Beziehung mit deiner Freundin. Ich gebe dir natürlich Recht, nur weil man selbst für Freundschaften zu bestimmten Personen viel tun würde, heißt das nicht, dass man erwarten soll, dass der andere das auch machen würde. Ich muss versuchen, mich da auch besser abgrenzen zu können.
    Momentan kann ich für mich noch nicht beantworten, ob ich weiter Energie und Zeit aufbringen kann und versuche die richtigen Worte für ein Gespräch zu sammeln. Aber ich kann derzeit nicht weiter Kontakt zu meiner Kollegin halten, ohne dass es mich viel Kraft und Lebensfreude kostet und gleichzeitig möchte ich meine Kollegin auch nicht verletzen.
  • Vorausschicken möchte ich, dass wohl jeder Mensch Freundschaft durchaus auch subjektiv und individuell "definiert".
    Ich glaube, für Menschen, die sich sowieso nicht unbedingt eine große Bühne im Außen suchen, um zu sein, ist es wichtig, mit Menschen zu sein, von denen sie sich verstanden fühlen und bei denen sie sich nicht lange erklären müssen. Das Gefühl, bei einem Menschen mit all den eigenen Anteilen gut aufgehoben zu sein, ist wohl kostbar.
    Es geht dann meist um andere Beziehungsebenen, als eben nur zusammen ins Kino zu gehen, zu shoppen, in großer Runde zu klatschen, etc.

    Im Laufe der letzten Jahre habe ich den Strahl einer Taschenlampe auf mein Umfeld gerichtet und dabei festgestellt, dass es tatsächlich nur eine Handvoll Menschen gibt, von denen ich mich wirklich verstanden, akzeptiert und auch mal getragen fühle. In vielen Begegnungen habe ich Seilschaften entdeckt, was etwas für mich wesentlich anderes ist als eine Freundschaft. Eine Seilschaft ist durchaus okay, nur sollte man immer wissen, in welcher Absicht eine Beziehung aufrecht erhalten wird.

    Es ist für mich immer weniger interessant, mich bei Menschen zu melden, von denen umgekehrt nur dann etwas zu hören ist, wenn man einen Rat einholen will.
    In einer Beziehung ist mir eine Ausgewogenheit kostbar - zuoft habe ich erlebt, gebraucht zu werden, nämlich zweckorientiert. Diese Art von Beziehungen werde ich nicht weiter nähren. Meine Lebenszeit ist mir zu kostbar, zudem brauche ich immer mehr Raum für meine wahren Interessen und ich komme gut damit klar, allein zu sein.
  • edited September 2020
    ...
  • edited Juli 2020
    Liebe Miss Sunshine,

    Freundschaft, wie Du sie nähren möchtest, eben auch mit direkter Begegnung auf Augenhöhe, habe ich sicherlich auch über lange Zeit genau so empfunden und mir auch gewünscht. Mir ist allerdings immer wieder aufgefallen, worüber ich schon weiter oben geschrieben habe. Nämlich, dass vieles in Wahrheit in nur eine Richtung lief, nämlich VON mir ZU anderen. Es waren Einbahnen, die mich oft mich leerend und aussaugend zurückgelassen haben, weil ich soviel zu geben hatte, was auch kräftig abgeschöpft wurde. Das wurde auch immer wieder verbal hochgehalten - bis eines Tages eine Person ganz offen zu mir sagte: "Eigentlich nutze ich Dich aus, Dich und Deine Fähigkeiten!" Das war der Auftakt dazu, über Jahre hinweg zu lernen, mich besser zu schützen und in der Folge auch meine Erwartungen mehr hintanzuhalten.
    Geholfen hat auch, dass ich mir mit den Jahren immer klarer darüber geworden bin, dass es einen gravierenden Unterschied zwischen Seilschaft und Freundschaft gibt. An einem Arbeitsplatz ist Freundschaft sowieso etwas beinahe Unmögliches - meine Erfahrung. Man kann freundschaftlich im Sinne von kollegial miteinander umgehen, doch ob sich daraus eine stabile Komponente in einem Leben entwickelt, wird man erst über einen langen Zeitraum erkennen können. Am Arbeitsplatz herrscht oft eine dermaßen dicke Luft von Konkurrenz, dass ich mich menschlich ganz klar zurückhalte und eine Grenze ziehe.

    Heute weiß ich, am Profitieren von einem Kontakt mit mir waren in meinem Leben schon viele interessiert, an einem Geben und Nehmen eher wenige. Ich kann damit inzwischen gut umgehen und hänge mein Herz nicht mehr so intensiv an Begegnungen im Außen.

    Ich habe auch verstanden, dass jede Beziehung einem Wandel unterliegt. Menschen können sich zusammen weiterentwickeln oder eben unterschiedliche Erfahrungen machen und sich auch in andere Richtungen entwickeln. Das ist in Ordnung!

    Ich habe in meiner Rückschau auch gemerkt, dass mir im Laufe der Zeit meine Familie sehr wichtig geworden ist. Das habe ich in jungen Jahren unterschätzt.

    Wenn Du von Dir sagen kannst, dass Du glücklich verheiratet bist und eine tolle Familie hast, dann ist das etwas vom Kostbarsten, das einem Menschen vom Leben geschenkt wird. Für viele in ihrem Leben so gar nicht erreichbar, aus unterschiedlichen Gründen.

    Eine Frage, der Du Dich vielleicht stellen möchtest: Warum will ich einen Menschen erreichen, der sich - mit eigenen Worten - gar nicht so gern erreichen lassen möchte?

    Ich habe gelernt, hinsichtlich Entwicklungen, in die auch andere Menschen einbezogen sind, viel mehr abzuwarten als früher. Eventuell auch loszulassen und das zu genießen, was bereits ist und sich gut anfühlt.

    So wie Du habe auch ich immer viele Menschen in mein Herz geschlossen und diese Begegnungen wollte ich dann auch genießen, wiederholen, leben, beleben, etc. Aber es ist eben auch wesentlich, zu erkennen, wohin der andere will. Vielleicht hilft es auch, den Beziehungen mit Menschen nicht immer ein Thema, eine Überschrift geben zu wollen.

    Ich habe viel über ein Wort nachgedacht, das Du auch verwendest: Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass Ent-täuschung eine Täuschung voraussetzt. Wir selbst sind viel mehr dafür verantwortlich, uns täuschen lassen zu wollen, als wir es oft zunächst erkennen. Diese Täuschung muss nicht von unserem Gegenüber gewollt sein, vielfach sind wir einfach selbst viel zu bereit dazu, unsere Erwartungen einzusetzen. Ein Bild von unserem Gegenüber zu kreieren, dem dieses Gegenüber vielleicht gar nicht gerecht werden kann. Eine Ent-täuschung, so schmerzhaft sie manchmal auch sein mag, ist in diesem Sinne sogar etwas Positives, denn ich darf ein Stück weit auch eine Realität erkennen.

    Alles Liebe! Seelenbilder
  • edited Juli 2020
    Liebe @LittleMissSunshine,

    Ja, Du hast Dich redlich bemueht, Eurer Verbindung eine "greifbare" Basis zu geben.
    Vermutlich vergeblich.

    Zitat: "... Habt ihr irgendwelche Tipps für mich was ich tun kann um für mich besser abzuschließen und mich zu distanzieren? Ich bin sicher das es ein wenig Zeit braucht bis ich nicht mehr an sie denke aber ich würde gerne so schnell wie möglich auf andere Gedanken kommen.
    ... "

    Ich hatte auch schon, wie ich es nannte, "Freundschaftskummer". War mir aehnlich schlimm wie Liebeskummer, den ich aus praktischem Erleben ebenso kenne.
    Und, das, was richtig geholfen hat, war letztlich nur die Zeit: Nach Wochen war's etwas leichter; nach Monaten weitreichend besser. :-)
    Alle vermeintlichen "Ablenkungen", sofern dazu ueberhaupt Lust bestand, halfen sowohl nur teilweise wie auch nur akut.

    Du schaffst das ebenfalls! ;-) (Das schrieb ich nicht nur, um Dich aufzumuntern, sondern weil ich fest davon ausgehe, dass das so ist.)
  • Vielen lieben Dank @seelenbilder und @Spaziergaenger für eure netten Worte und den Zuspruch, das tut mir sehr gut und ich fühle mich verstanden.
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