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Ein herzliches Moin aus Hamburg!

Ich heiße Katrin, bin 52 Jahre alt und freue mich über die Aufnahme in dieses Forum. Ich lebe mit meiner Familie und Hündin Laila in Hamburg, was für mich als introvertierte, eher hochsensible Person eine große Herausforderung ist. Ich habe viele Jahre als Arzthelferin gearbeitet, bin aber seit 2012 berentet, da ich zusätzlich an Fibromyalgie leide. Auch ich bin gerne in der Natur unterwegs und liebe es meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Um meine Sorgen und die vielen großen und kleinen Herausforderungen des Alltags in einer Großstadt zu meistern, habe ich das Schreiben für mich entdeckt. Ich liebe es zu dichten und schreibe gerade an meinem 2. Buch.
Was mir besonders Positiv an diesem Forum auffällt: die Ausdrucksweise. Ich würde sagen, typisch introvertiert ;)
Ich freue mich auf den Austausch!
Viele Grüße
Katrin

Kommentare

  • Hallo @kamey,

    Katrin, wie schön, dass Du hier bist! Du wirst hier viele Schreibende lesen können!
    Ich glaube, das ist so eine Eigenart - nicht von allen, die sich als introvertiert erleben, aber von nicht wenigen ...

    Introvertiert und hochsensibel ist durchaus auch eine Kombination, die vorkommt ;-)

    Ja, stimmt, die Ausdrucksweise ist bemerkenswert! Man kann sich hier recht wohlfühlen!

    Liebe Grüße,
    Seelenbilder
  • Ein herzliches Willkommen bei uns im Forum für Introvertierte auch von mir, Katrin!

    Schön, dass du zu uns gefunden hast und ich freue mich schon jetzt auf einen interessanten und sicherlich bereichernden Austausch.

    Fühl dich lieb gegrüßt

    Enjoythesilence
  • Hallo Katrin, ich finde es immer wieder total interessant, wenn sich hier neue Leute vorstellen. Und dann schaue ich so, welche Parallelen es zu mir gibt.

    Ich bin 49, kurz vor 50. Im Gegensatz zu vielen anderen ist es mir egal, wie alt ich bin. Hamburg ist eine Stunde entfernt von meinem Wohnort, ich komme aus MV. Im Moment wohne ich auf dem Dorf, man kann es aber schon Großdorf nennen, denn es schießen hier die Wohngebiete aus dem Boden, was ich als eher als unangenehm empfinde.
    Und ich zähle mich auch zu den Hochsensiblen.

    Als ich Kind / Jugendliche war, habe ich auch Geschichten geschrieben. Richtige Romane. Geschrieben mit der Hand und auch mit Schreibmaschine. Die Geschichten habe ich immer noch, aber lesen will die keiner mehr. Ich war auch bei regelmäßigen Treffen mit ner damals bekannten Schriftstellerin (bei uns in der DDR), die hat uns son bißchen an das Schreiben herangeführt. Aber wie es so ist im Leben, bin ich davon weggekommen.

    Ich wünsche Dir auch viel Freude beim Mitlesen und Mitschreiben!
  • Wer sagt, dass diese keiner lesen will, Deine Geschichten, liebe @Nethi?
    Hast Du Dir schon ein Medium überlegt, wie Du sie zugänglich machen könntest???
  • Wow! Vielen Dank für den warmen Empfang! Ich freue mich, euch gefunden zu haben. Und komme gleich zur ersten Frage: habt ihr auch eine große Wertevorstellung? Für mich ist z.B. Rücksichtnahme unverzichtbar. Leider findet man diese in dieser Gesellschaft nicht mehr so oft. Es geht mir auch um Rücksichtnahme gegenüber der Umwelt. Ich kann es kaum aushalten, wenn z. B. jemand bei laufendem Motor im Auto sitzt, an seinem Handy rumdaddelt oder frühstückt. An guten Tagen sag ich dann auch mal was. Welche Erfahrungen habt ihr? (Gehört das überhaupt noch in die Vorstellungsrunde?)
    Liebe Grüße
    Katrin
  • Liebe Katrin, @kamey, in Vorstellungsrunden ist schon so einiges recht intensiv diskutiert worden :-))

    Deine Frage hinsichtlich Wertevorstellungen beschäftigt mich definitiv, seit ich kritisch denken kann. Ich möchte als meine ersten Schritte, an die ich mich noch erinnern kann, meine Jugend erwähnen. Bereits vor einigen Jahrzehnten haben mich Themen, die im Rahmen der Ethik "behandelt" werden, intensiv gedanklich bewegt - und ich bin da auch sozusagen ganz schön in der Welt herumgekommen.
    Das Thema der Rücksichtnahme ist ein riesiges und Du wirst hier jede Menge Menschen finden, denen dieses Thema ein echtes Herzensanliegen ist. Doch ich denke, gerade auch in diesem Bereich haben Menschen unterschiedliche Vorstellungen davon, was Rücksichtnahme bedeutet. Für mich liegt sie u.a. auch darin, dass ich Taktlosigkeiten verabscheue und daher keine Distanzlosigkeiten mag. Doch was versteht ein Mensch als Taktlosigkeit, was als Distanzlosigkeit? Wohl auch unterschiedlich ... Ich kann es z.B. überhaupt nicht leiden, wenn mir jemand ungefragt irgendetwas "abnimmt", sprich, mich bei etwas - aus seiner Sicht - "unterstützt", was für mich aber keine Unterstützung ist! Ich möchte in dieser Hinsicht vorher gerne gefragt werden bzw. sage ich gerne selbst, wenn ich Hilfe benötige.

    Ganz allgemein sehe ich auch die Herausforderung, ein Gleichgewicht zu halten - nämlich insofern, als gewisse Menschen zu viel Rücksicht auf andere nehmen, sodass es mit der Rücksicht sich SELBST gegenüber oft gar nicht gut aussieht! Ich möchte an dieser Stelle wieder einmal das Wort "Selbstliebe" einbringen ...
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