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Moin aus dem Norden

Hallo zusammen,
seit ich auf dieses Forum gestoßen bin (gestern), habe ich schon viele Beiträge gelesen und ich bin so froh einen Ort gefunden zu haben, an dem viele so sind wie ich. Das ist irgendwie beruhigend. Daher möchte ich an dieser Stelle kurz "Moin" sagen und das obwohl ich noch nie in einem Forum etwas gepostet habe.
Warum bin ich hier?
Ich habe das Gefühl, dass die Welt immer oberflächlicher wird und die Menschen gar nicht mehr "richtige", d.h. tiefe Gespräche führen wollen und auch oft kein Interesse für solche Themen da ist. Es geht nur noch um Klatsch und Tratsch. Dabei gibt es so viele spannende Themen, über die man sich unterhalten kann.
Ich interessiere mich z.B. für Literatur, Filme, Fotografie, Reisen und auch für Psychologie. Ich übe mich in Handarbeiten (häkeln und stricken), will unbedingt programmieren lernen, noch mehr Sprachen sprechen, viele Länder bereisen und eigentlich nie aufhören zu lernen. Ich hoffe auf Gleichgesinnte, auf spannende und interessante Menschen und spannende Diskussionen.
Bis bald.

Kommentare

  • In der Tat, hier gibt es sehr viele spannende und tiefgründige Themen und Diskussionen dazu.
    Es ist beruhigend, zu wissen, dass es Menschen gibt, die vieles ähnlich sehen, empfinden, erleben, etc.

    Ich habe zwischendurch immer wieder Hoffnung, dass die Welt da draußen doch auch von Menschen besiedelt ist, die über ihren Tellerrand hinausblicken können und auch wollen. Wenn ich z.B. in diversen Bücherläden schmökere, dann habe ich durchaus das Gefühl, dass sich auch ernsthafte Literatur verkaufen lässt, sonst würde sie ja nicht angeboten werden.

    Dann wieder erlebe ich auf meinen Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln soviel Abgründiges, dass ich durchaus gefährdet bin, an meiner Hoffnung zu zweifeln.

    Und abends, wenn ich hier im Forum lese, dann bin ich wiederum ganz sicher, dass wir nicht allein sind und auch nicht so bald aussterben werden ... :-))

    In diesem Sinne viel Freude beim Reisen durch solche Themen, die echt bewegen!

    Liebe Grüße,
    Seelenbilder
  • Hallo und guten Morgen! :)

    "Ich habe das Gefühl, dass die Welt immer oberflächlicher wird und die Menschen gar nicht mehr "richtige", d.h. tiefe Gespräche führen wollen und auch oft kein Interesse für solche Themen da ist. Es geht nur noch um Klatsch und Tratsch. Dabei gibt es so viele spannende Themen, über die man sich unterhalten kann."

    Ich kenne auch nur wenige Menschen oder Möglichkeiten, um dem oberflächlichen Klatsch und Tratsch zu entkommen bzw. entgegenzuwirken.
    Dieses Forum hier bietet ebenso eine gute Möglichkeit, sich sowohl mit Gleichgesinnten auszutauschen als auch tiefgründige Themen zu besprechen. Es ist nur nicht mehr so viel los wie es mal eine Zeit war aber auch das ist sicherlich nur eine Frage der Zeit oder wir wirken dem entgegen. ;-)

    In diesem Sinne, wünsche ich Dir einen angenehmen Austausch im Forum und alles Gute.

    Liebe Grüße,
    Eagle
  • Servus und Willkommen.

    Ich gebe dir Recht, es ist oft schwer Menschen zu finden, die sich nicht nur über die neue Frisur der Kollegin oder das neue Auto der Nachbarn unterhalten wollen.
    Manchmal wird man aber auch mit solch einem Gespräch von jemandem überrascht, dem man das vielleicht überhaupt nicht zugetraut hatte. Mir erging das so mit meiner Tante nach dem Tod meiner Oma. Seither setzten wir uns bei Familienfeiern einfach mal an den Rand und lassen alle anderen tratschen.

    Fotografie fasziniert mich auch sehr. Was für Motive fotografierst du?

    Viel Spaß hier.
  • edited Juni 1
    Vielen lieben Dank für eure netten Antworten. Es ist schön, noch Gleichgesinnte zu treffen.

    Ich habe mich mal mit einer Kollegin unterhalten, die sehr für Klatsch und Tratsch zu haben ist, und habe sie nach ihren Hobbys gefragt, in der Hoffnung, dass es etwas gibt, worüber ich mich doch mit ihr unterhalten könnte. Das traurige war: Sie hat keine Hobbys. Nicht ein einziges. Ich konnte mir das gar nicht vorstellen und habe dann versucht mit ihr zusammen ein Hobby für sie zu finden. Aber sie sagte, es gäbe nichts so richtig, was sie interessiert. Sie hat nur die Arbeit. Das fand ich sehr traurig. Ich könnte mir so ein Leben gar nicht vorstellen. Aber genau deswegen kann ich wohl mit ihr über nichts sprechen.

    @seelenbilder: Das stimmt, das Forum gibt einem Hoffnung, dass wir nicht alleine sind. Das ist wichtig. Sonst kommt man sich irgendwie ganz sonderbar vor.

    @Eagle: Ich habe mir fest vorgenommen, dem entgegenzuwirken ;) Danke

    @soultattooed: Ja, es ist toll, wenn man auf einmal merkt, dass man doch mit jemandem auf einer Wellenlänge ist, von dem man es gar nicht vermutet. Schön, dass es zudem noch jemand aus deiner Familie ist.
    Ich fotografiere am liebsten die Natur, wobei ich in letzter Zeit öfter mal gefragt wurde auf Hochzeiten oder Taufen zu fotografieren. Das habe ich dann auch gemacht, da ich mich so nicht so stark an dem Geschehen beteiligen musste, was mir ganz gelegen kam ;) Was fotografierst du?

  • Gibt es eigentlich schon einen Thread für Fotographie? ;)
    Denn dann könnte man sich dazu vielleicht gar im Detail austauschen.

    P. S. Hoffentlich denkt Deine Kollegin mal darüber nach, denn ein aus hauptsächlich Arbeit bestehendes Leben erscheint mir eher zu anstrengend und weniger erfüllend.
  • edited Juni 2
    Ich überlege gerade, was man denn dann in seiner Freizeit anstellt, wenn man keine Hobbys hat. Kein Wunder, dass du dich mit ihr über nichts unterhalten kannst. Finde ich ein wenig befremdlich.

    Hat auch den Vorteil, dass man selbst nicht auf dem Großteil der Bilder zu finden ist ;)
    Am liebsten mache ich Fotos von Graffiti aber auch Architektur und Landschaften.
  • Es ist unfassbar, dass Menschen kein Hobby haben sollen.
    Ich möchte allerdings die Behauptung in den Raum stellen, dass es für nicht wenige Leute tatsächlich ein leidenschaftlich gelebtes "Hobby" sein kann, sich auf Tratschereien zu spezialisieren. Es gibt Leute, die daraus soviel Energie ziehen, dass man ihre Tätigkeit glatt als Hobby definieren könnte. Ich empfinde so etwas als äußerst belastend, auch, weil in diesem Zusammenhang soviel Spekulatives, Vertrauliches und Rufschädigendes weitergegeben, abgeändert bzw. auch bewusst erfunden wird.

    Ich fotografiere auch leidenschaftlich gerne, ebenfalls Landschaft, Pflanzen, Tiere, Architektur.
  • Hallo, interessant, was Du da über Klatsch und Tratsch schreibst. Denn genau diesen Gedanken hatte ich gerade vorige Woche auch.

    Intensiven Klatsch und Tratsch finde ich mittlerweile abstoßend. Allerdings möchte ich zugeben, dass ich mich manchmal auch dazu hinreißen lasse. Warum soll ich mich besser darstellen als ich bin? Trotzdem mag ich es nicht, wenn mir Leute stundenlang irgendwelche Hässlichkeiten über andere erzählen. Sowas interessiert mich auch nicht, da der Wahrheitsgehalt dieser Gespräche ja eher niedrig ist.

    Dann zum Thema Hobby: Ich behaupte von mir auch, dass ich kein intensives Hobby habe. Oder sind Lesen, Radfahren, Rumgärtnern ein Hobby?
    Bei mir ist es eher so, dass ich permanent auf der Suche nach neuen Dingen bin. Das heißt, ich will immer dazu lernen, neues ausprobieren. Mein Gehirn ist wie ein Schwamm, das alles aufsaugt.
    Währenddesen mich ständige Wiederholungen von irgendwas irgendwann anfangen zu langweilen. Ich bin ganz lange zum Tanzen gegangen. Damit habe ich jetzt aufgehört, da für mich keine Weiterentwicklung stattgefunden hat.

    Im Moment fühle ich mich gerade ziemlich einsam. Das kommt auch daher, dass ich eine Beziehung mit einer Person verloren habe, wo ich echt dachte, es wäre etwas Besonderes. Allerdings hat es sich dann anders herausgestellt….. Das ist schon sehr traurig, hat aber auch mit Tratsch und Klatsch zu tun. Bei mir ist es so, wenn das Vertrauen erst mal weg ist, führt kein Weg mehr zurück.

    Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen und Rumstöbern.
  • Warum sollen das keine Hobbys sein @Nethi? Wenn du das gerne in deiner Freizeit machst, sind das auf jeden Fall Hobbys.
    Gartenarbeit finde ich voll entspannend.
  • Ich sehe das genauso wie @soultattooed. Natürlich sind das Hobbys. Wenn du auf der Suche nach neuen Dingen bist, ist das auch ein Hobby. Und wenn du viel liest, gibt es ja immer viel, über das man sich austauschen kann.
  • Ich seh das auch absolut als Hobbys,@ Nethi. Hat dich die Kollegin vielleicht missverstanden, @vir2l? Hat die vielleicht auch gedacht, ach das bisschen backen oder Gartenarbeit sind ja keine Hobbys? (Bitte sag ja, bitte sag ja)
    Ich hab mich früher immer oft gefragt, was Leute Zuhause machen, die nicht kreativ sind (weil ich kreativ bin und mir ein Leben ohne das gar nicht vorstellen kann)

    @Nethi noch mal, meine Therapeutin hat mir mal das buch "Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast" empfohlen weil ich ihr davon erzählte, dass meine vorige Therapeutin besorgt bis entsetzt darauf reagiert hat, als ich ihr davon erzählte, dass ich manchmal (oft) Projekte nicht zuende bringen kann, wenn neue Projekte vor der Vollendung eines Projekts in meinem Gehirn eintreffen und mein Feuer auf das neue Projekt überspringt. Ist das neue Projekt dann fertig, geht die Flamme nicht automatisch zum alten Projekt zurück, sondern eher auf ein neues und die alten sterben in einem Schrank vor sich hin. Meine alte Therapeutin empfand das als problematisch. Meine neue sagte, ich sei eine Scanner-Persönlichkeit (im Gegensatz zu Taucher-Persönlichkeiten) und habe einfach viele Interessen, die ich dann logischerweise nicht komplett bis in die Tiefe verfolgen könne. Nur falls dich so Psychologie-Kram interessiert als Buchtipp.
    Ich kann das so gut nachempfinden. Ich bin super schnell gelangweilt von Dingen, die ich schon kenne. Während Corona ist es eine Tortur, mich zu bewegen. Ich gehe jeden Tag 7000 Schritte spazieren aber es ödet mich furchtbar an, die 3 Straßen dieses Örtchens immer und immer und immer wieder zu sehen.
    Gleichenfalls mach ich auch nie ein Projekt zweimal. Ich bewundere ja Leute, die Testläufe machen, damit sie das Projekt am Ende nicht verkacken. Nope. Shoot for the moon or don't shoot at all. Chaos auf die Leinwand oder in die Modelliermasse, wenns nich passt, ab in den Schrank aber ich mach das hier definitiv nich zwei Mal!

    und sorry noch mal an @vir2l ich wollt den Thread nich hijacken :D Bei Klatsch und Tratsch denke ich gerade an meine Familie, über die mir von meiner Familie erzählt wurde (is Familientradition, übereinander zu reden, statt miteinander), dass sie im Grunde Kacke sind (aus zahlreichen Gründen, die hier niemand hören will). Ich fahr nächste Woche zu meiner Oma und wollte es wegen der Kacke-Neuigkeiten erst so planen, dass ich der restlichen Familie nicht übern Weg laufe, weil ich echt absolut keine Ahnung hab, wie ich mich verhalten soll. Da waren echt sooo beschissene Sachen dabei, die erzählt wurden, ich weiß nich, wie ich denen in die Augen schauen und lächeln soll.
    Dann kamen mir irgendwelche berühmten Worte und berühmten Personen oder so in den Sinn die da sowas sagten wie "beurteile Leute nicht nach dem, was dir über sie erzählt wird sondern nach dem, was du mit ihnen erlebst" und da dachte ich "seuuufz, okay, dann bleib ich halt länger da" weil ich auch wusste, dass die sich freuen würden und so'n schmu. Und als ich Oma das mitteilte, erzählte sie, dass die Familie sich schon ein wenig drüber aufgeregt habe, warum ich nicht das Wochenende bleiben würde, weil das ja eh immer frei mit dran hinge an einem Urlaub...was mich ein bisschen tierisch aufregte, weil mein Freund, der mitkommt(der der eigentliche Grund is, warum die Familie sich freut), im Schichtdienst arbeitet und meistens eben mitnichten ein gratis-Wochenende an seinem Urlaub hinten dran hängen hat und da kam dann alles wieder hoch, ich mein ich weiß, dass meine Familie arrogant und kacke und privilegiert ist und die zahlreichen Privilegien sowohl für selbstverständlich nimmst, als auch nicht als solche anerkennt... dafür muss meine restliche Familie nich über sie lästern.
    Scheiße, is das hier jetzt eigentlich grad Klatsch und Tratsch?! O.O
    Was ich eigentlich sagen will... ich bin da manchmal nich immun gegen. Ich lass mich einrollen und wenn ich fair bin, muss ich auch zugeben, dass ich als Mitglied meiner Familie lästern in die Wiege gelegt bekommen hab. Ich mach das oft nicht gerne, aber wenn ich eh schon die Meinung von demjenigen habe, der gerade zu lästern anfängt (" Familienteil ist kacke") dann fällt es mir schwer, zu sagen "Nö lass mal". Ich hab ohne Scheiß zu meiner Schwester gesagt, "was haben sie nun wieder getan?" und mir all die Kacke-Neuigkeiten erzählen lassen als hätt ich Popcorn da. Ich bereue es ein wenig. Der Sensationsteil meines Gehirns nicht, nur der Teil, der nächste Woche meine Familie anlächeln muss.
  • Hallo nochmal zurück, habe grad das Wochenende nochmal drüber nachgedacht, was Hobbys so sind. Ja, klar, ich bin schon voller Freude für das, was ich tue und beschäftige mich auch in der Tiefe mit allem drum und dran dann damit. Vielleicht habe ich das nicht so als Hobby gesehen, weil es eben nicht solche ausgefallenen Dinge sind, wie andere sie haben.

    Liebe San, danke für den Buchtipp, das werde ich auf jeden Fall lesen. Für Psychologisches interessiere ich mich brennend, ich muss ganz genau wissen, welche Abläufe in meinem Körper vonstatten gehen.
    Tja, und genau das, was Du beschreibst mit diesem Feuer und Flamme sein für etwas und kommt dann das nächste, dann dafür hellauf begeistert sein…. ohja, das ist genau das, was bei mir los ist. Mein Mann sagt dazu, dass ich kein Durchhaltevermögen habe….. das hört sich echt negativ an, aber es ist so. Ich lese sogar 2 bis 3 Bücher gleichzeitig, weil meine Interessen so hin- und herspringen.
    Wenn Leute mir erzählen, dass sie jedes Jahr im Urlaub an den gleichen Ort fahren …. Oh nein, schon der Gedanke daran ist für mich furchtbar.
    Ich sage mir mittlerweile auch schon immer, dass ich erst eines zu Ende bringen muss, bevor ich mit dem nächsten anfange. Klappt mal mehr, mal weniger gut.

    Und nun nochmal zu Klatsch und Tratsch: Also jetzt mal ehrlich, es gibt doch keinen Menschen, der sich jeglichem Tratsch fernhält. Also ich weiß nicht, es muss doch auch mal sein. Ich bin sogar der Meinung, dass dieses auch ein menschliches Bedürfnis ist. Aber hier ziehe ich doch nun die Grenze zwischen Waschweiber-Getratsche über alles und jeden und normalem Austausch über einige Dinge. Niemals würde ich Dinge, die man mir anvertraut, weitererzählen.

    Viele Grüße nochmal
  • @San : Leider muss ich dich enttäuschen. Meine Kollegin schaut Trash-TV, damit sie über die Leute da lästern kann, um sich selbst besser zu fühlen. Also ist ihr einziges Hobby tatsächlich Klatsch und Tratsch.

    @Nethi: Das kann ich so gut verstehen. Jedes Jahr im Urlaub an den gleichen Ort ist eine echt Horrorvorstellung für mich. Am besten noch in dasselbe Hotel und dann die Angestellten mit Vornamen ansprechen. Das wäre auch echt nichts für mich.
  • Hallo @vir2l,
    Du hast ein breit angelegtes Hobby.
    Bemerkenswert finde ich dass Du unbedingt programmieren lernen willst. Was hat Dich so begeistert und auf welchem Gebiet oder auf welches Ziel hin möchtest Du programmieren ?

    Liegt Dein Interesse in Psychologie in der Faszination oder kommt es eher daher Dir oder Anderen damit zu helfen ? (Nur falls Du darauf antworten möchtest)

    Dass man nicht mehr zu oft zu intensiveren Gesprächen kommt muss nicht unbedingt am Desinteresse liegen. Ich denke dass auch der Umfang der eigenen sorgenfreien und selbstbestimmten Freizeit weiter abgenommen hat.
  • Bäh ja Urlaub am immer selben Ort ist auch eine schlimme Vorstellung für mich! Einerseits sehe ich zwar bekannte Orte gerne wieder(ist vermutlich der unterbewusste Versuch, an positive Erinnerungen anzuknüpfen und neue/mehr davon zu machen) aber andererseits wäre das jedes Jahr für mich einfach nur furchtbar langweilig!

    Ahaha oh Gott na dann hat deine Kollegin doch ein "hobby"... Ohje
  • Hallo @Nethi,

    Das Springen zwischen verschiedenen Themen kenne ich auch. Ich habe noch einige ungelesene Bücher da liegen und nehme mir einfach zu selten die Zeit ablenkungsfrei zu lesen. Oft ist es auch stimmungsabhängig aus welchem Buch ich mir gerade Anregungen suche.

    Auch ich mag es nicht wenn Menschen jemanden madig machen.
    Es kommt jedoch fast nie vor dass mir jemand etwas erzählt, vielleicht weil man mittlerweile weiß dass ich nichts beitrage was Schwächen anderer betrifft.
    Wenn es jedoch um die Sorgen von Menschen geht mit denen ich regelmäßig zu tun habe hätte ich es schon gerne gewusst was sie belastet, einfach um angemessen zu reagieren und bewusster Rücksicht zu nehmen.
    Eigentlich steigt sogar die innere Verbundenheit zu ihnen wenn man weiß dass sie nicht nur stark sind oder man sogar die Situation oder Tragweite erahnt.
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