Hey Fremder!

Sieht so aus als wenn du neu hier bist. Wenn du mitmachen willst, drücke einen dieser Buttons!

Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung ist es wichtig, auf das Impressum sowie die Informationen zum Datenschutz hinzuweisen. Hier sind die entsprechenden Seiten: Impressum – Datenschutzerklärung. Außerdem möchte ich auf die Hausordnung des Forums verweisen.

Singles Dating und Familie in der heutigen Zeit

2»

Kommentare

  • edited Juni 7
    @ soultattooed

    Also ich beziehe mich hauptsächlich auf die Interaktion zwischen Mann und Frau da mir persönlich zu gleichgeschlechtlichen Paaren eine ausreichen große menge an Daten fehlen um nicht von einigen wenigen mir bekannten auf die Masse zu schließen zu müssen .
    Gestern lief mal wieder Forrest Gump und um es mal Bildlich zu gestalten ist von meiner Erfahrung her so das viele Single Damen zurzeit wie die Jenny im Film sind und die normalen Männer sind die Forrest Gumps , auch wenn von klein an zwischen ihnen Freundschaft , Zuneigung , Fürsorge und später sogar Liebe besteht sieht sie ihn dennoch nicht als potentiellen Partner an bis zu dem Zeitpunkt als sie weis das es mit ihr zu ende geht . In ihrem Weg zur Selbstfindung trifft sie einige schlechte Entscheidungen bis hin das sie bei einem Mann bleibt der sie schlägt und dennoch sieht sie Forrest Gump nicht als potentiellen Partner der ihr ein gutes und glückliches leben geben könnte .
    Ich denke das die Geschichte dieser beiden ,ob nun gewollt oder nicht , ziemlich Bildlich verdeutlicht wie es in Sachen Dating zur zeit zu seien scheint , mit dem unterschied das so einige der "normalen Männer" zu dem Zeitpunkt wenn Jenny zurückkommt entweder vergeben sind oder kein Interesse mehr haben .
  • edited Juni 7
    @soultattooed Hello.!

    @Arckaf

    "Dumm ist der der dummes tut." Ich glaube wind_und_wellen hat vorhin das mit Resonanz geschrieben; und du, dass nur 1-2 von 100 reflektieren (oder Wertigkeit reflektieren/finden).

    Es gibt Studien die sagen ca. 5% der Weltbevölkerung ist Hochintellektuell, und 5% kreativ(als Grundeigenschaft des Denkens/Schaffens). Der Rest ist weder-noch. Was ich in Anbetracht der gesellschaftlichen Strukturen für legitim halte: 90% Systemträger. Ein paar die Denken, ein paar die Kreiieren. 1% sind übrigens ca. "inhärente Führungspersönlichkeiten"; scheint auch auszureichen.

    Mein Freundeskreis besteht zu 90% aus Personen die Intellektuell, kreativ begabt, introvertiert, "Loner" sind, und sonstiges. "Minderheiten/Freaks". Bis ich 22 war hatte ich niemanden dahingehend gefunden. Erst mit meinem eigenen Handeln kam dann Resonanz und die Personen vermehrt. Quasi, wenn der Fokus auf den 98% die öde sind liegt, ist der Fokus genau da, die Resonanz auch.

    Mit 21 wollte ich Reisen, und jeder hat es mir ausgeredet (studiere!)... super frustrierend.. nachdem ich angefangen habe zu Reisen, habe ich dann auch in meiner Heimatstadt hauptsächlich solche Menschen getroffen. (Resonanz?) - dazu hat es nur 1 Person damals gebraucht, die mich ermutigt hat.

    Ich denke das Schwierigste ist sich selbst zu verändern; der Rest, folgt. (Nicht die Masse, aber der Rest des eigenen Lebens xD). Ich glaube das zumindest. Man lädt sich quasi durch das eigene Handeln auf, wird dadurch ein Magnet, und die Nadeln im Heuhaufen... schwubs. Reso-magnetisch. :D

    Plus die Fähigkeit, 98 mal "Nein" zu sagen. Nur zur Sicherheit.
  • @domsi Ich konnte einige Tage hier nicht reinlesen und befürchte, ich habe ein wenig den Überblick verloren. Mir scheint, wir sind uns an sich recht einig, dass die Gender-Thematik & Co. einen Übergang darstellen. Wenn mich auch manches manchmal nervt, so feiere ich doch bis zu einem gewissen Grad die Aktivität.

    Ich persönlich (da kann man auch durchaus anecken, was sich jedoch meist im Dialog auflösen lässt) verfahre gerne nach: Was mir neu ist oder unverständlich, da befrage ich mich. So. Und sofern da keine verachtenden oder kriminellen Energien dahinter stecken, erweitert sich mein Horizont samt Akzeptanz.

    Wahrscheinlich jede Generation hat Themen, die auflaufen und stark bewertet werden von den Älteren. Und wenn man es einmal genau betrachtet, sind es Folgeerscheinungen aus dem Aufwachen/Erziehen. Ich gehöre zur Generation Partygesellschaft. Nur dass weder ich, noch viele Freunde/Bekannte sich mit diesem Namen wirklich identifizieren konnten. Ja, wir haben gefeiert, getanzt und es gab den Alkohol und die Drogen - doch niemals so, wie es die Medien dargestellt haben. Natürlich passten einige in das Medienraster (die meisten haben den Absprung geschafft) - so what - jeder Generation ihr Ding. Es fehlt eher an der Erinnerung, was uns einst einmal selbst betraf. Und schon ist das meiste nicht mehr so schlimm. Sondern ein Prozess der Selbstfindung je Generation, samt der einzelnen Personen mit dem Ergebnis des Fortschritts.

    In diesem Sinne hoffe ich, dass der kleine Junior einfach seine Eigenschaften ausleben darf, ohne jemals seine Identität in Frage stellen zu dürfen. Rock (gesehen bei mir) findet er unpraktisch beim Klettern (hat er recht, wäre fast abgestürzt, als sich das im Ast verhing), ein glitzerndes Einhorn darf deshalb trotzdem auf dem Shirt sein. Oder: Heute bin ich mal ein Mädchen - Ansage, doch sein Verhalten änderte sich nicht, abgesehen vom Mini-Zopfhalter in der Ponypartie. Dazu der Kommentar aus der nächsten Ecke: Mensch, du bist ein Junge!
    Antwort des Juniors: Ja, klar. Und normale Pferde sind manchmal gemein zu Einhörnern.

    Und manchmal braucht es auch einfach die medizinischen Fortschritte, um zu werden, was man ist.

    Wie die familiären Konstrukte - .... Kaum etwas gab es nicht schon einmal in der Geschichte der Menschheit.

    Es wird.

    Sorry, wenn es gerade verworren ist.
  • edited Juni 10
    In der Volkschule (8 Jahre?) habe ich mich als Mädchen verkleidet (Mutti hat mich geschminkt, Bh, und so) - war ich ganzen Tag Mädchen. Die hatten riesen Spaß mit mir, ich hab es besser verkauft, als die "Mädels" ;)

    Ich fange persönlich mit solchen Gesellschaftlichen Diskussionen wenig an, weil es für mich rückschrittlich ist, so war aber auch das ganze Erlebnis der Schule (und so betrachte ich auch die Wirtschaft - Konsum und Gier; nicht nachhaltig, führt nicht zu Glück).

    Die Mainstream Medien und die "populären Themen" zeigen mir eine Rückschrittlichkeit auf, und der Prozess es an das Licht zu holen, finde ich auch zumeist sehr kindisch (das solche Themen überhaupt so viel DRUCK brauchen um gehört zu werden) - ich verstehe aber den Druck und die Frustration dahinter; den habe ich meine ganze Jugend verarbeitet, weil mir viele Dinge so Uneins waren in unserer Gesellschaft (warum verlangen Erwachsene etwas, das sie selbst öde finden, und wieso bewerten Sie etwas, was sie in ihrer Jugend noch exzessiver ausgelebt haben? Oder eben bewerten Sie es, WEIL sie es nie ausleben durften)?


    Ich kann mir auch sehr gut vorstellen das die letzten 20 Jahre alle "Veganer" negiert und kleingemacht und als überheblich empfunden wurden, und in den nächsten 20 Jahren haben wir statt dem "Gender-Wahn" einen "Ernährungswahn", wo es ja super toll ist das jeder Rücksicht nimmt auf Tier und Umwelt.

    Weiß nicht. Menschen sind, eigen-artig; oder ich bin es.

    Hat jetzt wenig mit Dating und Familie zu tun aber ich sehe die selben Unsinnigkeiten auch da anzutreffen (wer kämpft da gegen wen, und warum?)

    Jemand meinte mal, die Gesellschaft lebt vom Konflikt - vielleicht ist ja das der Punkt, das wir das brauchen. Ich meinte Spaßhalber, wir, als Gesamtheit, werden erst Einigkeit erlangen (wenn es auch die Einigkeit der Akzeptanz der Differenzen ist), wenn wir die Aliens entdecken. Dann haben wir einen neuen Feind/Konflikt ;)
  • Soo da bin ich mal wieder , life is busy these days und so finde ich zur zeit echt wenig Zeit mich mit euch auszutauschen .

    @ domsi

    "Jemand meinte mal, die Gesellschaft lebt vom Konflikt - vielleicht ist ja das der Punkt, das wir das brauchen. Ich meinte Spaßhalber, wir, als Gesamtheit, werden erst Einigkeit erlangen (wenn es auch die Einigkeit der Akzeptanz der Differenzen ist), wenn wir die Aliens entdecken. Dann haben wir einen neuen Feind/Konflikt ;)"

    Hab mir darüber auch schon Gedanken gemacht und bin zu dem selben Schluss gekommen . Ich denke das dinge für die man schwer kämpfen musste mehr gewertet und respektiert werden , und manche versuchen wohl diese Ergebnisse damit zu Erzielen indem sie Kämpfe um triviale dinge wie "ich habe Recht oder das gefällt mir nicht also muss es schlecht sein " ohne zu Begreifen wie unsinnig und ärgerlich es für jene ist die darüber stehen ihre zeit auf so einen bullshit verwenden zu müssen .
Sign In or Register to comment.