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Plötzlich extrovertiert in Partnerschaft?

Hallo zusammen :)
gibt es hier vermeintlich überzeugte Intros, die sich, sobald sie auf andere Intros treffen, plötzlich gar nicht mehr so introvertiert fühlen? Vorausgesetzt ihr ward bis dato in (einer) Beziehung(en) zu (einer) relativ extrovertierteren Person(en): Wie kommt ihr mit diesem "Rollenwechsel" zurecht ? Nehmt ihr euch plötzlich als "fordernd" wahr ? Ist es eine bereichernde Erfahrung ? Ich warte gespannt auf eure Gedanken zu diesem Thema !

Kommentare

  • Hiho! Ich versteh die Frage grad nicht komplett. Sind wir in dem Szenario in einer Beziehung zu einem anderen Intro und fühlen uns in dieser Konstellation wohl und deshalb nicht mehr so doll intro?

    Hm, das würde ja bedeuten, dass andere Leute mich zu nem Intro machen? Dabei bedeutet Intro ja nur, dass ich meine Energie selber mache anstatt sie von anderen zu beziehen? Ich glaube, für "Intro" müsste ich für mein Verständnis ein anderes Wort einsetzen. Meinst du vielleicht "zurückhaltend"?

    Es kann schon mal vorkommen, dass man in ner Beziehung zu nem anderen Intro dann plötzlich der dominante Part ist, wenn der Partner selber auch sehr zurückhaltend ist. Oder was meinst du mit "fordernd"? Ich persönlich finde es ziemlich lästig, immer vorausgehen zu müssen. Das entspricht nicht meinem Naturell aber irgendwie lande ich immer in Beziehungen, wo das auf kurz oder lang so entsteht, dass ich den Ton angebe. Ich gebe sonst nur den Ton an, wenn es sonst niemand tut, weil es mich nervt, wenn es nicht voran geht.
  • Der Versuch, die Basis meiner Frage zu verdeutlichen:

    Mal angenommen introvertiert bis extrovertiert sei ein Spektrum, dazwischen möchte man möglicherweise noch von ambivertiert sprechen: Verglichen mit einem Gegenüber (in diesem Fall einem Partner) nehme ich mich als relativ introvertierter oder extrovertierter wahr. Das kann auch schon einmal von Situation zu Situation wechseln, wenn mein Partner und ich uns in der Ausprägung der Introversion auf einem eher ähnlichen Level befinden. Ich nehme hier jetzt mal den Begriff "zurückhaltend" mit auf: Ist man es gewöhnt sich auf dem o.g. Spektrum als tendenziell introvertierter/ zurückhaltender einzustufen als der ebenso introvertierte/zurückhaltende Partner, findet man sich plötzlich in einer neuen Rolle wieder, ist dadurch möglicherweise mit Situationen konfrontiert, mit denen man sich zuvor nie konfrontiert gesehen hat, sobald man der extrovertiertere/ weniger zurückhaltende Part ist.

    Hier möchte ich auch die Frage erst einmal etwas offener lassen. Mich interessiert zunächst einmal, ob andere ähnliches erlebt haben und wie sie es erlebt haben.

    @San Da du es eigentlich lästig findest, den Ton anzugeben, du es aber "auf kurz oder lang" immer tun musst, würdest du sagen, dass du dich beim Kennenlernen anderer Personen (wiederholt) verschätzt hast? Dazu etwas zu lesen fände ich super spannend!

  • Ich denke es ist normal, dass man zügig eine Hirarchie herstellt und sind ein weniger Introvertierter über einen stärker Introvertierten stellt, obwohl er (bzw. beide) die Führung gar nicht haben will. Manche Dinge müssen gemacht werden und dann tut man das halt, wenn auch widerwillig.
    Mir ging das nicht in der Beziehung so, aber im Verein. Da fallen einem auch manchmal Aufgaben zu, die man nicht haben will, z.B. soll ein Turnier ausrichten werden und die ganze Organisation, das Turnier selbst und die Siegerehrung vor versammelter Mannschaft gehört dazu. Die Anerkennung ist ja prima und so, aber ich würde auch viel lieber einfach nur Teilnehmer sein.
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