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Eagle

"Verdirb dir nicht die Freude an dem, was du hast, indem du dir wünschst, was du nicht hast; denke daran, dass das, was du heute hast, einst zu den Dingen gehörte, von denen du nur träumtest." Epikur, griechischer Philosoph (341 - 270 v. Chr.)

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  • "Verdirb dir nicht die Freude an dem, was du hast, indem du dir wünschst, was du nicht hast; denke daran, dass das, was du heute hast, einst zu den Dingen gehörte, von denen du nur träumtest." Epikur, griechischer Philosoph (341 - 270 v. Chr.)
    Juli 9
    • Fanny
      Fanny
      Morning Eagle, ich nehme an, du träumtest von einer erneuten Fahrradtour, jetzt wird sie offensichtlich wahr und so wünsche ich dir viel Freude an dem, was du heute hast :-) (nach Epikur)
      also: allzeit gute Pedale und 'nen gesunden Reifendruck!!! ...Und immer schöne Aussicht! Gruß von Fanny
  • Seneca - Römischer Philosoph hat vor ca. 2000 Jahren geschrieben - Hüte dich vor dem Einfluss der Masse.
    Auf nichts muss man mehr achtgeben als darauf, dass wir nicht nach Art des Viehs der Herde der Vorangehenden folgen, indem wir als Weg nehmen nicht, wo gegangen werden sollte, sondern wo "man geht".
    Und doch - nichts verwickelt uns in größeres Unglück, als dass wir uns nach dem Gerede der Leute richten - indem wir das für das Beste halten, was unter großem Beifall für gut befunden wird - und dass wir , weil sich uns viele Beispiele darbieten, nicht nach vernünftiger Überlegung, sondern nach ähnlichen Fällen leben. Daher die große Anhäufung von Menschen - die durch Krankheit - einer über den anderen stürzen.
    Juni 8
  • „Wenn du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können.“ Marc Aurel
    April 4
  • „Man soll schweigen oder Dinge sagen, die noch besser sind als das Schweigen“, so Pythagoras.
    Februar 13
    • Ammersee_Daily
      Ammersee_Daily
      Das Zitat gefällt mir.
    • Eagle
      Eagle
      Mir auch, weshalb ich es zunehmend auch im Alltag versuche umzusetzen.
  • Worte können zerstören oder aufbauen. Achtsames Sprechen kann Glück erzeugen; unachtsames Sprechen kann töten. Achtsames Sprechen ist eine tiefgehende Übung.
    – Thich Nhat Hanh
    Februar 13
  • Wer fern sein will der Welt und doch auch sie beachten,
    Der muß durch's Fernglas sie der Einsamkeit betrachten.
    Friedrich Julius Hammer
    Februar 4
  • „Nicht arm ist der, der wenig hat, sondern der, der nach mehr verlangt.“
    Seneca, römischer Dichter und Philosoph
    Januar 31
  • ∼ Desiderata ∼ Geh Deinen Weg gelassen Im Lärm und in der Hektik dieser Zeit Und behalte im Sinn Den Frieden, Der in der Stille wohnt. Bemühe Dich, Mit allen Menschen auszukommen, Soweit es Dir möglich ist, Ohne Dich selbst aufzugeben. Sprich das, Was Du als wahr erkannt hast, gelassen und klar aus, Und höre anderen Menschen zu, Auch den Langweiligen und Unwissenden, Denn auch sie haben etwas zu sagen. Meide aufdringliche und aggressive Menschen, Denn sie sind ein Ärgernis Für den Geist. Vergleiche Dich nicht mit anderen, Damit Du nicht eitel Oder bitter wirst, Denn es wird immer Menschen geben, die größer Sind als Du, und Menschen Die geringer sind. Erfreue Dich an dem, Was Du schon erreicht hast, Wie auch an Deinen Plänen. Bleibe an Deinem Beruflichen Fortkommen Interessiert, Wie bescheiden es auch sein mag; Es ist ein echter Besitz in den Wechselfällen der Zeit. Sei vorsichtig in den Geschäftlichen Angelegenheiten, Denn die Welt ist voller Trug. Lass Dich jedoch dadurch nicht blind machen Für Die Tugend, die Dir begegnet. Viele Menschen haben hohe Ideale, Und wo Du auch hinsiehst, ereignet sich im Leben Heldenhaftes. Sei Du selbst, Und, was ganz wichtig ist, Täusche keine Zuneigung vor. Hüte Dich davor, Der Liebe zynisch zu begegnen, Denn Trotz aller Dürreperioden Und Enttäuschungen Ist sie beständig wie das Gras. Nimm den Rat, den Dir Die Lebensjahre geben, Freundlich an, Und lass mit Würde ab von dem, Was zur Jugendzeit gehört. Stärke die Kraft Deines Geistes, So dass sie Dich schützt, Wenn ein Schicksalsschlag Dich trifft. Doch halte Deine Phantasie im Zaum, Damit sie Dich nicht In Sorge versetzt. Viele Ängste Wurzeln in Erschöpfung Und Einsamkeit. Übe gesunde Selbstdisziplin, Doch vor allem Sei gut zu Dir. Du bist ein Kind Des Universums, nicht weniger Als die Bäume und die Sterne: Du hast ein Recht, Da zu sein. Und ob es Dir nun bewusst Ist oder nicht: Ganz sicher entfaltet sich Das Universum so, Wie es ihm bestimmt ist. Lebe daher in Frieden mit Gott, Wie auch immer Du ihn Dir vorstellst. Und worauf Du Deine Anstrengungen auch richtest, Was es auch ist, das Du erstrebst, Im lärmenden Durcheinander des Lebens seit mit Dir selbst im Reinen. Trotz allen Trugs, Aller Mühsal Und aller zerbrochenen Träume ist Die Welt doch wunderschön. Sei Heiter. Strebe danach, Glücklich zu sein. M. Ehrmann (1927) -
    Dezember 2018
  • Fanny
    ...apropo Weg: hallo @Eagle, wie war dein Weg? Falls es einen gab und du nicht querfeldein der Nase nach gereist bist. Schön, dass du wieder im Intro-Land bist!
    Oktober 2018
  • Der Geist des Tales, siehe, er stirbt nie. Man nennt Ihn das Mütterlich-Geheime. Und die Tür zum Mütterlich-Geheimen, sie ist das Tor, daraus Himmel und Erde ersprungen sind. Es ist in uns, solange wir leben, und soviel Du davon saugst, es versiegt Dir nie. Lin Yatang
    Februar 2018
  • „Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“ (Viktor Frankl)
    Dezember 2017
    • Fanny
      Fanny
      Zum 1.1. des Jahres hast du einen tollen Spruch reingestellt, lieber Eagle. Ich kann damit sehr viel anfangen und verstehe ihn so: Es gibt Gewohnheiten, manche grenzen schon an Suchtverhalten. Der Verstand ist der Gegenspieler zu dem, was natürlicherweise aus sich selbst heraus in Erscheinung tritt. Zwischen diesen Beiden liegt der Raum.
      Konkret: die Hand greift zur (z.B.) Praline, von der Schachtel bis zum Mund liegt der Raum. In dieser Spanne liegt unsere Macht zur Wahl (vorausgesetzt die Gewohnheit soll aufhören). Ich habe das mit Süssigkeiten erlebt. Das Ding auf halbem Wege wieder zurück zu legen ist eine Entscheidung, eigentlich ein Kraftakt. Wenn es geschafft wird, kommt so etwas wie Freiheit auf. Die Freiheit vom Zwang der Gewohnheit. Und das ist schon ganz schön viel!
      Jetzt schau ich mal, was V.F. noch schlaues geschrieben hat.
      Beste Grüße für den Abend ~
      Fanny
    • Eagle
      Eagle
      Hallo Fanny, konntest Du weiteres schlaues von V.F. finden?
      Ansonsten teile ich deine Ansicht. Toll, wie ähnlich und tiefgründig es von Dir ebenfalls verstanden worden ist. Liebe Grüße, Eagle
  • Der einfache Mensch lebt, wie er atmet, genauso unangestrengt und uneitel, genauso ungekünstelt und unverkrampft. ... Einfachheit ist Freiheit, Lebendigkeit, Klarheit. So einfach wie die Luft, so frei und ungehindert wie die Luft. ... Der einfache Mensch nimmt sich selbst nicht zu wichtig oder zu ernst. Frohgemut geht er seines Weges, leichten Herzens, mit sich selbst im Reinen, ohne Ziel, ohne Wehmut, ohne Ungeduld. Die Welt ist sein Reich, und sie genügt ihm. Die Gegenwart ist seine Ewigkeit, und sie entzückt ihn. Er braucht nichts unter Beweis zu stellen, weil er nicht den Schein wahren muss, und nicht zu suchen, weil alles vor ihm liegt. Was ist einfacher als Einfachheit? Was leichter? Sie ist die Wesensqualität der Weisen und die Weisheit der Heiligen. 
    André Comte-Sponville
    Dezember 2017
  • Möge in meinem Leben und dem meiner Mitmenschen jeder Augenblick von Weisheit, fruchtbarer Weiterentwicklung und innerem Frieden Zeugen.
    Dezember 2017
  • Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält. Seneca
    Dezember 2017
    • Fanny
      Fanny
      Hallo lieber Eagle, wo ist denn das Gedicht geblieben? Ich wollte dich fragen, ob du auch selbst Gedichte schreibst, und ob du dich traust...
    • Eagle
      Eagle
      Hallo, liebe Fanny. Ich habe es gelöscht, weil ich denke, dass es nicht hierher passt.

      Bis jetzt nur wenige Gedichte geschrieben. Wie ist es bei Dir?
      Wahrscheinlich werde es irgendwann mehr Gedichte werden, so wie man mit der Zeit immer mehr Wissen und einen eigenen Stil erlangt. Richtig? ;-) LG, Eagle
    • Fanny
      Fanny
      "Wie ist es bei dir?" Es gab eine kurze Zeit der Gedichte, vor ein paar Jahren. Ich werde es dir demnächst eins vorstellen auf meiner Seite. Frage: hat 'immer mehr Wissen' etwas mit Gedichten zu tun? Na, wer weiss...
    • Eagle
      Eagle
      Ich würde mich darüber freuen und bin schon gespannt. Ja, ich denke schon, besonders deshalb, weil mir im Moment noch mehr Gefühl dafür fehlt. Ich denke, dass es von der Zeit und Stimmung her schon besser passen sollte.
  • Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet:
    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweizer
    November 2017
    • Fanny
      Fanny
      Gefällt mir sehr!
      Es erinnert mich an einen Spruch von Uwe Schade. Danke für die Anregung ->
    • Eagle
      Eagle
      Hallo @Fanny,
      welchen Spruch hast Du eigentlich gemeint?
      Würde mich freuen, dies hier lesen zu können.
      Lieben Dank und viele Grüße,
      Eagle
  • Fanny
    "Es regnet, wenn ich mich freue, und wenn es nicht regnet, freue ich mich immer noch".
    Ach Eagle, da kann man ja beibleiben... (-::-)
    November 2017
    • Eagle
      Eagle
      Liebe Fanny! Genau so ist es! :-) Es lohnt sich einfach nicht, sich nicht zu freuen, denn es würde eh regnen oder nicht. LG
    • Eagle
      Eagle
      Der heutige Regen brachte so viel Gemütlichkeit und ich freue mich immer noch. (-:
      Liebe Grüße an Fanny
  • Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch. :-)
    Karl Valentin.
    November 2017
  • Der Geist sei übertragbar, daher in die Ewigkeit strebend, geht ein einzig Teil davon verloren, verliert die Gesamtheit Ihre reale Existenz.

    Oktober 2017
    • Fanny
      Fanny
      Ist das von dir, Eagle? Das verstehe ich so gut wie gar nicht, angefangen mit '...übertragbar'. Manches muss man auf Anhieb verstehen, ohne den Verstand zu bemühen. Erklärungen würden das Wesentliche verscheuchen. Vielleicht ist das hier der Fall? Falls dir dennoch ein paar Worte dazu einfallen... ich lese.
    • Eagle
      Eagle
      Hallo, Fanny! Ich habe es in einem Pholosophie-Forum von einem User zu lesen bekommen. Verstehe tue ich es auch nicht so richtig aber ich erhoffe mir mehr Erkenntnis, wenn ich es immer wieder lesen werde. :-) Sollte es Dir früher als mir gelingen, so lasse es mich bitte wissen. Okay? Liebe Grüße, Eagle

      P.S. Ich finde, dieses Zitat hat etwas ganz besonderes bzw. tiefes, dass es mich jedes mal zum Nachdenken anregt.
  • "Alles das, was Du nach einiger Zeit zu erlangen wünschst, kannst du jetzt schon haben, wenn du nicht mißgünstig gegen dich selbst bist. Und es wird dir werden, wenn du alles Vergangene beiseite lässest, das Zukünftige der Vorsehung anheimstellst und bloß das Gegenwärtige der Frömmigkeit und Gerechtigkeit gemäß einrichtest, und zwar der Frömmigkeit gemäß, um mit dem dir zugeteilten Lose zufrieden zu sein; denn die Natur ist es, die dasselbe für dich und dich für dasselbe bestimmte; der Gerechtigkeit gemäß aber, um freimütig und ohne Umschweife die Wahrheit zu reden und dein Tun dem Gesetzt und Wert der Dinge entsprechend zu gestalten, unbeirrt von fremder Schlechtigkeit, von Vorurteilen, vom Gerede anderer und auch von den Lüsten deines eigenen Fleisches." Mark Aurel (Auszug au dem Buch "Selbstbetrachtungen").
    September 2017
  • Ich sagte ihm "ich fühle mich wertlos und sollte vielleicht nach Hause fahren, um wieder zu kommen, wenn ich mich stärker fühlte" – „Du redest Unsinn“ fuhr er mich an „Ein Krieger nimmt sein Los auf sich, was es auch sei, und akzeptiert es in äußerster Demut. Er akzeptiert demütig, was er ist, und dies ist ihm kein Anlass zu bedauern, sondern eine starke Herausforderung".
    Don Juan Matus (Castaneda)
    September 2017
  • „Wahre, echte Freundschaft setzt eine starke, rein objektive und völlig uninteressierte Teilnahme am Wohl und Wehe des anderen voraus.“ Freunde lachen miteinander, trauern gemeinsam, nehmen sich auch mal in den Arm. Arthur Schopenhauer
    September 2017
    • Fanny
      Fanny
      wenn das SO ist - dann könnte jeder mein Freund/Freundin sein
    • Eagle
      Eagle
      Wie meinst Du das? ;-)
      Ich verstehe dieses Zitat so, dass es gar nicht darauf ankommt, nur als Freund/in da zu sein als Teilnahme am Wohl und Wehe. Viel mehr kommt es darauf an, dass man bei einer wahren, echten Freundschaft, alles zusammen macht und zusammen durch Dick und Dünn geht.
    • Fanny
      Fanny
      Mein erster Eindruck dazu war so:
      Die Voraussetzung für echte Freundschaft ist - die Teilnahme am Wohl und Wehe des anderen - und zwar REIN OBJEKTIV und VÖLLIG UNINTERESSIERT. Das heißt für mich, dass es nicht wichtig ist, WAS gerade passiert, sondern dass es darauf ankommt, dass du mit den Geschehnissen (Wohl und Wehe) des Freundes nicht identifiziert bist und anhaftest. So gesehen kannst du doch jeden als Freund/in haben, der dir gerade begegnet. Und durch Dick und Dünn gehen auch. So verstehe ich das.
      Interessanter Ausstausch mit dir, so geht der Blick tiefer.
    • Eagle
      Eagle
      Jetzt wo Du es so geschrieben hast, hätte ich es genau so verstehen können, wenn ich es zu Beginn anders angenommen hätte. Hmm... ein tatsächlich nicht einfach zu verstehendes Zitat.
      Hier habe ich mich mal kurz eingelesen und bin auch nicht wirklich schlauer geworden. Versuche es an einem anderen Tag wieder. Vielleicht hast Du mehr Glück.
      http://www.schopenhauers-kosmos.de/Freundschaft
      Ja, ein tatsächlich interessanter Austausch, liebe Fanny und vielleicht finden wir den Dreh raus. ;-)
    • Fanny
      Fanny
      zu dem link: die Kurzfassung ist mir lieber als diese vielen Worte, da verschwimmt alles irgendwie.
      Ich empfinde schnell Freundschaftliches, wenn es Resonanz in der Kommunikation gibt und wenn es beiderseits ohne zu viel Ernst auch in Worte ausgedrückt wird - so wie hier. Das macht Spass und kann sich fortsetzen wie es will, keiner weiss wie...
      Doch das Wort Freundschaft enthält oft auch so etwas wie Bindung, und deshalb meide ich dieses Wort eher.
    • Eagle
      Eagle
      Da kann ich Dir nur zustimmen. Es ist oft die Einfachheit, ohne jegliche Begriffe, Deutungen und ebenso ohne Bindungen. Dann war mein Zitat nicht umsonst, denn so wird auch mal ein Zitat unter die Lupe genommen.
  • "An je weniger Bedürfnisse wir uns gewöhnt haben, um so weniger Entbehrungen drohen uns." Leo Tolstoy
    September 2017
  • Darum sorget nicht für den anderen Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe. Unbekannter Philosoph
    September 2017
    • Fanny
      Fanny
      Hallo Eagle, das kam mir so bekannt vor ...und es ist tatsächlich der letzte Satz aus dem Gleichnis mit den Vögeln und den Lilien, die sich nicht um das Morgen kümmern und damit bestens über die Runden kommen.
      Ja, volles Vertrauen ins Leben haben - wie konnte das nur verloren gehen?
      Jetzt ist das Wiederfinden im Gange, mühsam - aber es wird schon ;-)
      Danke für die Anregung, Gruß von Fanny
    • Eagle
      Eagle
      Hallo, liebe @Fanny!
      Es freut mich zu lesen, dass ich Dir damit Freude gemacht habe. Ich finde, dieses Zitat trägt viel Weisheit und das ist Balsam für die Seele. :-) Viele Grüße, Eagle
  • Der Weise wird in voller Seelenruhe und Heiterkeit lachen über die Geschäftigkeit der Reichen und über das Hasten und Hetzen derer, die zu Reichtum gelangen wollen und wird sagen: Wozu die Zeitverschwendung? Wozu wartest Du? Auf den Gewinn aus einem Handelsgeschäft? Du kannst ja auf der Stelle reich werden. Die Weisheit (mit ihren geistig-seelischen Schätzen) ist sofort auf dem Plan: wem sie seine (materiellen) Schätze entbehrlich gemacht hat, dem hat sie ihre Schätze gegeben. Der Schatz der Weisheit ist die Einsicht, dass wir materiellen Reichtum für das, was wirklich wertvoll ist im Leben, nicht brauchen. »Weisheit«, hier die Kunst, heiter und »in voller Seelenruhe« zu leben, wird als eigentlicher Schatz abgewertet. Seneca
    August 2017
  • "So ist es: Nicht das Leben, das wir empfangen, ist kurz, nein, wir machen es dazu; wir sind nicht zu kurz gekommen; wir sind vielmehr zu verschwenderisch." Seneca
    August 2017
  • Ich bin der Welt abhanden gekommen,
    Mit der ich sonst viele Zeit verdorben,
    Sie hat so lange nichts von mir vernommen,
    Sie mag wohl glauben, ich sei gestorben!

    Es ist mir auch gar nichts daran gelegen,
    Ob sie mich für gestorben hält,
    Ich kann auch gar nichts sagen dagegen,
    Denn wirklich bin ich gestorben der Welt.

    Ich bin gestorben dem Weltgetümmel,
    Und ruh' in einem stillen Gebiet!
    Ich leb' allein in meinem Himmel,
    In meinem Lieben, in meinem Lied!

    Friedrich Rückert
    Juli 2017
    • Fanny
      Fanny
      Hallo lieber @Eagle, da hast du mir ja mal wieder was Schönes 'rausgesucht! Rückert ist mir ein Begriff aus der Schulzeit und Namensgeber für Gymnasien, Plätzen und Straßen, niemals hätte ich ihm diese Zeilen zuordnen können. Ich kann nur noch staunen. "Ich bin der Welt abhanden gekommen" heißt für mich: das 'ich' ist abhanden gekommen, und somit auch die Welt - doch dem Körper ist nichts passiert. Ruhen in einem stillen Gebiet... der Glückliche.
    • Eagle
      Eagle
      Hallo, liebe @Fanny, genau. So ähnlich habe ich es auch verstanden.
      Mein "ich" ist in dieser Welt abhanden gekommen". Und dass es mir egal ist, was die Welt nun von dem oder von mir halten will, passt ja auch zu der Introversion. ;-)

      Korrektur der letzten Zeile...
      "In meinem Leben, in meinem Lied!"

      Hach, ich könnte darin zerschmelzen. Wenn die gesamte Welt doch nur aus Gedichten bestehen würde. ;-)

      LG, Eagle
  • Alles in Deinem Leben beginnt mit Deinen Gedanken. Gedanken sind Kräfte. Mit ihnen kannst Du siegen oder untergehen, gewinnen oder verlieren. Sie können Dich erfolgreich, erfolglos glücklich oder unzufrieden machen. Deine Gedanken sind frei. Du bestimmst wie angenehm sie sind. Aus Deinen Gedanken entspringt die bildhafte Vorstellung und daraus der Antrieb zum Handeln.“ Talmund
    Juni 2017
  • Das Erleichtern des Leidens muss man aus der Kraft des Leidens meistern. Japanischer Philosoph.
    Mai 2017
    • Fanny
      Fanny
      Hallo Eagle, der Spruch gefällt mir auf Anhieb, ohne darüber nachgedacht zu haben. So ist es tatsächlich... für mich - und es ist keine Frage der Wahl. Gruß von Fanny
    • Eagle
      Eagle
      Hallo Fanny, ich stelle es mir sogar gut vor, dass gerade das Leiden die Kraft gibt, um das Leiden zu meistern. Viele Grüße
  • "Wir sind ein einziges Mal geboren; zweimal geboren zu werden, ist nicht möglich; eine ganze Ewigkeit hindurch werden wir nicht mehr sein dürfen. Und da schiebst Du das, was Freude macht, auf, obwohl Du nicht einmal Herr bist über das Morgen? Über dem Aufschieben schwindet das Leben dahin, und so mancher von uns stirbt, ohne sich jemals Muße gegönnt zu haben.

    Epikur von Samos"
    Mai 2017
  • “Wenn du ein introvertierter Mensch bist, bist du mit einem Naturell geboren, das sich danach sehnt, allein zu sein, das sich an bedeutsamen Beziehungen erfreut, das denkt, bevor es spricht und beobachtet, bevor es sich annähert.

    Wenn du introvertiert bist, wächst du an dem inneren Zufluchtsort deines Verstandes, Herzes und Geistes, aber flüchtest vor der äußeren Welt voller Lärm, Drama und Chaos. Als Introvertierter bist du sensibel, einfühlsam, sanft und reflexiv. Du agierst lieber hinter den Kulissen, bewahrst deine wertvolle Energie und beeinflusst die Welt auf stille, aber kraftvolle Weise.”
    Mai 2017
    • enjoythesilence
      enjoythesilence
      Ein wunderschöner Text! Ich danke dir fürs Teilen :)
    • Eagle
      Eagle
      @enjoythesilence sehr gerne. :)